DWD -> Regionenwetter - Baden-Württemberg -
VHDL16 DWSG 241000
Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Dienstag, 24.10.2017, 11:30 Uhr
Heute viele Wolken und meist trocken, am Nachmittag in Oberschwaben
auch Sonne.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag dominiert starke Bewölkung aber es bleibt bereits meist
trocken. Im weiteren Verlauf kann dann vor allem in Oberschwaben
sogar zeitweise die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperatur
steigt auf Werte zwischen 11 Grad im Bergland und 18 Grad im
Breisgau. Der Wind weht schwach bis mäßig, zeitweise frisch aus
Südwest.
In der Nacht zum Mittwoch ziehen über die nördlichen Landesteile
weiterhin kompakte Wolken hinweg, hier und da kann es dann leicht
regnen. Südlich der Alb sind die Wolken mal mehr, mal weniger dicht.
Dort kann sich örtlich Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen zwischen
12 Grad im Rhein-Neckar-Dreieck und 5 Grad im südlichen Oberschwaben.
Am Mittwoch überwiegt in den nördlichen Landesteilen starke
Bewölkung, es bleibt aber trocken. In der Südhälfte scheint nach
Nebelauflösung zeitweise, südlich der Alb häufig die Sonne. Die
Höchstwerte liegen zwischen 15 und 21 Grad. Der Wind weht schwach aus
Südwest, auf exponierten Schwarzwaldgipfeln auch stark böig.
In der Nacht zum Donnerstag zeigen sich auch im Norden größere
Wolkenlücken. Gebietsweise bildet sich Nebel. Bei Tiefstwerten
zwischen 10 und 3 Grad bleibt es meist trocken. Im Hochschwarzwald
können weiterhin starke Böen auftreten.
Am Donnerstag ist es im Norden noch teils bewölkt, sonst teils
neblig-trüb. Im Tagesverlauf kann sich insgesamt die Sonne immer
häufiger zeigen. Die Temperatur steigt auf Höchstwerte zwischen 16
und 21 Grad. Teils kann sich der Nebel länger halten, dann bleibt es
bei Höchstwerten um oder leicht unter 13 Grad. Der Wind weht schwach
bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Auf Schwarzwaldgipfeln
muss mit starken Südwestböen gerechnet werden.
In der Nacht zum Freitag ziehen im Norden zeitweise Wolkenfelder
vorüber, sonst ist der Himmel meist gering bewölkt und streckenweise
kann sich Nebel bilden oder verdichten. Die Luft kühlt sich auf 12
bis 6 Grad ab. Auf Schwarzwaldgipfeln sind starke bis stürmische Böen
möglich.
Am Freitag nimmt die Bewölkung von Norden bald deutlich zu. Nach
Süden hin kann sich nach Nebelauflösung stellenweise die Sonne
nochmal zeigen. Im Laufe des Vormittages setzt von Norden Regen ein,
der sich im weiteren Tagesverlauf südwärts ausbreitet. Die
Tageshöchstwerte liegen zwischen 12 und 17 Grad. Der Wind dreht von
West auf Nordwest bis Nord und lebt teils stark böig, auf exponierten
Schwarzwaldgipfeln auch stürmisch auf.
In der Nacht zum Samstag regnet es vor allem südlich der Donau noch,
sonst ist es bereits weitgehend trocken. Es bleibt überwiegend stark
bewölkt. Die Temperaturen gehen auf 7 bis 2 Grad zurück. Im
Hochschwarzwald muss weiterhin mit starken Böen gerechnet werden.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Dienstag, den 24.10.2017, 11:30 Uhr -
"Am heutigen Dienstagnachmittag offenbart der Blick gen Himmel
vielerorts nur eine eintönige graue Wolkendecke. Aus dieser fällt in
der Mitte und im Norden immer wieder leichter Regen oder Nieselregen.
Freundlicher gestaltet sich das Wetter dagegen unter dem Einfluss von
Hoch ULRIKE in Süddeutschland. Dort gibt es einige Wolkenlücken,
zudem bleibt es weitgehend trocken. Mit 10 bis 17 Grad wird es
gegenüber den Vortagen bereits wieder etwas milder. An der Nordsee
frischt der Südwestwind auf und weht in Böen stark, sonst
vorübergehend nur schwach bis mäßig.
In der Nacht zum Mittwoch verstärkt sich der Regen im Norden, im
Süden bleibt es hingegen trocken, örtlich können sich aber
Nebelfelder bilden. Die Temperaturspanne reicht von 14 Grad im
Nordwesten bis 3 Grad in manchen Alpentälern.
