VHDL17 DWOG 10-Tage-Vorhersage fuer Deutschland
VHDL17 DWOG 261200
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Dienstag, 29.03.2016 bis Dienstag, 05.04.2016
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Samstag, 26.03.2016, 13:23 Uhr
Am Dienstag Schauer, einzelne Gewitter und windig. In Gewitternähe
und im Bergland Sturmböen. Mittwoch und Donnerstag in der Mitte
wiederholt Regen und ab Donnerstag auf den Alpengipfeln Föhn. Im
Süden deutlich milder.
Vorhersage für Deutschland bis Samstag, 02.04.2016,
Der Dienstag beginnt im Norden aufgelockert, im Süden stark bewölkt.
Im Tagesverlauf verdichten sich die Wolken auch im Norden rasch.
Dabei entwickeln sich zahlreiche Schauer, nachmittags vereinzelt auch
Gewitter. In den höheren Gebirgslagen fallen Schneeschauer, die am
Alpenrand auch länger anhalten können. Die Temperatur steigt auf 9
bis 14 Grad, wobei ein vielfach mäßiger Südwestwind weht. In Schauer-
oder Gewitternähe sowie in freien Berglagen frischt der Wind in Böen
auch stürmisch auf. Auf exponierten Kammlagen können einzelne schwere
Sturmböen nicht ausgeschlossen werden.
In der Nacht zum Mittwoch bleibt der Himmel wolkenverhangen und
besonders im Westen fällt immer wieder Regen. Sonst bleibt es
abgesehen von einzelnen Schauern meist trocken. Die
Tiefsttemperaturen liegen zwischen +5 und +1 Grad, in Alpennähe sinkt
das Quecksilber bis auf -2 Grad. Der Südwestwind weht besonders im
Nordwesten böig, an der Nordseeküste und im Bergland stürmisch.
Am Mittwoch zeigt sich der Himmel überwiegend wolkenverhangen und es
regnet besonders vom Schwarzwald bis zur Ostsee länger anhaltend, in
Südweststaulagen der Mittelgebirge teils auch kräftig. Im äußersten
Nordwesten und südlich der Donau bleibt es trocken und die Wolken
lockern zeitweise auf. Der Wind weht schwach aus West bis Südwest und
frischt im Umfeld der Nord- und Ostsee stark böig auf. Die
Höchstwerte liegen im Norden und in der Mitte bei 10 bis 14 Grad und
erreichen südlich der Donau milde 15 bis örtlich 19 Grad.
In der Nacht zum Donnerstag bleibt es stark bewölkt bis bedeckt,
einzig im Nordwesten, Norden und südlich der Donau kann die Bewölkung
gelegentlich auflockern. Weiterhin regnet es vom Saarland bis in die
Lausitz zeitweise mit kurzen Unterbrechungen. Gelegentlich bildet
sich Nebel. Ansonsten bleibt es trocken. Die Tiefstwerte liegen bei
+6 bis +2 Grad, im oberen Bergland um 0 Grad.
Am Donnerstag zeigt sich das Wetter unverändert. Über der Mitte und
dem Osten bestimmt dichte Bewölkung das Himmelsbild und es regnet
länger anhaltend mit leichter bis mäßiger Intensität. Erneut kann der
Niederschlag im Südweststau der Mittelgebirge teils kräftig
ausfallen. Im Norden können einzelne Schauer auftreten, meist bleibt
es jedoch trocken. Gänzlich trocken bleibt das Wetter südlich der
Donau. Dort lockert die Wolkendecke zeitweise auf. Der Wind weht im
Süden schwach aus östlicher bis südlicher Richtung, im Norden
ebenfalls schwach aus Nordwest. Auf den Alpengipfeln weht ein
stürmischer Südwind. Die Höchstwerte liegen in der Mitte und im
Norden bei 11 bis 15 Grad und im Süden bei 16 bis 19, direkt am
Alpenrand örtlich bei 20 Grad.
