DWD -> WARNLAGEBERICHT für Baden-Württemberg -
VHDL30 DWSG 250200
WARNLAGEBERICHT
für Baden-Württemberg
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Montag, 25.12.2017, 04:30 Uhr
Heute, am 1. Weihnachtsfeiertag, oftmals sonnig, in Nordbaden und am
Bodensee längere Zeit trüb durch hochnebelartige Bewölkung.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis
Dienstag, 26.12.2017, 04:30 Uhr:
Eine umfangreiche Hochdruckzone über dem Süden Europas bestimmt das
Wetter auch in Baden-Württemberg. Dabei strömt von Westen her milde
Luft heran.
Heute sind nach Auflösung örtlicher Nebelfelder und Anstieg der
Temperatur über den Gefrierpunkt hinaus zunächst keine warnrelevanten
Wettererscheinungen zu erwarten. Im Laufe des Nachmittags treten im
Hochschwarzwald erste stürmische Böen um 70 km/h aus Südwest auf.
In der Nacht zum Dienstag stellt sich gebietsweise erneut leichter,
in Oberschwaben örtlich mäßiger Frost ein. Vereinzelt entsteht Nebel,
Glätte aber allenfalls lokal durch Reif. Im Hochschwarzwald kommt es
vermehrt zu Sturm-, in der zweiten Nachthälfte zu schweren Sturmböen
um 100 km/h aus Südwest.
Nächste Aktualisierung: spätestens Montag, 25.12.2017, 06:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, Regionale Wetterberatung Stuttgart, Ehmann
===============================================
Hinweis:
Etwaige Verspätungen in der Zustellung der E-Mail aufgrund technischer Probleme des Netz- oder Knotenbetreibers liegen nicht in der Verantwortung des DWD!
Sie können diesen Newsletter über die Webseite
http://www.dwd.de/DE/service/newsletter/newsletter_warnlageberichte_node.html
zu jeder Zeit wieder abbestellen.
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Heute, am 1. Weihnachtsfeiertag, oftmals sonnig, in Nordbaden und am
Bodensee längere Zeit trüb durch hochnebelartige Bewölkung.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden bis
Dienstag, 26.12.2017, 04:30 Uhr:
Eine umfangreiche Hochdruckzone über dem Süden Europas bestimmt das
Wetter auch in Baden-Württemberg. Dabei strömt von Westen her milde
Luft heran.
Heute sind nach Auflösung örtlicher Nebelfelder und Anstieg der
Temperatur über den Gefrierpunkt hinaus zunächst keine warnrelevanten
Wettererscheinungen zu erwarten. Im Laufe des Nachmittags treten im
Hochschwarzwald erste stürmische Böen um 70 km/h aus Südwest auf.
In der Nacht zum Dienstag stellt sich gebietsweise erneut leichter,
in Oberschwaben örtlich mäßiger Frost ein. Vereinzelt entsteht Nebel,
Glätte aber allenfalls lokal durch Reif. Im Hochschwarzwald kommt es
vermehrt zu Sturm-, in der zweiten Nachthälfte zu schweren Sturmböen
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