DWD -> Regionenwetter - Baden-Württemberg -
VHDL16 DWSG 211000
Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Dienstag, 21.02.2017, 11:30 Uhr
Gebietsweise Wind-, in Schwarzwaldhochlagen Sturmböen. Teils länger
anhaltender Regen, im Schwarzwald Tauwetter. Am Mittwoch zunehmender
Wind.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag und im weiteren Tagesverlauf ist es stark bewölkt bis
bedeckt und zeitweise fällt Regen, der in Staulagen des Berglandes
zum Teil auch länger andauernd und schauerartig verstärkt sein kann.
Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 7 Grad im Bergland und
14 Grad am südlichen Oberrhein. Der mäßige Wind aus Südwest frischt
in Oberschwaben und sonst vereinzelt in freien Lagen mit starken, in
den Hochlagen des Schwarzwaldes auch mit stürmischen Böen auf. In den
Gipfellagen des Südschwarzwaldes sind Sturmböen zu erwarten.
In der Nacht zum Mittwoch bleibt es stark bewölkt, zeitweise regnet
es leicht, im Stau des Berglandes auch kräftiger. Die Luft kühlt auf
9 bis 4 Grad ab. Der Südwestwind schwächt sich vorübergehend etwas
ab, nimmt aber gegen Morgen wieder zu. Dann treten wieder starke, im
Schwarzwald auch stürmische Böen auf.
Am Mittwoch zieht sich der zeitweilige und meist leichte Regen im
Laufe des Tages ganz in den Norden des Landes zurück. In der
Nordhälfte bleiben die Wolken dicht, nach Süden kann sich auch mal
die Sonne zeigen, zwischen Hochrhein und Allgäu auch etwas öfter. Die
Höchstwerte liegen zwischen 7 Grad im Bergland und 16 Grad am
Oberrhein. Der mäßige, teils frische Südwestwind lebt in Böen bis ins
Flachland stark bis stürmisch auf. Im Norden sowie im Bergland muss
teilweise mit Sturmböen gerechnet werden, in Gipfellagen des
Schwarzwaldes sind schwere Sturmböen zu erwarten.
In der Nacht zum Donnerstag regnet es vor allem im Norden bei
bedecktem Himmel zeitweise etwas. Südlich der Alb bleibt es trocken
und stellenweise zeigen sich Wolkenlücken. Die Tiefstwerte liegen
zwischen 10 und 3 Grad. Es kommt zu starken bis stürmischen Böen, im
Bergland teils zu Sturmböen aus Südwest. In den Gipfellagen des
Schwarzwaldes treten schwere Sturmböen auf.
Am Donnerstag fällt im Norden aus dichter Bewölkung ab und an
leichter Regen, der sich gegen Abend allmählich etwas weiter
südostwärts ausweitet. Sonst bleibt es trocken, wobei sich in der
Mitte und vor allem im Süden auch mal die Sonne zeigt. Die Temperatur
steigt auf Höchstwerte zwischen 7 Grad im Bergland und bis zu 16 Grad
an Ober- und Hochrhein. Dazu lebt der mäßige bis frische Südwestwind
in Böen stark bis stürmisch auf, im Bergland treten Sturmböen auf. In
den Schwarzwaldhochlagen werden schwere Sturmböen, in exponierten
Gipfellagen auch orkanartige Böen erwartet.
In der Nacht zum Freitag breiten sich dichte Wolken und teils
kräftiger Regen auch wieder in den Süden aus. Im höheren Bergland
geht der Niederschlag in Schnee über, hier besteht Glättegefahr.
Dabei kühlt sich die Luft auf 6 bis 1 Grad ab. Der Südwest- bis
Westwind sorgt weiterhin für starke bis stürmische Böen, im Bergland
für Sturmböen. In den Gipfellagen des Schwarzwaldes werden schwere
Sturmböen, anfangs am Feldberg auch noch orkanartige Böen erwartet.