Am Mittwoch setzt sich das wolkenreiche und zeitweise nasse Wetter in
der Nordhälfte Deutschlands fort, erst am späten Nachmittag lockern
die Wolken an der Nordsee nach Durchzug einer Kaltfront eines Tiefs
über Südskandinavien etwas auf. Süddeutschland profitiert weiterhin
vom Einfluss von Hoch ULRIKE über den Alpen. Dort bleibt es somit
trocken und nach Nebelauflösung ist es südlich der Donau sowie am
Oberrhein sogar oft heiter. Mit Sonnenunterstützung kann es im
Breisgau bis zu 22 Grad geben, sonst liegen die Höchstwerte von Nord
nach Süd zwischen 13 und 20 Grad. Der Südwestwind legt etwas zu und
weht in der Nordhälfte in Böen stark, auf den Mittelgebirgsgipfel
sowie an der Küste auch stürmisch.
Der Donnerstag bringt keine entscheidende Wetteränderung. Während im
Norden und der Mitte des Landes die Wolken klar überwiegen und auch
etwas Regen fällt, ist es im Süden nach Nebelauflösung heiter bis
wolkig und mit bis zu 21 Grad erneut sehr mild für Ende Oktober.
Sonst liegen die Höchstwerte meist zwischen 14 und 19 Grad.
Am Freitag schließlich verliert ULRIKE den Kampf gegen die
atlantischen Frontensysteme und auch im Süden setzt Regen ein, der ab
dem Abend am Alpenrand auch kräftig sein kann. Im Norden gibt es
dagegen das nach Kaltfrontdurchgang typische "Schauerwetter",
vereinzelt kann es sogar zu einem kurzen Gewitter kommen. Die
Temperaturen gehen zwar gegenüber Mittwoch und Donnerstag etwas
zurück, mit maximal 12 bis 17 Grad ist es aber weiterhin mild.
Der Blick auf das Wochenende zeigt eine Fortsetzung des wechselhaften
Witterungsabschnittes. Zudem frischt der Nordwestwind an den Küsten
und in höheren Lagen zeitweise stürmisch auf. Mit den Temperaturen
geht es etwas bergab, meist liegen sie selbst in tiefen Lagen nur
noch knapp oberhalb der 10-Grad-Marke."
Das erklärt MSc.-Met. Thore Hansen von der Wettervorhersagezentrale
des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der
kommenden Tage.
Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de
Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
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Sie können diesen Newsletter über die Webseite
http://www.dwd.de/DE/service/newsletter/newsletter_deutschlandwetter_node.html
zu jeder Zeit wieder abbestellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Pressestelle des DWD
Telefon: 069 8062 4501
Fax: 069 8062 4509
E-Mail: pressestelle@dwd.de
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Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Dienstag, 24.10.2017, 11:30 Uhr
Heute viele Wolken und meist trocken, am Nachmittag in Oberschwaben
auch Sonne.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag dominiert starke Bewölkung aber es bleibt bereits meist
trocken. Im weiteren Verlauf kann dann vor allem in Oberschwaben
sogar zeitweise die Sonne zum Vorschein kommen. Die Temperatur
steigt auf Werte zwischen 11 Grad im Bergland und 18 Grad im
Breisgau. Der Wind weht schwach bis mäßig, zeitweise frisch aus
Südwest.
In der Nacht zum Mittwoch ziehen über die nördlichen Landesteile
weiterhin kompakte Wolken hinweg, hier und da kann es dann leicht
regnen. Südlich der Alb sind die Wolken mal mehr, mal weniger dicht.
Dort kann sich örtlich Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen zwischen
12 Grad im Rhein-Neckar-Dreieck und 5 Grad im südlichen Oberschwaben.
Am Mittwoch überwiegt in den nördlichen Landesteilen starke
Bewölkung, es bleibt aber trocken. In der Südhälfte scheint nach
Nebelauflösung zeitweise, südlich der Alb häufig die Sonne. Die
Höchstwerte liegen zwischen 15 und 21 Grad. Der Wind weht schwach aus
Südwest, auf exponierten Schwarzwaldgipfeln auch stark böig.
In der Nacht zum Donnerstag zeigen sich auch im Norden größere
Wolkenlücken. Gebietsweise bildet sich Nebel. Bei Tiefstwerten
zwischen 10 und 3 Grad bleibt es meist trocken. Im Hochschwarzwald
können weiterhin starke Böen auftreten.
Am Donnerstag ist es im Norden noch teils bewölkt, sonst teils
neblig-trüb. Im Tagesverlauf kann sich insgesamt die Sonne immer
häufiger zeigen. Die Temperatur steigt auf Höchstwerte zwischen 16
und 21 Grad. Teils kann sich der Nebel länger halten, dann bleibt es
bei Höchstwerten um oder leicht unter 13 Grad. Der Wind weht schwach
bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Auf Schwarzwaldgipfeln
muss mit starken Südwestböen gerechnet werden.
