SXDL33 DWAV SYNOPTISCHE UEBERSICHT MITTELFRIST
S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T M I T T E L F R I S T
ausgegeben am Freitag, den 25.03.2016 um 10.30 UTC
Vielfach unbeständig, insgesamt aber relativ mild.
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Synoptische Entwicklung bis zum Freitag, den 01.04.2016
Am Ostermontag verlagert sich der breite ostatlantische Langwellentrog
allmählich auch bis hin nach Westeuropa und später auch zum westlichen
Mitteleuropa. Ein starkes Bodentief beeinflusst dabei vornehmlich die Britischen
Inseln und die Nordsee. Über Deutschland herrscht an dessen Südostflanke eine
besonders im Nordwesten kräftige südwestliche bis südliche Bodenströmung. Die
zufließende Luftmasse ist relativ mild.
Am Dienstag bleiben wir im Bereich des LW-Troges, wobei die west-ost
ausgerichtete Frontalzone südlich von Deutschland liegt, also mehr auf
Zentralfrankreich und die Alpenländer konzentriert ist. Das Bodenfeld
hierzulande bleibt leicht zyklonal geprägt, aber der Bodendruck steigt; die 850
hPa-Temperatur liegt größtenteils etwas unter dem Gefrierpunkt.
Am Mittwoch verschärft sich der westliche Teil des breiten Troges (über dem
Ostatlantik), wodurch über Frankreich und Deutschland die Höhenströmung
zunehmend antizyklonal gekrümmt wird, so dass ein Rücken über dem westlichen
Mittelmeer und Frankreich entsteht.
Am Donnerstag kräftigt sich der Höhenrücken noch etwas und zieht über
Mitteleuropa langsam ostwärts. Mit der nordwärtigen Verlagerung eines
Bodenhochkeils, der sich anfangs von SE nach NW über die nordöstliche Hälfte
Deutschlands erstreckt, dreht der Bodenwind von Südost über Ost auf Nordost
zurück. Zum Tagesende bildet sich über Zentralbayern ein Tiefkern aus, dem auch
eine Warm- und eine Kaltfront zugeordnet werden kann (der Südostteil Bayerns
gerät in die Warmluftmasse mit 850 hPa-Temperaturen von 12-13 Grad).
Am Freitag zieht der Rest des ehemaligen ostatlantischen Langwellentroges
deutlich abgeschwächt über unser Gebiet nach Osten, gefolgt von einem ebenfalls
kurzwelligen Rücken, der am Tagesende über Westdeutschland liegt.
Vorübergehender Zwischenhocheinfluss sorgt für einen meist freundlichen Tag.
Im erweiterten Mittelfristzeitraum wird über dem Ostatlantik bzw. dann auch über
Westeuropa eine Trogverschärfung angedacht, mit Aufsteilung des stromab
gelegenen, zunächst kurzwelligen Rückens über Mitteleuropa. Damit soll gemäß
ECMF zum Montag hin vor allem im Osten Deutschlands warme Luft mit 850
hPa-Temperaturen von 10 bis 13 Grad wirksam werden.
Der Großwetterlagen-Forecast-Tree nach Paul James, basierend auf dem gestrigen
12 UTC-ECMF-EPS, hat von Montag bis Freitag quasi nur zyklonale Wetterlagen auf
dem Radar: Montag, Dienstag und Mittwoch dominiert klar TrW (Trog Westeuropa)
mit 36, 41 und 34 Fällen, des weiteren gibt es Lagen wie Süd, zyklonal, Tief
Britische Inseln, Trog Mitteleuropa und Hoch Nordmeer, zyklonal. Am Donnerstag
überwiegt immer noch TrW, aber nur noch mit 20 Fällen, der Rest teilt sich
wieder in diverse andere Zyklonallagen auf. Am Freitag kann man überhaupt nicht
mehr von einem Vorherrschen einer bestimmten Großwetterlage sprechen; es werden
sieben verschiedene zyklonal geprägte GWL angeboten.
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Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Die Konsistenz des heutigen ECMF-Laufs von 00 UTC im Vergleich zum gestrigen 00
UTC-Lauf ist gut und auch am kommenden Wochenende zumindest noch als
befriedigend zu bezeichnen. Die Abweichungen in den Druck- und Temperaturfeldern
sind über Deutschland relativ unerheblich. Es zeigt sich am kommenden Wochenende
jetzt ein etwas antizyklonaleres Bild über unserem Raum, mit tieferen 850
hPa-Temperaturen besonders über Norddeutschland.
