DWD -> WARNLAGEBERICHT für Deutschland -
VHDL30 DWOG 241800
Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Mittwoch, 24.01.2018, 21:00 Uhr
Im Westen und Norden sowie in Teilen der Mitte lebhafter, in Böen
teils stürmischer Südwestwind.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
bis Donnerstag, 25.01.2018, 21:00 Uhr:
Ein kleines Sturmtief liegt vor der norwegischen Küste. Seine
Kaltfront erfasst uns von Nordwesten her. Dabei gelangt mit
südwestlicher Strömung milde, teils sehr milde Atlantikluft in den
größten Teil Deutschland.
In der Nacht zum Donnerstag breiten sich schauerartige Regenfälle von
Nordwesten her etwa bis zu einer Linie Nordpfalz - Nordhessen -
Ostvorpommern aus. Es werden keine warnrelevanten Mengen erreicht.
An den Alpen und im südlichen Alpenvorland kann es bei aufgelockerter
Bewölkung leichten Frost geben.
Der Wind nimmt von Nordwesten her wieder ab. Ausgangs der Nacht
treten nur noch an der Nordsee ein paar steife Böen sowie auf den
Bergen stürmische Böen oder Sturmböen (auf dem Brocken schwere
Sturmböen) aus Südwesten auf.
Am Donnerstag flaut der Süd- bis Südwestwind weiter ab. An der
Nordsee muss anfangs mit steifen Böen, in höheren Lagen mit
stürmischen Böen oder Sturmböen gerechnet werden.
Darüber hinaus regnet es in einem Streifen von Rheinland-Pfalz bis
hinüber nach Brandenburg, die Mengen bleiben wahrscheinlich aber
unterhalb der Warnschwellen für markanten Dauerregen.
Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:
WIND/STURM: Westen, Norden, Mitte; Böen 7 bis 8 Bft (55 bis 70 km/h),
Nordsee und Hochlagen bis 9 Bft (bis 85 km/h), auf dem Brocken bis 12
Bft (bis 130 km/h), jeweils aus Südwesten.
FROST: Im südlichen Bayern leichter Frost um -1 Grad.
Nächste Aktualisierung: spätestens Donnerstag, 25.01.2018, 05:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Rolf Ullrich
===============================================
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Im Westen und Norden sowie in Teilen der Mitte lebhafter, in Böen
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südwestlicher Strömung milde, teils sehr milde Atlantikluft in den
größten Teil Deutschland.
In der Nacht zum Donnerstag breiten sich schauerartige Regenfälle von
Nordwesten her etwa bis zu einer Linie Nordpfalz - Nordhessen -
Ostvorpommern aus. Es werden keine warnrelevanten Mengen erreicht.
An den Alpen und im südlichen Alpenvorland kann es bei aufgelockerter
Bewölkung leichten Frost geben.
Der Wind nimmt von Nordwesten her wieder ab. Ausgangs der Nacht
treten nur noch an der Nordsee ein paar steife Böen sowie auf den
Bergen stürmische Böen oder Sturmböen (auf dem Brocken schwere
Sturmböen) aus Südwesten auf.
Am Donnerstag flaut der Süd- bis Südwestwind weiter ab. An der
Nordsee muss anfangs mit steifen Böen, in höheren Lagen mit
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Darüber hinaus regnet es in einem Streifen von Rheinland-Pfalz bis
hinüber nach Brandenburg, die Mengen bleiben wahrscheinlich aber
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WIND/STURM: Westen, Norden, Mitte; Böen 7 bis 8 Bft (55 bis 70 km/h),
Nordsee und Hochlagen bis 9 Bft (bis 85 km/h), auf dem Brocken bis 12
Bft (bis 130 km/h), jeweils aus Südwesten.
FROST: Im südlichen Bayern leichter Frost um -1 Grad.
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