DWD -> Regionenwetter - Baden-Württemberg -
VHDL16 DWSG 251000
Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Freitag, 25.09.2015, 11:30 Uhr
Viele Wolken, zeitweise Sonnenschein. Kommende Nacht stellenweise
Nebel.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag ist es im Nordwesten dicht bewölkt, sonst zeigt sich bei
aufgelockerter Bewölkung oft die Sonne. Am Nachmittag überwiegen die
Wolken, dann kommt die Sonne nur noch zeitweise zum Vorschein. Es
bleibt trocken. Die Höchstwerte erreichen 14 Grad im Bergland und
knapp 21 Grad am südlichen Oberrhein. Der Wind weht schwach aus
nördlichen Richtungen.
In der Nacht zu Samstag ist es gebietsweise stark bewölkt, aber meist
trocken. Teils lockern die Wolken auf, sodass sich stellenweise Nebel
bildet. Die Luft kühlt sich auf 11 bis 5 Grad ab.
Der Samstag beginnt häufig mit Nebel, Hochnebel oder vielen Wolken,
die sich im Tagesverlauf aber zunehmend auflösen. Dann steigt die
Temperatur auf Höchstwerte zwischen 13 Grad im Bergland und um 20
Grad im Rheintal. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Böen teils
frisch, im höheren Bergland mitunter stark aus Nordost.
In der Nacht zu Sonntag ist es gering bewölkt oder klar. Die
Temperatur geht auf 10 bis 3 Grad zurück. Der Nordostwind nimmt
weiter zu, dann treten im Bergland starke bis stürmische Böen auf.
Am Sonntag scheint neben einzelnen Wolken verbreitet die Sonne. Dabei
steigt die Temperatur auf Höchstwerte zwischen 13 Grad im Bergland
und bis 20 Grad im Rheingraben. Der Wind weht schwach bis mäßig aus
Nordost und frischt in Böen stark auf, in Schwarzwald-Gipfellagen
teilweise auch stürmisch.
In der Nacht zu Montag ist es verbreitet sternenklar. Die Temperatur
geht auf 8 bis 1 Grad zurück, dann ist lokal Frost in Bodennähe
möglich. Im Bergland treten starke bis stürmische Böen aus Nordost
auf, in Gipfellagen des Schwarzwaldes sind Sturmböen möglich.
Am Montag scheint die Sonne von einem meist wolkenlosen Himmel. Dabei
erreichen die Höchstwerte 13 Grad im Bergland und 19 Grad entlang des
Rheins. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordost. Es treten
weiterhin frische bis starke, im Bergland auch stürmische Böen auf.
In der Nacht zu Dienstag ist es meist klar, dann sinken die
Tiefstwerte auf 8 bis 1 Grad, örtlich tritt Frost in Bodennähe auf.
Es können starke bis stürmische Böen, auf Schwarzwaldgipfeln
Sturmböen aus Nordost auftreten.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Freitag, den 25.09.2015, 11:30 Uhr -
"Aktuell liegt die Luftmassengrenze von Tief OLIVER quer über
Deutschland und reicht vom Südwesten in den Nordosten. OLIVER ist
zurzeit vor der Küste Norwegens zu finden und zieht im weiteren
Verlauf ostwärts über den Norden Skandinaviens ab. Seine
Luftmassengrenze ist hierzulande allerdings nur schwach ausgeprägt
und kommt nur langsam und unter weiterer Abschwächung südostwärts
voran. Zudem greift Hoch NETTI zunehmend auf Deutschland über und
nimmt sogar in Form einer leichten Hochdruckbrücke Verbindung zu Hoch
MAYBRIT über Russland auf.
Entsprechend ruhig gestaltet sich das Wettergeschehen hierzulande.
Bei meist nur schwachem Wind bildete sich am heutigen Morgen örtlich
Nebel aus, der sich in den Vormittagsstunden wieder auflöste. Auch in
den kommenden Tagen muss vor allem ab der zweiten Nachthälfte
stellenweise mit dem "grauen Schleier" gerechnet werden. Aber
betrachten wir uns zunächst einmal das Wetter am heutigen Tag:
Entlang der Luftmassengrenze, die in etwa entlang einer Linie vom
Pfälzer Wald bis zur Uckermark verläuft (Stand: 10 Uhr MESZ) und sich
im Tagesverlauf allmählich südostwärts verlagert, halten sich dichte
Wolken. Bevorzugt in den Mittelgebirgsregionen kann es dabei etwas
Regen oder Nieselregen geben. Auch im Süden und Südosten muss
tagsüber mit dichteren Wolken gerechnet werden, die zeitweise etwas
aufklaren können. Dort bleibt es jedoch meist trocken. Sonst ist es
meist wechselnd bewölkt, im Norden sind im Tagesverlauf einzelne
Schauer möglich. Am meisten Sonne bekommt heute der Nordosten ab, im
äußersten Südwesten sollte sich jedoch auch zeitweise die Sonne
zeigen.
