VHDL17 DWOG 1200UTC 10-Tage-Vorhersage fuer Deutschland
VHDL17 DWOG 231200
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Donnerstag, 26.02.2015 bis Donnerstag, 05.03.2015
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Montag, 23.02.2015, 13:40 Uhr
Zeitweise wechselhaft, bevorzugt im Bergland vielfach winterlich. Ab
Sonntag wieder zunehmend windig.
Vorhersage für Deutschland bis Montag, 02.03.2015,
Am Donnerstag hält sich im Osten und Südosten häufig stärkere
Bewölkung, vereinzelt treten schwache Schauer auf. Dahinter schließt
sich ein breiter Streifen mit längerem Sonnenschein an. Im Westen und
Nordwesten zieht nach ebenfalls freundlichem Beginn im Tagesverlauf
wieder dichtere Bewölkung auf und zum Abend fällt erster Regen. Die
höchste Temperatur erreicht 3 bis 9 Grad, dabei wird es im Westen und
Norden am mildesten. Es weht schwacher, im Nordwesten auch mäßiger
Wind aus südlichen Richtungen. Auf den Inseln sind in der zweiten
Tageshälfte Windböen möglich.
In der Nacht zum Freitag breiten sich die dichte Bewölkung und der
Niederschlag etwa bis zur Mitte des Landes auf. Der anfängliche
Schnee im Bergland geht bis in die Hochlagen in Regen über. In
Richtung Südosten ist es hingegen noch längere Zeit gering bewölkt
oder klar. Unter den dichten Wolken liegen die Tiefstwerte zwischen 4
und 0 Grad, sonst ist leichter, südlich der Donau auch mäßiger Frost
möglich. In einzelnen Alpentälern kann es auch strengen Frost geben.
Der von Süd auf West drehende Wind weht an der Nordsee und in höheren
Berglagen zeitweise böig.
Am Freitag kommt der Niederschlag bis in den Osten und Südosten
voran, während der Niederschlag von Nordwesten her wieder nachlässt.
Die Schneefallgrenze sinkt langsam wieder bis in mittlere Lagen. In
Südbayern ist auch bis in tiefere Lagen vorübergehend Schneefall
möglich. Im Nordwesten zeigt sich am Nachmittag wieder die Sonne. Die
Höchstwerte bewegen sich zwischen 3 und 8 Grad, im höheren Bergland
um den Gefrierpunkt. Der Wind weht schwach, vereinzelt auch mäßig
vornehmlich aus westlichen Richtungen.
In der Nacht auf Samstag zieht sich der Niederschlag nach Süden und
Südosten zurück. Vor allem am Alpenrand kann es noch längere Zeit
schneien. Sonst lockert die Bewölkung stärker auf, teils ist es
sternenklar. Streckenweise kann sich Nebel bilden. Die Tiefstwerte
bewegen sich zwischen +1 und -5 Grad. Es kann streckenweise glatt
werden durch überfrierende Nässe und Reif.
Am Samstag halten sich vor allem im Osten und Süden häufig dichtere
Wolken und es treten Schauer auf, aber 400 m als Schnee. Direkt am
Alpenrand kann es auch noch etwas länger schneien. Weiter nach Westen
und Nordwesten ist es oft trocken und die Sonne zeigt sich häufiger.
In der Südhälfte kann sich zudem gebietsweise Hochnebel halten. Die
Maxima liegen zwischen 4 und 8 Grad, bei Hochnebel und im Bergland
darunter. Der Wind weht im Süden schwach, im Norden auch zeitweise
mäßig aus westlichen Richtungen.
In der Nacht auf Sonntag ist es nach Süden und Osten vielfach gering
bewölkt oder klar. Dort liegen die Tiefstwerte im Frostbereich
zwischen 0 und -5 Grad, am Alpenrand auch noch deutlich darunter. Im
Westen und Nordwesten ziehen im Nachtverlauf dichtere Wolken auf und
im weiteren Verlauf beginnt es zu regnen. Dort werden 4 bis 0 Grad
erwartet. Der Südwestwind frischt im Westen und Nordwesten auf mit
ersten Böen im Nordseeumfeld.
Am Sonntag und Montag muss mit wechselhaftem Wetter gerechnet werden.
Starke Bewölkung bringt häufiger Regen und nur gelegentlich zeigt
sich auch mal die Sonne. Etwa südlich der Donau gibt es nur selten
Niederschlag und die Sonne scheint häufiger. Die Höchstwerte bewegen
sich zwischen 5 und 9 Grad, am Montag sind im Rheintal bis 12 Grad
möglich. Nachts werden zwischen 6 und 0 Grad erwartet, südlich der
Donau und im Bergland ist leichter Frost möglich. Der Wind frischt
auf und weht vor allem am Montag zeitweise stark böig aus Südwest. Da
gilt vor allem für das Bergland und die See, wo auch stürmische Böen,
exponiert Sturmböen möglich sind.
Trendprognose für Deutschland, von Dienstag, 03.03.2015 bis
Donnerstag, 05.03.2015,
Von Dienstag bis Donnerstag ist es zunächst noch wechselhaft mit
zeitweiligen Niederschlägen. Die trockenen und freundlichen
Abschnitte werden aber von Tag zu Tag häufiger. Der Wind weht
zunächst weiter lebhaft mit starken bis stürmischen Böen vor allem an
der See und im Bergland. Es bleibt verhältnismäßig mild. Nachts kann
es vor allem in der Südhälfte leichten Frost geben.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Marcus Beyer
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Donnerstag, 26.02.2015 bis Donnerstag, 05.03.2015
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Montag, 23.02.2015, 13:40 Uhr
Zeitweise wechselhaft, bevorzugt im Bergland vielfach winterlich. Ab
Sonntag wieder zunehmend windig.
