SXDL31 DWAV SYNOPTISCHE UEBERSICHT KURZFRIST
SXEU31 DWAV 260800
S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T K U R Z F R I S T
ausgegeben am Samstag, den 26.03.2016 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
Tr W
Bis Mittag am östlichen Alpenrand nachlassende Niederschläge. Danach vorerst
kaum wetterbedingte Gefahren. In der Nacht zum Sonntag im Westen auffrischender
Südwind, stürmische Böen in exponierten Lagen. Am Sonntag im Norden und in der
Mitte weiterhin windig mit stürmischen Böen in exponierten Lagen. Montag im
Nordwesten und Westen verbreitet Wind- und stürmische Böen, exponiert Sturmböen.
Vereinzelt auch kurze Gewitter.
Synoptische Entwicklung bis Montag 24 UTC
--------------------------------------------------------------
Samstag... liegt Deutschland unter einem Höhenkeil, der durch einen über
Osteuropa liegenden Langwellentrog zunächst noch blockiert wird. Durch diesen
Keil wird ein Bodenhoch gestützt, das sich über dem östlichen Alpenraum zunächst
noch kräftigt. Im Bereich dieses Bodenhochs dürften die Niederschläge an den
Alpen, die zunächst noch markant bewarnt sind, bis Mittag nachlassen.
Von Westen nähert sich derweil ein Trog, der bis heute Abend die äußere Biskaya
erreicht. Vorderseitig greift Warmluftadvektion auf den Nordwesten und Westen
Deutschlands über. Hierdurch zieht in diesen Gebieten im Tagesverlauf
mehrschichtige Bewölkung auf; Niederschläge sind noch nicht zu erwarten. Das mit
dem Trog korrespondierende Tief erreicht Schottland. Der einsetzende Druckfall
lässt auch im Nordwesten und Westen den Gradienten leicht zunehmen.
Warnrelevante Böen sind bis zum Abend allenfalls im Westen und an Teilen der
Nordseeküste vorstellbar.
In weiten Teilen Deutschlands sorgt Absinken für Auflockerungen und
Aufheiterungen, so dass ein Temperaturanstieg auf 12 bis 16, in Rheinnähe bis 18
Grad zu erwarten ist. Im Bergland und ganz im Südosten werden 7 bis 11 Grad
erreicht.
In der Nacht zum Sonntag läuft aus dem Trog vor Westeuropa ein Kurzwellentrog
nach Nordosten ab, wogegen die Hauptachse des Troges noch über der Biskaya
verbleibt. Das dem Trog vorgelagerte Frontensystem erreicht den Nordwesten und
Westen Deutschlands. Präfrontal frischt der südliche Wind noch weiter auf, so
dass vor allem im westlichen Bergland und an der Nordseeküste Windböen,
exponiert auch stürmische Böen auftreten können. Postfrontal erfolgt mit der
Winddrehung auf West eine rasche Windabnahme.
Die Achse des Höhenkeils erreicht währenddessen den äußersten Osten
Deutschlands. Dort hält sich auch noch antizyklonaler Einfluss, wodurch es noch
einmal aufklaren kann. Ganz im Osten und nach Südosten hin ist daher leichter
Frost zu erwarten. Stellenweise kann sich auch noch einmal Nebel bilden. Die
Glättegefahr ist jedoch gering.
Sonntag... verlagert sich der Trog unter Abschwächung bis nach Ostfrankreich.
Über dem mittleren Nordatlantik erfolgt erneut die Bildung eines Troges. Der
über Mitteleuropa liegende Höhenkeil kommt nur wenig nach Osten voran, wobei der
über Osteuropa liegende Langwellentrog noch immer blockierend wirkt. Von einer
durchgreifenden Zonalisierung kann daher noch nicht die Rede sein.
Das o.g. Frontensystem greift bis zum Abend auf den Osten Deutschlands über und
nimmt dabei Anafrontcharakter an, d.h., die Niederschläge fallen im wesentlichen
im Nordwesten und Westen und zum Teil auch in den mittleren Regionen
Deutschlands und nicht an der Front. Bis zum Abend nimmt ganz im Nordwesten und
Westen die Labilität zu, was die Niederschläge einen leicht konvektiven
Charakter annehmen lässt. Für Gewitter lassen sich noch nicht unbedingt Indizien
finden.
An der Windsituation wird sich nicht allzu viel ändern. Windböen sind auf das
westliche Bergland und die Nordseeküste, einzelne stürmische Böen auf exponierte
Lagen beschränkt.
Auflockerungen und auch Aufheiterungen sind ganz im Osten noch am
wahrscheinlichsten. Dort sind als Tageshöchstwerte 14 bis 18 Grad zu erwarten.