Durch die sich einstellende nördliche Strömung fließt zunehmend kühle
und teils feuchte Meeresluft nach Deutschland. Entsprechend steigen
die Tageshöchstwerte unter dichten Wolken oder in etwas zäherem Nebel
nur auf Werte um 13 Grad, sonst werden 16 bis 19 Grad erreicht.
Besonders am südlichen Oberrhein kann es mit etwas Sonne bis zu 20
Grad warm werden.
Die Nacht auf Samstag gestaltet sich in der Nordhälfte meist nur
gering bewölkt oder klar. Entsprechend kann die Luft auch stärker
abkühlen und es bilden sich örtliche Nebel- oder Hochnebelfelder. Nur
im Küstenbereich und mi Nordwesten halten sich zeitweise dichtere
Wolkenfelder. Die Südhälfte Deutschlands liegt dagegen noch unter den
Wolken der Luftmassengrenze. Es bleibt jedoch überwiegend trocken.
Bei klarem Himmel besteht örtlich zudem leichte Bodenfrostgefahr.
Der Samstag startet erneut mit Nebel oder Hochnebel, der sich in den
Vormittagsstunden zum Großteil aufgelöst haben sollte. Vielfach wird
es heiter, im Nordosten zeigt sich zudem auch längere Zeit die Sonne.
Die mittleren Landesteile müssen im Tagesverlauf mit etwas mehr
Wolken am Himmel rechnen, im Südosten halten sich dagegen noch
dichtere Wolken. Allerdings bleibt es weitgehend trocken. Die
Temperaturen steigen bei zähem Nebel oder dichten Wolken vor allem in
Tallagen der Mittelgebirge oder am Alpenrand auf Werte um 13 Grad,
sonst werden in der kühlen Meeresluft Werte zwischen 15 und 19 Grad
erwartet. Nur am Oberrhein sind erneut 20 Grad möglich.
Ab Sonntag zeigt sich dann wieder verbreitet die Sonne. Selbst im
wolkenreichen Süden und Südosten sollen die Wolken im Tagesverlauf
etwas auflockern. Allerdings bleiben die Temperaturen bei Werten
zwischen 14 und 20 Grad.
In der Nacht zum Montag zieht es dann den einen oder anderen raus ins
Freie denn es steht eine Mondfinsternis an. Bei diesem Ereignis
erhofft man sich natürlich einen möglichst klaren Himmel und beste
Sichtverhältnisse. Aus aktueller Sicht muss lediglich im Erzgebirge
und am Alpenrand sowie im Küstenbereich mit dichteren Wolken
gerechnet werden, sonst ist es nur gering bewölkt oder klar.
Allerdings muss vor allem in der Nordhälfte Deutschlands stellenweise
mit Nebel gerechnet werden, der dann die Sichtweite deutlich
einschränken sollte. Die besten Chancen für freie Sicht auf den
verfinsterten Mond sollte man also in der Südhälfte Deutschlands
haben. Da der Wind nach Süden hin zunimmt, sollte dort auch die
Nebelgefahr sinken. Durch den teils aufgeklarten Himmel nimmt im
Laufe der Nacht jedoch örtlich die Bodenfrostgefahr zu.
Auch in der kommenden Woche verbleibt Deutschland weiterhin im
Bereich höheren Luftdrucks und entsprechend herrscht ruhiges und
meist recht freundliches Wettergeschehen. In vielen Teilen
Deutschlands zeigt sich die Sonne. Ausnahme bilden dabei vor allem
die Küstenregionen sowie der Alpenrand. Dort können sich zeitweise
auch dichtere Wolken aufhalten. Trotz der Sonne fließt jedoch
weiterhin kühle Meeresluft nach Deutschland und das Temperaturniveau
ändert sich bei Werten zwischen 15 und 20 Grad kaum. Bei teils klarem
Himmel muss in den Nächten auch weiterhin örtlich mit Bodenfrost
gerechnet werden. Die Nebelneigung lässt in der zunehmend trockenen
Luft jedoch allmählich nach.