Verglichen mit dem gestrigen 12 UTC-Lauf, ist bis einschließlich Mittwoch die
Konsistenz gut; für Donnerstag 00 UTC flacht der neue Lauf den
westmitteleuropäischen Rücken deutlich ab gegenüber dem 12 UTC-Lauf. Dies fällt
Freitag 00 UTC noch stärker ins Auge, dann liegen auch die 850 hPa-Temperaturen
über dem Norden Deutschlands um bis zu 7 K tiefer im neuen Lauf. Samstag und
Sonntag 00 UTC sind die Unterschiede wieder etwas schwächer.
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Vergleich mit anderen globalen Modellen
ICON zeigt vor allem in der zweiten Wochenhälfte (ab t+132h) eine noch stärkere
meridionale Ausformung der Höhenströmung als ECMF. Deutschland liegt dann meist
in einer südwestlichen 500 hPa-Strömung und einer vorwiegend südlichen bis
südöstlichen Bodenströmung. Die 850 hPa-Temperaturen und demzufolge auch die
prognostizierten Temperaturmaxima am Boden sind demzufolge deutlich höher als
beim EZMW. So liegt Donnerstag mittag die Temperatur in 850 hPa im Bereich des
Harzes nach ECMF bei -2 Grad, nach ICON aber bei 13 Grad! ICON simuliert
Tagesmaxima von bis zu 24 Grad im Süden und Südwesten unseres Landes, MOS-MIX
geht bis maximal 18 Grad.
GFS ist dagegen dem ECMF sehr ähnlich; Donnerstag 12 und Freitag 00 UTC liegen
allerdings auch dort die Temperaturen in 850 hPa höher als im ECMF.
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Bewertung der Ensemblevorhersagen
Im Bodendruckfeld und besonders auch im Höhendruckfeld repräsentiert der
deterministische ECMF-Lauf ("ECMFdet") gut das gesamte Ensemble. Differenzen
fallen am ehesten im Bodendruckfeld am Freitag 00 UTC auf, wo das flache Tief
über Bayern (siehe auch oben) sich nicht explizit im Ensemble niederschlägt.
Der 120- bis 168stündige Vorhersagezeitraum wird in fünf Cluster unterteilt;
Kontrolllauf und operationeller Lauf liegen im mit 11 Membern besetzten C2.
168stündig befindet sich Deutschland in allen Clustern vorderseitig eines
westeuropäischen Höhentroges, der teils ein Cut-Off-Tief über der Iberischen
Halbinsel zeigt. 192- bis 240stündig gibt es drei Cluster, die ebenfalls unser
Gebiet nach 240 Stunden vorderseitig eines Troges zeigen, wobei diese
Vorderseite teils eindeutig antizyklonal (C1), teils aber auch deutlich zyklonal
(C2) geprägt ist.
Bis einschließlich Dienstag ist die Schwankungsbreite der 850 hPa-Temperatur in
der Offenbacher Rauchfahne recht gering, danach wächst sie deutlich an und
gegenüber den recht tief liegenden wahrscheinlichsten Werten gibt es markante
Ausreißer nach oben (Donnerstag/Freitag bis über 12 Grad bei einem
wahrscheinlichsten Wert von -1 bis -2 Grad). Zum Ende des 10 Tages-Zeitraums ist
aber ein Anstieg bis in den Bereich 3-9 Grad zu verzeichnen. Die Unbeständigkeit
der Lage wird insbesondere von Ostermontag bis Freitag durch
Niederschlagssignale etlicher Ensemblemitglieder deutlich.
NAEFS zeigt 180stündig (Freitag 12 UTC) ein dem ECMFdet sehr ähnliches Bild in
den Druck- und Temperaturfeldern über Mitteleuropa. Auch die
Bodendruckverteilung im ungewichteten Mittel des ECMF-EPS stimmt gut mit NAEFS
überein.
In den Temperaturverläufen für Offenbach liegen sechs Modelle bis 30.03. gut
beieinander, danach werden die Unterschiede naturgemäß größer: Am 03.04.
prognostizieren das norwegische und das australische Modell Maxima um 19 Grad,
während das US-Modell nur bei 11-12 Grad liegt.
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Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
EFI weist bezüglich Windböen für den Ostermontag im Westen und in der Mitte
markante Signale auf. Die Indexwerte überschreiten im Westen und Süden
Deutschlands die Marke 0.9. Dienstag ist in der Südwesthälfte mit Werten von 0.5
bis über 0.6 zu rechnen. Mittwoch und Donnerstag gibt es keine
Signifikanzsignale. Bezüglich Niederschlag sind kaum signifikante Werte
anzutreffen.
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Basis für Mittelfristvorhersage
MOS-MIX, EPS.