In der Nacht zum Freitag ziehen im Norden zeitweise Wolkenfelder
vorüber, sonst ist der Himmel meist gering bewölkt und streckenweise
kann sich Nebel bilden oder verdichten. Die Luft kühlt sich auf 12
bis 6 Grad ab. Auf Schwarzwaldgipfeln sind starke bis stürmische Böen
möglich.
Am Freitag nimmt die Bewölkung von Norden bald deutlich zu. Nach
Süden hin kann sich nach Nebelauflösung stellenweise die Sonne
nochmal zeigen. Im Laufe des Vormittages setzt von Norden Regen ein,
der sich im weiteren Tagesverlauf südwärts ausbreitet. Die
Tageshöchstwerte liegen zwischen 12 und 17 Grad. Der Wind dreht von
West auf Nordwest bis Nord und lebt teils stark böig, auf exponierten
Schwarzwaldgipfeln auch stürmisch auf.
In der Nacht zum Samstag regnet es vor allem südlich der Donau noch,
sonst ist es bereits weitgehend trocken. Es bleibt überwiegend stark
bewölkt. Die Temperaturen gehen auf 7 bis 2 Grad zurück. Im
Hochschwarzwald muss weiterhin mit starken Böen gerechnet werden.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Dienstag, den 24.10.2017, 11:30 Uhr -
"Am heutigen Dienstagnachmittag offenbart der Blick gen Himmel
vielerorts nur eine eintönige graue Wolkendecke. Aus dieser fällt in
der Mitte und im Norden immer wieder leichter Regen oder Nieselregen.
Freundlicher gestaltet sich das Wetter dagegen unter dem Einfluss von
Hoch ULRIKE in Süddeutschland. Dort gibt es einige Wolkenlücken,
zudem bleibt es weitgehend trocken. Mit 10 bis 17 Grad wird es
gegenüber den Vortagen bereits wieder etwas milder. An der Nordsee
frischt der Südwestwind auf und weht in Böen stark, sonst
vorübergehend nur schwach bis mäßig.
In der Nacht zum Mittwoch verstärkt sich der Regen im Norden, im
Süden bleibt es hingegen trocken, örtlich können sich aber
Nebelfelder bilden. Die Temperaturspanne reicht von 14 Grad im
Nordwesten bis 3 Grad in manchen Alpentälern.
Am Mittwoch setzt sich das wolkenreiche und zeitweise nasse Wetter in
der Nordhälfte Deutschlands fort, erst am späten Nachmittag lockern
die Wolken an der Nordsee nach Durchzug einer Kaltfront eines Tiefs
über Südskandinavien etwas auf. Süddeutschland profitiert weiterhin
vom Einfluss von Hoch ULRIKE über den Alpen. Dort bleibt es somit
trocken und nach Nebelauflösung ist es südlich der Donau sowie am
Oberrhein sogar oft heiter. Mit Sonnenunterstützung kann es im
Breisgau bis zu 22 Grad geben, sonst liegen die Höchstwerte von Nord
nach Süd zwischen 13 und 20 Grad. Der Südwestwind legt etwas zu und
weht in der Nordhälfte in Böen stark, auf den Mittelgebirgsgipfel
sowie an der Küste auch stürmisch.
Der Donnerstag bringt keine entscheidende Wetteränderung. Während im
Norden und der Mitte des Landes die Wolken klar überwiegen und auch
etwas Regen fällt, ist es im Süden nach Nebelauflösung heiter bis
wolkig und mit bis zu 21 Grad erneut sehr mild für Ende Oktober.
Sonst liegen die Höchstwerte meist zwischen 14 und 19 Grad.
Am Freitag schließlich verliert ULRIKE den Kampf gegen die
atlantischen Frontensysteme und auch im Süden setzt Regen ein, der ab
dem Abend am Alpenrand auch kräftig sein kann. Im Norden gibt es
dagegen das nach Kaltfrontdurchgang typische "Schauerwetter",
vereinzelt kann es sogar zu einem kurzen Gewitter kommen. Die
Temperaturen gehen zwar gegenüber Mittwoch und Donnerstag etwas
zurück, mit maximal 12 bis 17 Grad ist es aber weiterhin mild.
Der Blick auf das Wochenende zeigt eine Fortsetzung des wechselhaften
Witterungsabschnittes. Zudem frischt der Nordwestwind an den Küsten
und in höheren Lagen zeitweise stürmisch auf. Mit den Temperaturen
geht es etwas bergab, meist liegen sie selbst in tiefen Lagen nur
noch knapp oberhalb der 10-Grad-Marke."
Das erklärt MSc.-Met. Thore Hansen von der Wettervorhersagezentrale
des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der
kommenden Tage.
Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
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Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333
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Mit freundlichen Grüßen
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Fax: 069 8062 4509
E-Mail: pressestelle@dwd.de
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