"
Das erklärt M.Sc.-Met. Sebastian Schappert von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de
Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
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Mit freundlichen Grüßen
Ihre Pressestelle des DWD
Telefon: 069 8062 4501
Fax: 069 8062 4509
E-Mail: pressestelle@dwd.de
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Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Freitag, 25.09.2015, 11:30 Uhr
Viele Wolken, zeitweise Sonnenschein. Kommende Nacht stellenweise
Nebel.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag ist es im Nordwesten dicht bewölkt, sonst zeigt sich bei
aufgelockerter Bewölkung oft die Sonne. Am Nachmittag überwiegen die
Wolken, dann kommt die Sonne nur noch zeitweise zum Vorschein. Es
bleibt trocken. Die Höchstwerte erreichen 14 Grad im Bergland und
knapp 21 Grad am südlichen Oberrhein. Der Wind weht schwach aus
nördlichen Richtungen.
In der Nacht zu Samstag ist es gebietsweise stark bewölkt, aber meist
trocken. Teils lockern die Wolken auf, sodass sich stellenweise Nebel
bildet. Die Luft kühlt sich auf 11 bis 5 Grad ab.
Der Samstag beginnt häufig mit Nebel, Hochnebel oder vielen Wolken,
die sich im Tagesverlauf aber zunehmend auflösen. Dann steigt die
Temperatur auf Höchstwerte zwischen 13 Grad im Bergland und um 20
Grad im Rheintal. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Böen teils
frisch, im höheren Bergland mitunter stark aus Nordost.
In der Nacht zu Sonntag ist es gering bewölkt oder klar. Die
Temperatur geht auf 10 bis 3 Grad zurück. Der Nordostwind nimmt
weiter zu, dann treten im Bergland starke bis stürmische Böen auf.
Am Sonntag scheint neben einzelnen Wolken verbreitet die Sonne. Dabei
steigt die Temperatur auf Höchstwerte zwischen 13 Grad im Bergland
und bis 20 Grad im Rheingraben. Der Wind weht schwach bis mäßig aus
Nordost und frischt in Böen stark auf, in Schwarzwald-Gipfellagen
teilweise auch stürmisch.
In der Nacht zu Montag ist es verbreitet sternenklar. Die Temperatur
geht auf 8 bis 1 Grad zurück, dann ist lokal Frost in Bodennähe
möglich. Im Bergland treten starke bis stürmische Böen aus Nordost
auf, in Gipfellagen des Schwarzwaldes sind Sturmböen möglich.
Am Montag scheint die Sonne von einem meist wolkenlosen Himmel. Dabei
erreichen die Höchstwerte 13 Grad im Bergland und 19 Grad entlang des
Rheins. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordost. Es treten
weiterhin frische bis starke, im Bergland auch stürmische Böen auf.
In der Nacht zu Dienstag ist es meist klar, dann sinken die
Tiefstwerte auf 8 bis 1 Grad, örtlich tritt Frost in Bodennähe auf.
Es können starke bis stürmische Böen, auf Schwarzwaldgipfeln
Sturmböen aus Nordost auftreten.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Freitag, den 25.09.2015, 11:30 Uhr -
"Aktuell liegt die Luftmassengrenze von Tief OLIVER quer über
Deutschland und reicht vom Südwesten in den Nordosten. OLIVER ist
zurzeit vor der Küste Norwegens zu finden und zieht im weiteren
Verlauf ostwärts über den Norden Skandinaviens ab. Seine
Luftmassengrenze ist hierzulande allerdings nur schwach ausgeprägt
und kommt nur langsam und unter weiterer Abschwächung südostwärts
voran. Zudem greift Hoch NETTI zunehmend auf Deutschland über und
nimmt sogar in Form einer leichten Hochdruckbrücke Verbindung zu Hoch
MAYBRIT über Russland auf.
Entsprechend ruhig gestaltet sich das Wettergeschehen hierzulande.
Bei meist nur schwachem Wind bildete sich am heutigen Morgen örtlich
Nebel aus, der sich in den Vormittagsstunden wieder auflöste. Auch in
den kommenden Tagen muss vor allem ab der zweiten Nachthälfte
stellenweise mit dem "grauen Schleier" gerechnet werden. Aber
betrachten wir uns zunächst einmal das Wetter am heutigen Tag:
Entlang der Luftmassengrenze, die in etwa entlang einer Linie vom
Pfälzer Wald bis zur Uckermark verläuft (Stand: 10 Uhr MESZ) und sich
im Tagesverlauf allmählich südostwärts verlagert, halten sich dichte
Wolken. Bevorzugt in den Mittelgebirgsregionen kann es dabei etwas
Regen oder Nieselregen geben. Auch im Süden und Südosten muss
tagsüber mit dichteren Wolken gerechnet werden, die zeitweise etwas
aufklaren können. Dort bleibt es jedoch meist trocken. Sonst ist es
meist wechselnd bewölkt, im Norden sind im Tagesverlauf einzelne
Schauer möglich. Am meisten Sonne bekommt heute der Nordosten ab, im
äußersten Südwesten sollte sich jedoch auch zeitweise die Sonne
zeigen.
