DWD -> Regionenwetter - Baden-Württemberg -
VHDL16 DWSG 251000
Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Donnerstag, 25.01.2018, 11:30 Uhr
Sehr mild und meist trocken, im Hochschwarzwald Sturmböen. Nachts von
Nordwesten aufkommender Regen.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag und im weiteren Tagesverlauf bleibt es meist trocken,
lediglich ganz im Nordwesten regnet es zeitweise leicht. Dort
überwiegen auch die Wolken. Im Süden scheint dagegen ab und zu die
Sonne, am längsten im Allgäu. Die Höchstwerte reichen von 10 Grad am
Bodensee bis knapp 17 Grad im Breisgau. Der schwache bis mäßige
Südwind frischt in Böen auf. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln muss
mit Sturmböen gerechnet werden.
In der Nacht zum Freitag kommt der Regen bei meist starker Bewölkung
nur allmählich weiter ostwärts voran. Auf der Alb und südöstlich
davon bleibt es noch trocken. Hier kann sich bei Wolkenlücken
stellenweise auch Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen zwischen +6
und +1 Grad, im Allgäu muss bei -1 Grad örtlich auf Reifglätte
geachtet werden. Auf Schwarzwaldgipfeln treten stürmische Böen aus
Südwest auf.
Am Freitag ist es bedeckt und besonders in der West- und Nordhälfte
regnet es. Südlich der Alb löst sich anfänglicher Nebel bald auf und
es bleibt weiter trocken. Hier kann sich auch mal die Sonne zeigen.
Die Höchstwerte liegen im Schwarzwald bei 6 Grad und in der Kurpfalz
bei 10 Grad. Der schwache Wind aus nordwestlichen Richtungen frischt
im Bergland zeitweise böig auf.
In der Nacht zum Samstag breitet sich bei bedecktem Himmel der Regen
auch nach Oberschwaben aus. Im höheren Bergland wird es glatt durch
Schneefall. In der zweiten Nachthälfte lässt der Niederschlag von
Nordwesten nach, hier lockern die Wolken etwas auf und stellenweise
kann Nebel entstehen. Die Tiefstwerte liegen zwischen 5 Grad am
südlichen Oberrhein und 0 Grad im höheren Bergland.
Am Samstag löst sich der Nebel in der Nordwesthälfte vormittags auf
und es steht ein heiterer bis wolkiger Tag bevor. Im Südschwarzwald,
auf der Alb und in Oberschwaben bleibt es jedoch stark bewölkt und es
regnet anfangs noch etwas. In höheren Lagen fällt Schnee und es kommt
zu Glätte. Ab dem Nachmittag bleibt es aber auch hier trocken und die
Sonne hat zeitweise eine Chance. Die Höchstwerte liegen bei 5 Grad im
Bergland und 10 Grad am Oberrhein. Dazu weht ein meist schwacher
Wind, der von Nordwest auf Südwest dreht.
In der Nacht zum Sonntag klart es häufig auf und besonders im Süden
kann sich stellenweise Nebel bilden. In der zweiten Nachthälfte kommt
von Nordwesten dichte Bewölkung herein und nordwestlich der Alb fängt
es an gebietsweise leicht zu regnen. Die Frühtemperaturen liegen bei
+5 Grad in der Kurpfalz und -1 Grad im Bergland, wo vereinzelt mit
Glätte gerechnet werden muss. Auf Schwarzwaldgipfeln kommen Sturmböen
aus Südwest auf.
Am Sonntag ist dichte Bewölkung vorherrschend und gebietsweise regnet
es leicht. Die Temperaturen steigen auf Werte von 6 Grad im Bergland
und bis 11 Grad am Oberrhein. Der oft mäßige Südwestwind lebt böig
auf, im Hochschwarzwald werden stürmische Böen, exponiert Sturmböen
erwartet.
In der Nacht zum Montag bleibt es bedeckt, der Regen lässt aber
allmählich nach. Dabei kühlt sich die Luft auf 8 Grad am Oberrhein
und bis 2 Grad im Bergland ab.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Donnerstag, den 25.01.2018, 11:30 Uhr -
"Tief HELENE mit Zentrum über Skandinavien bestimmt auch in den
Folgetagen unser Wetter. Geringe Luftdruckgegensätze und eine
parallel zur Front verlaufende Höhenströmung sorgen für geringe
Bewegung der Front: Sie schleift oder ist quasistationär quer über
Deutschland. An ihr regnet es länger anhaltend und örtlich sind durch
die geringe Verlagerung größere Regenmengen möglich, Warnrelevanz
erreicht der Regen aber nicht.