In der Nacht zum Freitag verlagern sich die dichte Bewölkung und der
Niederschlag etwas gen Süden. Dann bleibt es besonders südlich einer
Linie Pfalz-Lausitz bedeckt mit gelegentlichem Regen. Weiter im
Norden lockert die Bewölkung auf, im norddeutschen Tiefland bleibt es
gar klar. Gebietsweise bildet sich dichter Nebel und die Temperatur
geht auf +6 bis +2 Grad zurück. Der Wind weht schwach aus Nord bis
Nordost, südlich der Donau eher aus Südost.
Am Freitag lockert die Bewölkung zunehmend auf, es ziehen jedoch
immer wieder ausgedehnte Wolkenfelder vorüber. Letzte Tropfen sind am
Vormittag noch im Osten und Südosten zu erwarten, nachfolgend bleibt
es dann trocken. Am Nachmittag kann sich die Sonne teils auch für
längere Zeit gegen die Wolken durchsetzen. Im Norden bleibt es mit
Höchstwerten von 11 bis 15 Grad etwas frischer im Vergleich zu milden
17 bis 20, vielleicht auch 21 Grad im Süden. Der Wind weht schwach
aus Ost. Auf den Alpengipfeln weht der Südwind teils mit Sturmstärke.
In der Nacht zum Samstag bleibt es locker bewölkt und trocken. Der
Wind weht schwach aus Ost und die Temperatur geht auf +6 bis +2 Grad
zurück.
Am Samstag gestaltet sich das Wetter freundlich mit viel Sonnenschein
und gelegentlichen Wolkenfeldern. Niederschlag fällt keiner und bei
einem schwachen Ostwind steigt die Temperatur im Norden auf 12 bis 16
Grad, in der Mitte auf 14 bis 18 und im Süden auf 16 bis 20,
vielleicht auch 21 Grad.
Trendprognose für Deutschland, von Sonntag, 03.04.2016 bis Dienstag,
05.04.2016,
Sonntag bis Dienstag unverändert mild mit gelegentlichen
Niederschlägen.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Helge Tuschy
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Dienstag, 29.03.2016 bis Dienstag, 05.04.2016
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Samstag, 26.03.2016, 13:23 Uhr
Am Dienstag Schauer, einzelne Gewitter und windig. In Gewitternähe
und im Bergland Sturmböen. Mittwoch und Donnerstag in der Mitte
wiederholt Regen und ab Donnerstag auf den Alpengipfeln Föhn. Im
Süden deutlich milder.
Vorhersage für Deutschland bis Samstag, 02.04.2016,
Der Dienstag beginnt im Norden aufgelockert, im Süden stark bewölkt.
Im Tagesverlauf verdichten sich die Wolken auch im Norden rasch.
Dabei entwickeln sich zahlreiche Schauer, nachmittags vereinzelt auch
Gewitter. In den höheren Gebirgslagen fallen Schneeschauer, die am
Alpenrand auch länger anhalten können. Die Temperatur steigt auf 9
bis 14 Grad, wobei ein vielfach mäßiger Südwestwind weht. In Schauer-
oder Gewitternähe sowie in freien Berglagen frischt der Wind in Böen
auch stürmisch auf. Auf exponierten Kammlagen können einzelne schwere
Sturmböen nicht ausgeschlossen werden.
In der Nacht zum Mittwoch bleibt der Himmel wolkenverhangen und
besonders im Westen fällt immer wieder Regen. Sonst bleibt es
abgesehen von einzelnen Schauern meist trocken. Die
Tiefsttemperaturen liegen zwischen +5 und +1 Grad, in Alpennähe sinkt
das Quecksilber bis auf -2 Grad. Der Südwestwind weht besonders im
Nordwesten böig, an der Nordseeküste und im Bergland stürmisch.