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VBZ Offenbach / Dipl. Met. Burkhard Kirsch.
ausgegeben am Freitag, den 25.03.2016 um 10.30 UTC
Vielfach unbeständig, insgesamt aber relativ mild.
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Synoptische Entwicklung bis zum Freitag, den 01.04.2016
Am Ostermontag verlagert sich der breite ostatlantische Langwellentrog
allmählich auch bis hin nach Westeuropa und später auch zum westlichen
Mitteleuropa. Ein starkes Bodentief beeinflusst dabei vornehmlich die Britischen
Inseln und die Nordsee. Über Deutschland herrscht an dessen Südostflanke eine
besonders im Nordwesten kräftige südwestliche bis südliche Bodenströmung. Die
zufließende Luftmasse ist relativ mild.
Am Dienstag bleiben wir im Bereich des LW-Troges, wobei die west-ost
ausgerichtete Frontalzone südlich von Deutschland liegt, also mehr auf
Zentralfrankreich und die Alpenländer konzentriert ist. Das Bodenfeld
hierzulande bleibt leicht zyklonal geprägt, aber der Bodendruck steigt; die 850
hPa-Temperatur liegt größtenteils etwas unter dem Gefrierpunkt.
Am Mittwoch verschärft sich der westliche Teil des breiten Troges (über dem
Ostatlantik), wodurch über Frankreich und Deutschland die Höhenströmung
zunehmend antizyklonal gekrümmt wird, so dass ein Rücken über dem westlichen
Mittelmeer und Frankreich entsteht.
Am Donnerstag kräftigt sich der Höhenrücken noch etwas und zieht über
Mitteleuropa langsam ostwärts. Mit der nordwärtigen Verlagerung eines
Bodenhochkeils, der sich anfangs von SE nach NW über die nordöstliche Hälfte
Deutschlands erstreckt, dreht der Bodenwind von Südost über Ost auf Nordost
zurück. Zum Tagesende bildet sich über Zentralbayern ein Tiefkern aus, dem auch
eine Warm- und eine Kaltfront zugeordnet werden kann (der Südostteil Bayerns
gerät in die Warmluftmasse mit 850 hPa-Temperaturen von 12-13 Grad).
Am Freitag zieht der Rest des ehemaligen ostatlantischen Langwellentroges
deutlich abgeschwächt über unser Gebiet nach Osten, gefolgt von einem ebenfalls
kurzwelligen Rücken, der am Tagesende über Westdeutschland liegt.
Vorübergehender Zwischenhocheinfluss sorgt für einen meist freundlichen Tag.
Im erweiterten Mittelfristzeitraum wird über dem Ostatlantik bzw. dann auch über
Westeuropa eine Trogverschärfung angedacht, mit Aufsteilung des stromab
gelegenen, zunächst kurzwelligen Rückens über Mitteleuropa. Damit soll gemäß
ECMF zum Montag hin vor allem im Osten Deutschlands warme Luft mit 850
hPa-Temperaturen von 10 bis 13 Grad wirksam werden.
Der Großwetterlagen-Forecast-Tree nach Paul James, basierend auf dem gestrigen
12 UTC-ECMF-EPS, hat von Montag bis Freitag quasi nur zyklonale Wetterlagen auf
dem Radar: Montag, Dienstag und Mittwoch dominiert klar TrW (Trog Westeuropa)
mit 36, 41 und 34 Fällen, des weiteren gibt es Lagen wie Süd, zyklonal, Tief
Britische Inseln, Trog Mitteleuropa und Hoch Nordmeer, zyklonal. Am Donnerstag
überwiegt immer noch TrW, aber nur noch mit 20 Fällen, der Rest teilt sich
wieder in diverse andere Zyklonallagen auf. Am Freitag kann man überhaupt nicht
mehr von einem Vorherrschen einer bestimmten Großwetterlage sprechen; es werden
sieben verschiedene zyklonal geprägte GWL angeboten.
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Bewertung der Konsistenz des operationellen Laufs
Die Konsistenz des heutigen ECMF-Laufs von 00 UTC im Vergleich zum gestrigen 00
UTC-Lauf ist gut und auch am kommenden Wochenende zumindest noch als
befriedigend zu bezeichnen. Die Abweichungen in den Druck- und Temperaturfeldern
sind über Deutschland relativ unerheblich. Es zeigt sich am kommenden Wochenende
jetzt ein etwas antizyklonaleres Bild über unserem Raum, mit tieferen 850
hPa-Temperaturen besonders über Norddeutschland.