Zusammen mit der Front halten sich auch dichte Wolken über weiten
Teilen Deutschlands. Lediglich der Südosten wird heute und auch am
Freitag von der Sonne verwöhnt. Grund dafür ist zum einen die Lage
auf der Vorderseite der Front, zum anderen aber auch eine leichte
Föhnströmung über den Alpen. Diese sorgt für die Zufuhr trockener
Luftmassen im Alpenvorland und damit für einige Stunden Sonne.
Erst Freitagabend kommt langsam Bewegung in die Wetterküche und Regen
und Wolken verlagern sich in den Südosten des Landes. Dahinter
lockert die Bewölkung auf und am Samstag scheint die Sonne auch mal
wieder in den vorher so anhaltend trüben und nassen Regionen. Lange
währt die Freude nicht, denn bereits in der Nacht zum Sonntag zieht
ein neues Frontensystem von der Nordsee her ins Land. Es bringt
dichte Wolken und neuerlich Regen, der sich im Tagesverlauf rasch
über das ganze Land ausbreitet. Mit dem neuen Tief und den Fronten
frischt auch der Wind wieder auf, somit stehen an den Küsten und auf
den Bergen wieder stürmische Zeiten bevor.
Vielleicht ein kleiner Trost sind die doch recht milden Temperaturen.
Heute werden im Südwesten bis zu 17, sonst immerhin 10 bis 14 Grad
erwartet. Freitag und Samstag gehen die Temperaturen leicht zurück,
bei meist 6 bis 10 Grad liegen wir aber weiter deutlich über der Norm
für Ende Januar. Am Sonntag sind dann wieder bis zu 12 Grad drin.
Auch die Nächte bringen keinen nennenswerten Frost, lediglich im
Südosten ist bei längeren klaren Abschnitten auch mal mit
Tiefstwerten bis -2 Grad zu rechnen."
Das erklärt Dipl.-Met. Jacqueline Kernn von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de
Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
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Sie können diesen Newsletter über die Webseite
http://www.dwd.de/DE/service/newsletter/newsletter_deutschlandwetter_node.html
zu jeder Zeit wieder abbestellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Pressestelle des DWD
Telefon: 069 8062 4501
Fax: 069 8062 4509
E-Mail: pressestelle@dwd.de
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Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Donnerstag, 25.01.2018, 11:30 Uhr
Sehr mild und meist trocken, im Hochschwarzwald Sturmböen. Nachts von
Nordwesten aufkommender Regen.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag und im weiteren Tagesverlauf bleibt es meist trocken,
lediglich ganz im Nordwesten regnet es zeitweise leicht. Dort
überwiegen auch die Wolken. Im Süden scheint dagegen ab und zu die
Sonne, am längsten im Allgäu. Die Höchstwerte reichen von 10 Grad am
Bodensee bis knapp 17 Grad im Breisgau. Der schwache bis mäßige
Südwind frischt in Böen auf. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln muss
mit Sturmböen gerechnet werden.
In der Nacht zum Freitag kommt der Regen bei meist starker Bewölkung
nur allmählich weiter ostwärts voran. Auf der Alb und südöstlich
davon bleibt es noch trocken. Hier kann sich bei Wolkenlücken
stellenweise auch Nebel bilden. Die Tiefstwerte liegen zwischen +6
und +1 Grad, im Allgäu muss bei -1 Grad örtlich auf Reifglätte
geachtet werden. Auf Schwarzwaldgipfeln treten stürmische Böen aus
Südwest auf.
Am Freitag ist es bedeckt und besonders in der West- und Nordhälfte
regnet es. Südlich der Alb löst sich anfänglicher Nebel bald auf und
es bleibt weiter trocken. Hier kann sich auch mal die Sonne zeigen.
Die Höchstwerte liegen im Schwarzwald bei 6 Grad und in der Kurpfalz
bei 10 Grad. Der schwache Wind aus nordwestlichen Richtungen frischt
im Bergland zeitweise böig auf.
In der Nacht zum Samstag breitet sich bei bedecktem Himmel der Regen
auch nach Oberschwaben aus. Im höheren Bergland wird es glatt durch
Schneefall. In der zweiten Nachthälfte lässt der Niederschlag von
Nordwesten nach, hier lockern die Wolken etwas auf und stellenweise
kann Nebel entstehen. Die Tiefstwerte liegen zwischen 5 Grad am
südlichen Oberrhein und 0 Grad im höheren Bergland.