Ansonsten bewegen sich die Temperaturen zwischen 9 und 13, im Bergland um 7
Grad.
In der Nacht zum Montag überquert der Trog unter Auffüllung weitgehend das
Vorhersagegebiet. Warmluftadvektion, die von Westen her rasch auf Deutschland
übergreift, lässt diesen Trog nahezu verschwinden. Zudem wird hierdurch die
Schichtung stabilisiert. Da von diesem Trog kaum noch dynamische Antriebe
ausgehen, sollten nach Osten hin auch die Niederschläge nachlassen.
Allenfalls in Richtung Alpen ist, bedingt durch eine Wellenentwicklung über
Oberitalien, noch einmal eine Verstärkung der Niederschläge vorstellbar.
Warnrelevante Summen sind aber auch dort wohl eher unwahrscheinlich.
In weiten Teilen Deutschlands kann es postfrontal aufklaren. Da es sich jedoch
um eine atlantische Luftmasse handelt und etwas Gradient bestehen bleibt, ist
die Frostgefahr auf die höheren Lagen der Mittelgebirge beschränkt.
Montag... läuft aus dem atlantischen Trog ein weiterer Kurzwellentrog heraus und
greift auf den Westen Deutschlands über. Kaltluftadvektion, die über die Achse
dieses Troges hinweg auf den gesamten Norden Deutschlands übergreift, nimmt
diesem Trog etwas Wetterwirksamkeit. Dennoch dürfte die Hebung für teils
kräftige Niederschläge, die auf den Nordwesten und Westen Deutschlands
übergreifen, hinreichend sein. Warnrelevante Niederschlagssummen sind jedoch
nicht zu erwarten.
Bemerkenswert ist, dass mit dem dann übergreifenden Trog eine markante
Labilisierung einsetzt, so dass dann die Niederschläge auch mit kurzen,
eingelagerten Gewittern einhergehen können. Etwas CAPE kommt mit ins Spiel; auch
die Scherung ermöglicht dann die Entwicklung organisierterer Strukturen.
Natürlich spielt auch eine Rolle, ob vorderseitig eine Aufheizung erfolgt oder
sich bereits ein Wolkenschirm darüber schiebt.
Aber auch unabhängig von der Labilisierung gilt es, die Windentwicklung im Auge
zu behalten. An der Südflanke eines in die mittlere Nordsee ziehenden Sturmtiefs
kommt es zu einer markanten Gradientverschärfung. Im Norden und in der Mitte
sind Windböen, von der Nordsee bis in den gesamten Westen hinein in freien Lagen
stürmische Böen und im Bergland, an der Nordseeküste sowie auf höheren
Berggipfeln Böen bis Sturmstärke zu erwarten. Lediglich im Südosten und ganz im
Osten bleibt es noch vergleichsweise windschwach.
Auflockerungen sind im Nordosten sowie im Südosten und dort vor allem in
Richtung Alpen am wahrscheinlichsten. Im Nordwesten und Westen sind dagegen
Wolkenlücken eher selten. Dementsprechend bleibt die West-Ost-Staffelung der
Tageshöchsttemperaturen bestehen, wobei nicht mehr so hohe Temperaturmaxima
erreicht werden wie am Ostersonntag.
In der Nacht zum Dienstag setzt sich über dem Vorhersagegebiet eine
west-südwestliche Strömung durch. Eine erneute Trogbildung über dem zentralen
Nordatlantik lässt die Strömung eher noch etwas aufsteilen. An der Vorderseite
des sich neu entwickelnden Troges bildet sich eine Welle, die die Front, die
mittlerweile bereits den Osten Deutschlands erreicht hat, rückläufig werden
lässt. Im Bereich dieser Front kommt es zu zeitweisen Niederschlägen, die in
Staulagen auch länger andauern können. Wenn auch von den Modellen keine Indizien
für eine Überschreitung warnrelevanter Schwellenwerte geboten werden, so ist
doch bei einem längeren Schleifen der Front eine Dauerregenlage durchaus
vorstellbar.
Diese Wellenentwicklung lässt den Gradienten etwas auffächern, so dass der Wind
abflaut. Dennoch können an der Nordsee sowie in höheren Berglagen weiterhin
Wind- und exponiert auch stürmische Böen auftreten.
Leichter Frost sollte dann allenfalls noch unmittelbar am Alpenrand auftreten.
Modellvergleich und -einschätzung
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Die vorliegenden Modelle zeigen durchweg eine ähnliche Entwicklung. Anhand der
synoptischen Basisfelder lassen sich keine prognoserelevanten Unterschiede
ableiten.