Verglichen mit dem gestrigen 12 UTC-Lauf, ist bis einschließlich Mittwoch die
Konsistenz gut; für Donnerstag 00 UTC flacht der neue Lauf den
westmitteleuropäischen Rücken deutlich ab gegenüber dem 12 UTC-Lauf. Dies fällt
Freitag 00 UTC noch stärker ins Auge, dann liegen auch die 850 hPa-Temperaturen
über dem Norden Deutschlands um bis zu 7 K tiefer im neuen Lauf. Samstag und
Sonntag 00 UTC sind die Unterschiede wieder etwas schwächer.
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Vergleich mit anderen globalen Modellen
ICON zeigt vor allem in der zweiten Wochenhälfte (ab t+132h) eine noch stärkere
meridionale Ausformung der Höhenströmung als ECMF. Deutschland liegt dann meist
in einer südwestlichen 500 hPa-Strömung und einer vorwiegend südlichen bis
südöstlichen Bodenströmung. Die 850 hPa-Temperaturen und demzufolge auch die
prognostizierten Temperaturmaxima am Boden sind demzufolge deutlich höher als
beim EZMW. So liegt Donnerstag mittag die Temperatur in 850 hPa im Bereich des
Harzes nach ECMF bei -2 Grad, nach ICON aber bei 13 Grad! ICON simuliert
Tagesmaxima von bis zu 24 Grad im Süden und Südwesten unseres Landes, MOS-MIX
geht bis maximal 18 Grad.
GFS ist dagegen dem ECMF sehr ähnlich; Donnerstag 12 und Freitag 00 UTC liegen
allerdings auch dort die Temperaturen in 850 hPa höher als im ECMF.
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Bewertung der Ensemblevorhersagen
Im Bodendruckfeld und besonders auch im Höhendruckfeld repräsentiert der
deterministische ECMF-Lauf ("ECMFdet") gut das gesamte Ensemble. Differenzen
fallen am ehesten im Bodendruckfeld am Freitag 00 UTC auf, wo das flache Tief
über Bayern (siehe auch oben) sich nicht explizit im Ensemble niederschlägt.
Der 120- bis 168stündige Vorhersagezeitraum wird in fünf Cluster unterteilt;
Kontrolllauf und operationeller Lauf liegen im mit 11 Membern besetzten C2.
168stündig befindet sich Deutschland in allen Clustern vorderseitig eines
westeuropäischen Höhentroges, der teils ein Cut-Off-Tief über der Iberischen
Halbinsel zeigt. 192- bis 240stündig gibt es drei Cluster, die ebenfalls unser
Gebiet nach 240 Stunden vorderseitig eines Troges zeigen, wobei diese
Vorderseite teils eindeutig antizyklonal (C1), teils aber auch deutlich zyklonal
(C2) geprägt ist.
Bis einschließlich Dienstag ist die Schwankungsbreite der 850 hPa-Temperatur in
der Offenbacher Rauchfahne recht gering, danach wächst sie deutlich an und
gegenüber den recht tief liegenden wahrscheinlichsten Werten gibt es markante
Ausreißer nach oben (Donnerstag/Freitag bis über 12 Grad bei einem
wahrscheinlichsten Wert von -1 bis -2 Grad). Zum Ende des 10 Tages-Zeitraums ist
aber ein Anstieg bis in den Bereich 3-9 Grad zu verzeichnen. Die Unbeständigkeit
der Lage wird insbesondere von Ostermontag bis Freitag durch
Niederschlagssignale etlicher Ensemblemitglieder deutlich.
NAEFS zeigt 180stündig (Freitag 12 UTC) ein dem ECMFdet sehr ähnliches Bild in
den Druck- und Temperaturfeldern über Mitteleuropa. Auch die
Bodendruckverteilung im ungewichteten Mittel des ECMF-EPS stimmt gut mit NAEFS
überein.
In den Temperaturverläufen für Offenbach liegen sechs Modelle bis 30.03. gut
beieinander, danach werden die Unterschiede naturgemäß größer: Am 03.04.
prognostizieren das norwegische und das australische Modell Maxima um 19 Grad,
während das US-Modell nur bei 11-12 Grad liegt.
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Wahrscheinlichkeiten für signifikante Wettererscheinungen
EFI weist bezüglich Windböen für den Ostermontag im Westen und in der Mitte
markante Signale auf. Die Indexwerte überschreiten im Westen und Süden
Deutschlands die Marke 0.9. Dienstag ist in der Südwesthälfte mit Werten von 0.5
bis über 0.6 zu rechnen. Mittwoch und Donnerstag gibt es keine
Signifikanzsignale. Bezüglich Niederschlag sind kaum signifikante Werte
anzutreffen.
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Basis für Mittelfristvorhersage
MOS-MIX, EPS.
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VBZ Offenbach / Dipl. Met. Burkhard Kirsch.