Am Samstag löst sich der Nebel in der Nordwesthälfte vormittags auf
und es steht ein heiterer bis wolkiger Tag bevor. Im Südschwarzwald,
auf der Alb und in Oberschwaben bleibt es jedoch stark bewölkt und es
regnet anfangs noch etwas. In höheren Lagen fällt Schnee und es kommt
zu Glätte. Ab dem Nachmittag bleibt es aber auch hier trocken und die
Sonne hat zeitweise eine Chance. Die Höchstwerte liegen bei 5 Grad im
Bergland und 10 Grad am Oberrhein. Dazu weht ein meist schwacher
Wind, der von Nordwest auf Südwest dreht.
In der Nacht zum Sonntag klart es häufig auf und besonders im Süden
kann sich stellenweise Nebel bilden. In der zweiten Nachthälfte kommt
von Nordwesten dichte Bewölkung herein und nordwestlich der Alb fängt
es an gebietsweise leicht zu regnen. Die Frühtemperaturen liegen bei
+5 Grad in der Kurpfalz und -1 Grad im Bergland, wo vereinzelt mit
Glätte gerechnet werden muss. Auf Schwarzwaldgipfeln kommen Sturmböen
aus Südwest auf.
Am Sonntag ist dichte Bewölkung vorherrschend und gebietsweise regnet
es leicht. Die Temperaturen steigen auf Werte von 6 Grad im Bergland
und bis 11 Grad am Oberrhein. Der oft mäßige Südwestwind lebt böig
auf, im Hochschwarzwald werden stürmische Böen, exponiert Sturmböen
erwartet.
In der Nacht zum Montag bleibt es bedeckt, der Regen lässt aber
allmählich nach. Dabei kühlt sich die Luft auf 8 Grad am Oberrhein
und bis 2 Grad im Bergland ab.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Donnerstag, den 25.01.2018, 11:30 Uhr -
"Tief HELENE mit Zentrum über Skandinavien bestimmt auch in den
Folgetagen unser Wetter. Geringe Luftdruckgegensätze und eine
parallel zur Front verlaufende Höhenströmung sorgen für geringe
Bewegung der Front: Sie schleift oder ist quasistationär quer über
Deutschland. An ihr regnet es länger anhaltend und örtlich sind durch
die geringe Verlagerung größere Regenmengen möglich, Warnrelevanz
erreicht der Regen aber nicht.
Zusammen mit der Front halten sich auch dichte Wolken über weiten
Teilen Deutschlands. Lediglich der Südosten wird heute und auch am
Freitag von der Sonne verwöhnt. Grund dafür ist zum einen die Lage
auf der Vorderseite der Front, zum anderen aber auch eine leichte
Föhnströmung über den Alpen. Diese sorgt für die Zufuhr trockener
Luftmassen im Alpenvorland und damit für einige Stunden Sonne.
Erst Freitagabend kommt langsam Bewegung in die Wetterküche und Regen
und Wolken verlagern sich in den Südosten des Landes. Dahinter
lockert die Bewölkung auf und am Samstag scheint die Sonne auch mal
wieder in den vorher so anhaltend trüben und nassen Regionen. Lange
währt die Freude nicht, denn bereits in der Nacht zum Sonntag zieht
ein neues Frontensystem von der Nordsee her ins Land. Es bringt
dichte Wolken und neuerlich Regen, der sich im Tagesverlauf rasch
über das ganze Land ausbreitet. Mit dem neuen Tief und den Fronten
frischt auch der Wind wieder auf, somit stehen an den Küsten und auf
den Bergen wieder stürmische Zeiten bevor.
Vielleicht ein kleiner Trost sind die doch recht milden Temperaturen.
Heute werden im Südwesten bis zu 17, sonst immerhin 10 bis 14 Grad
erwartet. Freitag und Samstag gehen die Temperaturen leicht zurück,
bei meist 6 bis 10 Grad liegen wir aber weiter deutlich über der Norm
für Ende Januar. Am Sonntag sind dann wieder bis zu 12 Grad drin.
Auch die Nächte bringen keinen nennenswerten Frost, lediglich im
Südosten ist bei längeren klaren Abschnitten auch mal mit
Tiefstwerten bis -2 Grad zu rechnen."
Das erklärt Dipl.-Met. Jacqueline Kernn von der
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Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:
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Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
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