Die oben getroffenen Aussagen werden von probabilistischen verfahren und
Produkten weitgehend gestützt.*
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Thomas Schumann
S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T K U R Z F R I S T
ausgegeben am Samstag, den 26.03.2016 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
Tr W
Bis Mittag am östlichen Alpenrand nachlassende Niederschläge. Danach vorerst
kaum wetterbedingte Gefahren. In der Nacht zum Sonntag im Westen auffrischender
Südwind, stürmische Böen in exponierten Lagen. Am Sonntag im Norden und in der
Mitte weiterhin windig mit stürmischen Böen in exponierten Lagen. Montag im
Nordwesten und Westen verbreitet Wind- und stürmische Böen, exponiert Sturmböen.
Vereinzelt auch kurze Gewitter.
Synoptische Entwicklung bis Montag 24 UTC
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Samstag... liegt Deutschland unter einem Höhenkeil, der durch einen über
Osteuropa liegenden Langwellentrog zunächst noch blockiert wird. Durch diesen
Keil wird ein Bodenhoch gestützt, das sich über dem östlichen Alpenraum zunächst
noch kräftigt. Im Bereich dieses Bodenhochs dürften die Niederschläge an den
Alpen, die zunächst noch markant bewarnt sind, bis Mittag nachlassen.
Von Westen nähert sich derweil ein Trog, der bis heute Abend die äußere Biskaya
erreicht. Vorderseitig greift Warmluftadvektion auf den Nordwesten und Westen
Deutschlands über. Hierdurch zieht in diesen Gebieten im Tagesverlauf
mehrschichtige Bewölkung auf; Niederschläge sind noch nicht zu erwarten. Das mit
dem Trog korrespondierende Tief erreicht Schottland. Der einsetzende Druckfall
lässt auch im Nordwesten und Westen den Gradienten leicht zunehmen.
Warnrelevante Böen sind bis zum Abend allenfalls im Westen und an Teilen der
Nordseeküste vorstellbar.
In weiten Teilen Deutschlands sorgt Absinken für Auflockerungen und
Aufheiterungen, so dass ein Temperaturanstieg auf 12 bis 16, in Rheinnähe bis 18
Grad zu erwarten ist. Im Bergland und ganz im Südosten werden 7 bis 11 Grad
erreicht.
In der Nacht zum Sonntag läuft aus dem Trog vor Westeuropa ein Kurzwellentrog
nach Nordosten ab, wogegen die Hauptachse des Troges noch über der Biskaya
verbleibt. Das dem Trog vorgelagerte Frontensystem erreicht den Nordwesten und
Westen Deutschlands. Präfrontal frischt der südliche Wind noch weiter auf, so
dass vor allem im westlichen Bergland und an der Nordseeküste Windböen,
exponiert auch stürmische Böen auftreten können. Postfrontal erfolgt mit der
Winddrehung auf West eine rasche Windabnahme.
Die Achse des Höhenkeils erreicht währenddessen den äußersten Osten
Deutschlands. Dort hält sich auch noch antizyklonaler Einfluss, wodurch es noch
einmal aufklaren kann. Ganz im Osten und nach Südosten hin ist daher leichter
Frost zu erwarten. Stellenweise kann sich auch noch einmal Nebel bilden. Die
Glättegefahr ist jedoch gering.
Sonntag... verlagert sich der Trog unter Abschwächung bis nach Ostfrankreich.
Über dem mittleren Nordatlantik erfolgt erneut die Bildung eines Troges. Der
über Mitteleuropa liegende Höhenkeil kommt nur wenig nach Osten voran, wobei der
über Osteuropa liegende Langwellentrog noch immer blockierend wirkt. Von einer
durchgreifenden Zonalisierung kann daher noch nicht die Rede sein.
Das o.g. Frontensystem greift bis zum Abend auf den Osten Deutschlands über und
nimmt dabei Anafrontcharakter an, d.h., die Niederschläge fallen im wesentlichen
im Nordwesten und Westen und zum Teil auch in den mittleren Regionen
Deutschlands und nicht an der Front. Bis zum Abend nimmt ganz im Nordwesten und
Westen die Labilität zu, was die Niederschläge einen leicht konvektiven
Charakter annehmen lässt. Für Gewitter lassen sich noch nicht unbedingt Indizien
finden.
An der Windsituation wird sich nicht allzu viel ändern. Windböen sind auf das
westliche Bergland und die Nordseeküste, einzelne stürmische Böen auf exponierte
Lagen beschränkt.
Auflockerungen und auch Aufheiterungen sind ganz im Osten noch am
wahrscheinlichsten. Dort sind als Tageshöchstwerte 14 bis 18 Grad zu erwarten.
Ansonsten bewegen sich die Temperaturen zwischen 9 und 13, im Bergland um 7
Grad.