Durch die sich einstellende nördliche Strömung fließt zunehmend kühle
und teils feuchte Meeresluft nach Deutschland. Entsprechend steigen
die Tageshöchstwerte unter dichten Wolken oder in etwas zäherem Nebel
nur auf Werte um 13 Grad, sonst werden 16 bis 19 Grad erreicht.
Besonders am südlichen Oberrhein kann es mit etwas Sonne bis zu 20
Grad warm werden.
Die Nacht auf Samstag gestaltet sich in der Nordhälfte meist nur
gering bewölkt oder klar. Entsprechend kann die Luft auch stärker
abkühlen und es bilden sich örtliche Nebel- oder Hochnebelfelder. Nur
im Küstenbereich und mi Nordwesten halten sich zeitweise dichtere
Wolkenfelder. Die Südhälfte Deutschlands liegt dagegen noch unter den
Wolken der Luftmassengrenze. Es bleibt jedoch überwiegend trocken.
Bei klarem Himmel besteht örtlich zudem leichte Bodenfrostgefahr.
Der Samstag startet erneut mit Nebel oder Hochnebel, der sich in den
Vormittagsstunden zum Großteil aufgelöst haben sollte. Vielfach wird
es heiter, im Nordosten zeigt sich zudem auch längere Zeit die Sonne.
Die mittleren Landesteile müssen im Tagesverlauf mit etwas mehr
Wolken am Himmel rechnen, im Südosten halten sich dagegen noch
dichtere Wolken. Allerdings bleibt es weitgehend trocken. Die
Temperaturen steigen bei zähem Nebel oder dichten Wolken vor allem in
Tallagen der Mittelgebirge oder am Alpenrand auf Werte um 13 Grad,
sonst werden in der kühlen Meeresluft Werte zwischen 15 und 19 Grad
erwartet. Nur am Oberrhein sind erneut 20 Grad möglich.
Ab Sonntag zeigt sich dann wieder verbreitet die Sonne. Selbst im
wolkenreichen Süden und Südosten sollen die Wolken im Tagesverlauf
etwas auflockern. Allerdings bleiben die Temperaturen bei Werten
zwischen 14 und 20 Grad.
In der Nacht zum Montag zieht es dann den einen oder anderen raus ins
Freie denn es steht eine Mondfinsternis an. Bei diesem Ereignis
erhofft man sich natürlich einen möglichst klaren Himmel und beste
Sichtverhältnisse. Aus aktueller Sicht muss lediglich im Erzgebirge
und am Alpenrand sowie im Küstenbereich mit dichteren Wolken
gerechnet werden, sonst ist es nur gering bewölkt oder klar.
Allerdings muss vor allem in der Nordhälfte Deutschlands stellenweise
mit Nebel gerechnet werden, der dann die Sichtweite deutlich
einschränken sollte. Die besten Chancen für freie Sicht auf den
verfinsterten Mond sollte man also in der Südhälfte Deutschlands
haben. Da der Wind nach Süden hin zunimmt, sollte dort auch die
Nebelgefahr sinken. Durch den teils aufgeklarten Himmel nimmt im
Laufe der Nacht jedoch örtlich die Bodenfrostgefahr zu.
Auch in der kommenden Woche verbleibt Deutschland weiterhin im
Bereich höheren Luftdrucks und entsprechend herrscht ruhiges und
meist recht freundliches Wettergeschehen. In vielen Teilen
Deutschlands zeigt sich die Sonne. Ausnahme bilden dabei vor allem
die Küstenregionen sowie der Alpenrand. Dort können sich zeitweise
auch dichtere Wolken aufhalten. Trotz der Sonne fließt jedoch
weiterhin kühle Meeresluft nach Deutschland und das Temperaturniveau
ändert sich bei Werten zwischen 15 und 20 Grad kaum. Bei teils klarem
Himmel muss in den Nächten auch weiterhin örtlich mit Bodenfrost
gerechnet werden. Die Nebelneigung lässt in der zunehmend trockenen
Luft jedoch allmählich nach.
"
Das erklärt M.Sc.-Met. Sebastian Schappert von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de
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telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333
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Mit freundlichen Grüßen
Ihre Pressestelle des DWD
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