Am Mittwoch zeigt sich der Himmel überwiegend wolkenverhangen und es
regnet besonders vom Schwarzwald bis zur Ostsee länger anhaltend, in
Südweststaulagen der Mittelgebirge teils auch kräftig. Im äußersten
Nordwesten und südlich der Donau bleibt es trocken und die Wolken
lockern zeitweise auf. Der Wind weht schwach aus West bis Südwest und
frischt im Umfeld der Nord- und Ostsee stark böig auf. Die
Höchstwerte liegen im Norden und in der Mitte bei 10 bis 14 Grad und
erreichen südlich der Donau milde 15 bis örtlich 19 Grad.
In der Nacht zum Donnerstag bleibt es stark bewölkt bis bedeckt,
einzig im Nordwesten, Norden und südlich der Donau kann die Bewölkung
gelegentlich auflockern. Weiterhin regnet es vom Saarland bis in die
Lausitz zeitweise mit kurzen Unterbrechungen. Gelegentlich bildet
sich Nebel. Ansonsten bleibt es trocken. Die Tiefstwerte liegen bei
+6 bis +2 Grad, im oberen Bergland um 0 Grad.
Am Donnerstag zeigt sich das Wetter unverändert. Über der Mitte und
dem Osten bestimmt dichte Bewölkung das Himmelsbild und es regnet
länger anhaltend mit leichter bis mäßiger Intensität. Erneut kann der
Niederschlag im Südweststau der Mittelgebirge teils kräftig
ausfallen. Im Norden können einzelne Schauer auftreten, meist bleibt
es jedoch trocken. Gänzlich trocken bleibt das Wetter südlich der
Donau. Dort lockert die Wolkendecke zeitweise auf. Der Wind weht im
Süden schwach aus östlicher bis südlicher Richtung, im Norden
ebenfalls schwach aus Nordwest. Auf den Alpengipfeln weht ein
stürmischer Südwind. Die Höchstwerte liegen in der Mitte und im
Norden bei 11 bis 15 Grad und im Süden bei 16 bis 19, direkt am
Alpenrand örtlich bei 20 Grad.
In der Nacht zum Freitag verlagern sich die dichte Bewölkung und der
Niederschlag etwas gen Süden. Dann bleibt es besonders südlich einer
Linie Pfalz-Lausitz bedeckt mit gelegentlichem Regen. Weiter im
Norden lockert die Bewölkung auf, im norddeutschen Tiefland bleibt es
gar klar. Gebietsweise bildet sich dichter Nebel und die Temperatur
geht auf +6 bis +2 Grad zurück. Der Wind weht schwach aus Nord bis
Nordost, südlich der Donau eher aus Südost.
Am Freitag lockert die Bewölkung zunehmend auf, es ziehen jedoch
immer wieder ausgedehnte Wolkenfelder vorüber. Letzte Tropfen sind am
Vormittag noch im Osten und Südosten zu erwarten, nachfolgend bleibt
es dann trocken. Am Nachmittag kann sich die Sonne teils auch für
längere Zeit gegen die Wolken durchsetzen. Im Norden bleibt es mit
Höchstwerten von 11 bis 15 Grad etwas frischer im Vergleich zu milden
17 bis 20, vielleicht auch 21 Grad im Süden. Der Wind weht schwach
aus Ost. Auf den Alpengipfeln weht der Südwind teils mit Sturmstärke.
In der Nacht zum Samstag bleibt es locker bewölkt und trocken. Der
Wind weht schwach aus Ost und die Temperatur geht auf +6 bis +2 Grad
zurück.
Am Samstag gestaltet sich das Wetter freundlich mit viel Sonnenschein
und gelegentlichen Wolkenfeldern. Niederschlag fällt keiner und bei
einem schwachen Ostwind steigt die Temperatur im Norden auf 12 bis 16
Grad, in der Mitte auf 14 bis 18 und im Süden auf 16 bis 20,
vielleicht auch 21 Grad.
Trendprognose für Deutschland, von Sonntag, 03.04.2016 bis Dienstag,
05.04.2016,
Sonntag bis Dienstag unverändert mild mit gelegentlichen
Niederschlägen.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Helge Tuschy