In der Nacht zum Montag überquert der Trog unter Auffüllung weitgehend das
Vorhersagegebiet. Warmluftadvektion, die von Westen her rasch auf Deutschland
übergreift, lässt diesen Trog nahezu verschwinden. Zudem wird hierdurch die
Schichtung stabilisiert. Da von diesem Trog kaum noch dynamische Antriebe
ausgehen, sollten nach Osten hin auch die Niederschläge nachlassen.
Allenfalls in Richtung Alpen ist, bedingt durch eine Wellenentwicklung über
Oberitalien, noch einmal eine Verstärkung der Niederschläge vorstellbar.
Warnrelevante Summen sind aber auch dort wohl eher unwahrscheinlich.
In weiten Teilen Deutschlands kann es postfrontal aufklaren. Da es sich jedoch
um eine atlantische Luftmasse handelt und etwas Gradient bestehen bleibt, ist
die Frostgefahr auf die höheren Lagen der Mittelgebirge beschränkt.
Montag... läuft aus dem atlantischen Trog ein weiterer Kurzwellentrog heraus und
greift auf den Westen Deutschlands über. Kaltluftadvektion, die über die Achse
dieses Troges hinweg auf den gesamten Norden Deutschlands übergreift, nimmt
diesem Trog etwas Wetterwirksamkeit. Dennoch dürfte die Hebung für teils
kräftige Niederschläge, die auf den Nordwesten und Westen Deutschlands
übergreifen, hinreichend sein. Warnrelevante Niederschlagssummen sind jedoch
nicht zu erwarten.
Bemerkenswert ist, dass mit dem dann übergreifenden Trog eine markante
Labilisierung einsetzt, so dass dann die Niederschläge auch mit kurzen,
eingelagerten Gewittern einhergehen können. Etwas CAPE kommt mit ins Spiel; auch
die Scherung ermöglicht dann die Entwicklung organisierterer Strukturen.
Natürlich spielt auch eine Rolle, ob vorderseitig eine Aufheizung erfolgt oder
sich bereits ein Wolkenschirm darüber schiebt.
Aber auch unabhängig von der Labilisierung gilt es, die Windentwicklung im Auge
zu behalten. An der Südflanke eines in die mittlere Nordsee ziehenden Sturmtiefs
kommt es zu einer markanten Gradientverschärfung. Im Norden und in der Mitte
sind Windböen, von der Nordsee bis in den gesamten Westen hinein in freien Lagen
stürmische Böen und im Bergland, an der Nordseeküste sowie auf höheren
Berggipfeln Böen bis Sturmstärke zu erwarten. Lediglich im Südosten und ganz im
Osten bleibt es noch vergleichsweise windschwach.
Auflockerungen sind im Nordosten sowie im Südosten und dort vor allem in
Richtung Alpen am wahrscheinlichsten. Im Nordwesten und Westen sind dagegen
Wolkenlücken eher selten. Dementsprechend bleibt die West-Ost-Staffelung der
Tageshöchsttemperaturen bestehen, wobei nicht mehr so hohe Temperaturmaxima
erreicht werden wie am Ostersonntag.
In der Nacht zum Dienstag setzt sich über dem Vorhersagegebiet eine
west-südwestliche Strömung durch. Eine erneute Trogbildung über dem zentralen
Nordatlantik lässt die Strömung eher noch etwas aufsteilen. An der Vorderseite
des sich neu entwickelnden Troges bildet sich eine Welle, die die Front, die
mittlerweile bereits den Osten Deutschlands erreicht hat, rückläufig werden
lässt. Im Bereich dieser Front kommt es zu zeitweisen Niederschlägen, die in
Staulagen auch länger andauern können. Wenn auch von den Modellen keine Indizien
für eine Überschreitung warnrelevanter Schwellenwerte geboten werden, so ist
doch bei einem längeren Schleifen der Front eine Dauerregenlage durchaus
vorstellbar.
Diese Wellenentwicklung lässt den Gradienten etwas auffächern, so dass der Wind
abflaut. Dennoch können an der Nordsee sowie in höheren Berglagen weiterhin
Wind- und exponiert auch stürmische Böen auftreten.
Leichter Frost sollte dann allenfalls noch unmittelbar am Alpenrand auftreten.
Modellvergleich und -einschätzung
--------------------------------------------------------------
Die vorliegenden Modelle zeigen durchweg eine ähnliche Entwicklung. Anhand der
synoptischen Basisfelder lassen sich keine prognoserelevanten Unterschiede
ableiten.
Die oben getroffenen Aussagen werden von probabilistischen verfahren und
Produkten weitgehend gestützt.*
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Thomas Schumann