DWD -> WARNLAGEBERICHT für Deutschland -
VHDL30 DWOG 231800 COR
Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Dienstag, 23.01.2018, 23:26 Uhr
Im Westen und an der Nordsee steife Böen, exponiert stürmische Böen.
Auf den Bergen Sturm- und schwere Sturmböen. Im Süden leichter Frost.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
bis Mittwoch, 24.01.2018, 21:00 Uhr:
Mit südwestlicher Strömung gelangt zunehmend milde Luft nach
Deutschland, die die anfangs im Nordosten und Südosten noch wirksam
Kaltluft verdrängt.
Heute Nacht und in der Früh gibt es an den Alpen, im südlichen
Alpenvorland und in Niederbayern bei aufgelockerter, Richtung Alpen
auch geringer Bewölkung vielerorts leichten Frost. In den
Morgenstunden ist vor allem an der unteren Donau gebietsweise
gefrierender Regen nicht ausgeschlossen. Auch im Osterzgebirge und im
Zittauer Gebirge kann es in einigen Tälern leicht frostig werden mit
der Gefahr von Glatteisregen. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist dort
aber nur gering.
Der Südwestwind weht im Westen und Norden recht kräftig. Dabei gibt
es an der Nordsee und im nördlichen Schleswig-Holstein steife,
exponiert stürmische Böen (Bft 7 bis 8). Im Westen sind in dafür
anfälligen Lagen ebenfalls einzelne steife Böen möglich. In den Kamm-
und Gipfellagen der Mittelgebirge muss - außer in der Südhälfte - mit
Sturm, auf exponierten Gipfeln mit schweren Sturmböen gerechnet
werden, auf dem Brockenplateau kann es auch orkanartige Böen (Bft 11)
geben.
Tagsüber frischt der Südwest- bis Südwind noch etwas auf. Im Westen
und Norden sowie an der Ostsee gibt es verbreitet steife, exponiert
auch stürmische Böen, im Nordseeumfeld teilweise Sturmböen. Auf den
Bergen muss nach wie vor mit Sturm- und schweren Sturmböen gerechnet
werden, auf dem Brockenplateau auch mit orkanartigen Böen.
Dabei bleibt es meist trocken oder es gibt nur vereinzelt etwas Regen
oder Nieselregen. Erst am späten Nachmittag und Abend kommen im
Nordwesten schauerartige, aber nicht warnrelevante Regenfälle auf.
In der Nacht zum Donnerstag kommen die schauerartigen Regenfälle in
etwa bis zu einer Linie Nordpfalz - Nordhessen - Ostvorpommern voran,
wobei weiterhin keine warnrelevanten Mengen erreicht werden. An den
Alpen und im südlichen Alpenvorland kann es bei aufgelockerter
Bewölkung erneut leichten Frost geben.
Der Wind nimmt von Nordwesten her allmählich wieder ab. Ausgangs der
Nacht gibt es nur noch auf den Bergen stürmische Böen oder Sturmböen
aus Südwest.
Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:
WIND/STURM: Im Westen Windböen um 55 km/h, Bft 7. An der Nordsee
starke bis stürmische Böen. Auf den Bergen Sturm-, exponiert schwere
Sturmböen, Brocken orkanartige Böen.
FROST: Im Alpenvorland, an den Alpen und in Niederbayern leichter
Frost.
Nächste Aktualisierung: spätestens Mittwoch, 24.01.2018, 05:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Winninghoff
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Im Westen und an der Nordsee steife Böen, exponiert stürmische Böen.
Auf den Bergen Sturm- und schwere Sturmböen. Im Süden leichter Frost.
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bis Mittwoch, 24.01.2018, 21:00 Uhr:
Mit südwestlicher Strömung gelangt zunehmend milde Luft nach
Deutschland, die die anfangs im Nordosten und Südosten noch wirksam
Kaltluft verdrängt.
Heute Nacht und in der Früh gibt es an den Alpen, im südlichen
Alpenvorland und in Niederbayern bei aufgelockerter, Richtung Alpen
auch geringer Bewölkung vielerorts leichten Frost. In den
Morgenstunden ist vor allem an der unteren Donau gebietsweise
gefrierender Regen nicht ausgeschlossen. Auch im Osterzgebirge und im
Zittauer Gebirge kann es in einigen Tälern leicht frostig werden mit
der Gefahr von Glatteisregen. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist dort
aber nur gering.
Der Südwestwind weht im Westen und Norden recht kräftig. Dabei gibt
es an der Nordsee und im nördlichen Schleswig-Holstein steife,
exponiert stürmische Böen (Bft 7 bis 8). Im Westen sind in dafür
anfälligen Lagen ebenfalls einzelne steife Böen möglich. In den Kamm-
und Gipfellagen der Mittelgebirge muss - außer in der Südhälfte - mit
Sturm, auf exponierten Gipfeln mit schweren Sturmböen gerechnet
werden, auf dem Brockenplateau kann es auch orkanartige Böen (Bft 11)
geben.
Tagsüber frischt der Südwest- bis Südwind noch etwas auf. Im Westen
und Norden sowie an der Ostsee gibt es verbreitet steife, exponiert
auch stürmische Böen, im Nordseeumfeld teilweise Sturmböen. Auf den
Bergen muss nach wie vor mit Sturm- und schweren Sturmböen gerechnet
werden, auf dem Brockenplateau auch mit orkanartigen Böen.
Dabei bleibt es meist trocken oder es gibt nur vereinzelt etwas Regen
oder Nieselregen. Erst am späten Nachmittag und Abend kommen im
Nordwesten schauerartige, aber nicht warnrelevante Regenfälle auf.
In der Nacht zum Donnerstag kommen die schauerartigen Regenfälle in
etwa bis zu einer Linie Nordpfalz - Nordhessen - Ostvorpommern voran,
wobei weiterhin keine warnrelevanten Mengen erreicht werden. An den
Alpen und im südlichen Alpenvorland kann es bei aufgelockerter
Bewölkung erneut leichten Frost geben.
Der Wind nimmt von Nordwesten her allmählich wieder ab. Ausgangs der
Nacht gibt es nur noch auf den Bergen stürmische Böen oder Sturmböen
aus Südwest.
Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:
WIND/STURM: Im Westen Windböen um 55 km/h, Bft 7. An der Nordsee
starke bis stürmische Böen. Auf den Bergen Sturm-, exponiert schwere
Sturmböen, Brocken orkanartige Böen.
FROST: Im Alpenvorland, an den Alpen und in Niederbayern leichter
Frost.
Nächste Aktualisierung: spätestens Mittwoch, 24.01.2018, 05:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Winninghoff
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