Vorhersage für Deutschland bis Montag, 02.03.2015,
Am Donnerstag hält sich im Osten und Südosten häufig stärkere
Bewölkung, vereinzelt treten schwache Schauer auf. Dahinter schließt
sich ein breiter Streifen mit längerem Sonnenschein an. Im Westen und
Nordwesten zieht nach ebenfalls freundlichem Beginn im Tagesverlauf
wieder dichtere Bewölkung auf und zum Abend fällt erster Regen. Die
höchste Temperatur erreicht 3 bis 9 Grad, dabei wird es im Westen und
Norden am mildesten. Es weht schwacher, im Nordwesten auch mäßiger
Wind aus südlichen Richtungen. Auf den Inseln sind in der zweiten
Tageshälfte Windböen möglich.
In der Nacht zum Freitag breiten sich die dichte Bewölkung und der
Niederschlag etwa bis zur Mitte des Landes auf. Der anfängliche
Schnee im Bergland geht bis in die Hochlagen in Regen über. In
Richtung Südosten ist es hingegen noch längere Zeit gering bewölkt
oder klar. Unter den dichten Wolken liegen die Tiefstwerte zwischen 4
und 0 Grad, sonst ist leichter, südlich der Donau auch mäßiger Frost
möglich. In einzelnen Alpentälern kann es auch strengen Frost geben.
Der von Süd auf West drehende Wind weht an der Nordsee und in höheren
Berglagen zeitweise böig.
Am Freitag kommt der Niederschlag bis in den Osten und Südosten
voran, während der Niederschlag von Nordwesten her wieder nachlässt.
Die Schneefallgrenze sinkt langsam wieder bis in mittlere Lagen. In
Südbayern ist auch bis in tiefere Lagen vorübergehend Schneefall
möglich. Im Nordwesten zeigt sich am Nachmittag wieder die Sonne. Die
Höchstwerte bewegen sich zwischen 3 und 8 Grad, im höheren Bergland
um den Gefrierpunkt. Der Wind weht schwach, vereinzelt auch mäßig
vornehmlich aus westlichen Richtungen.
In der Nacht auf Samstag zieht sich der Niederschlag nach Süden und
Südosten zurück. Vor allem am Alpenrand kann es noch längere Zeit
schneien. Sonst lockert die Bewölkung stärker auf, teils ist es
sternenklar. Streckenweise kann sich Nebel bilden. Die Tiefstwerte
bewegen sich zwischen +1 und -5 Grad. Es kann streckenweise glatt
werden durch überfrierende Nässe und Reif.
Am Samstag halten sich vor allem im Osten und Süden häufig dichtere
Wolken und es treten Schauer auf, aber 400 m als Schnee. Direkt am
Alpenrand kann es auch noch etwas länger schneien. Weiter nach Westen
und Nordwesten ist es oft trocken und die Sonne zeigt sich häufiger.
In der Südhälfte kann sich zudem gebietsweise Hochnebel halten. Die
Maxima liegen zwischen 4 und 8 Grad, bei Hochnebel und im Bergland
darunter. Der Wind weht im Süden schwach, im Norden auch zeitweise
mäßig aus westlichen Richtungen.
In der Nacht auf Sonntag ist es nach Süden und Osten vielfach gering
bewölkt oder klar. Dort liegen die Tiefstwerte im Frostbereich
zwischen 0 und -5 Grad, am Alpenrand auch noch deutlich darunter. Im
Westen und Nordwesten ziehen im Nachtverlauf dichtere Wolken auf und
im weiteren Verlauf beginnt es zu regnen. Dort werden 4 bis 0 Grad
erwartet. Der Südwestwind frischt im Westen und Nordwesten auf mit
ersten Böen im Nordseeumfeld.
Am Sonntag und Montag muss mit wechselhaftem Wetter gerechnet werden.
Starke Bewölkung bringt häufiger Regen und nur gelegentlich zeigt
sich auch mal die Sonne. Etwa südlich der Donau gibt es nur selten
Niederschlag und die Sonne scheint häufiger. Die Höchstwerte bewegen
sich zwischen 5 und 9 Grad, am Montag sind im Rheintal bis 12 Grad
möglich. Nachts werden zwischen 6 und 0 Grad erwartet, südlich der
Donau und im Bergland ist leichter Frost möglich. Der Wind frischt
auf und weht vor allem am Montag zeitweise stark böig aus Südwest. Da
gilt vor allem für das Bergland und die See, wo auch stürmische Böen,
exponiert Sturmböen möglich sind.
Trendprognose für Deutschland, von Dienstag, 03.03.2015 bis
Donnerstag, 05.03.2015,
Von Dienstag bis Donnerstag ist es zunächst noch wechselhaft mit
zeitweiligen Niederschlägen. Die trockenen und freundlichen
Abschnitte werden aber von Tag zu Tag häufiger. Der Wind weht
zunächst weiter lebhaft mit starken bis stürmischen Böen vor allem an
der See und im Bergland. Es bleibt verhältnismäßig mild. Nachts kann
es vor allem in der Südhälfte leichten Frost geben.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Marcus Beyer