Der Freitag startet dicht bewölkt mit zeitweiligem Regen, im Bergland
fällt Schnee. Im Laufe des Vormittags erfolgt der Übergang zu
wechselnder bis starker Bewölkung mit örtlichen Schauern. Dabei kommt
es vor allem im Bergland zu Schnee- und Graupelschauern, teilweise
können diese aber auch bis in tiefere Lagen fallen. Dann besteht
entsprechende Glättegefahr. Die Höchstwerte liegen zwischen 3 Grad im
Bergland und örtlich bis 10 Grad am Oberrhein. Es weht ein mäßiger
Südwest- bis Westwind mit starken bis stürmischen Böen. In den
Gipfellagen des Schwarzwaldes sowie kurzzeitig in Schauernähe sind
Sturmböen möglich.
In der Nacht zum Samstag klingen die Schauer zögerlich ab und die
Wolken können etwas auflockern. Stellenweise kann sich Nebel bilden.
Die Tiefstwerte liegen zwischen 0 Grad im Kraichgau und -4 Grad im
Bergland. Gebietsweise muss mit Glätte durch überfrierende Nässe oder
Reif gerechnet werden. Der Wind schwächt sich deutlich ab, lediglich
im Hochschwarzwald werden noch starke Böen aus Südwest erwartet.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Dienstag, den 21.02.2017, 11:30 Uhr -
"Nach Tief "Rolf" folgt Tief "Stefan". Zunächst fällt in der
Südhälfte Deutschlands Regen. In der Nacht zum Mittwoch verlagert
sich der Schwerpunkt der Regenfälle zur Mitte des Landes. Vor allem
in den Karnevalhochburgen, wie zum Beispiel in Köln und Düsseldorf,
fällt bis Donnerstag besonders viel Regen vom Himmel. Der Regenschirm
wird aber mitunter nicht viel bringen, denn der Regen kommt zum Teil
waagerecht daher. Grund dafür ist Sturmtief "Thomas", das von Irland
kommend über die Deutsche Bucht zur südlichen Ostsee zieht. Es bringt
in der Mitte und im Norden am Donnerstag verbreitet Sturmböen. In
Gewitter drohen sogar schwere Sturmböen. Auf den Bergen treten sogar
Orkanböen auf. Im Süden sieht es anders aus: zwar muss auch dort mit
Sturmböen gerechnet werden, allerdings scheint öfter die Sonne bei
frühlingshaften Temperaturen bis 18 Grad. Zum Freitag fließt
rückseitig der Kaltfront von "Thomas" kältere Meeresluft ein. Dazu
gibt es "Aprilwetter" mit wiederholten Regen-, Graupel- und
Schneeschauer, die auch von Blitz und Donner begleitet werden können.
Auch am Wochenende bleibt es in vielen Regionen unbeständig. Dabei
ist der Nordwesten von Deutschland benachteiligt. Richtung Alpen gibt
es mehr Sonne und dort wird es mit Höchstwerten teils über 15 Grad
fast frühlingshaft.
Ein kurzer Ausblick für Rosenmontag: Die Nordhälfte bleibt unter
Tiefdruckeinfluss mit zeitweiligem Regen. Die südlichen Landesteile
profitieren dagegen von schwachem Hochdruckeinfluss, wodurch die
Niederschlagsneigung dort geringer ausfällt und die Sonne sich öfter
mal blicken lässt. "
Das erklärt Dipl.-Met. Marco Manitta von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de
Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
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Sie können diesen Newsletter über die Webseite
http://www.dwd.de/DE/service/newsletter/newsletter_deutschlandwetter_node.html
zu jeder Zeit wieder abbestellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Pressestelle des DWD
Telefon: 069 8062 4501
Fax: 069 8062 4509
E-Mail: pressestelle@dwd.de
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Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Dienstag, 21.02.2017, 11:30 Uhr
Gebietsweise Wind-, in Schwarzwaldhochlagen Sturmböen. Teils länger
anhaltender Regen, im Schwarzwald Tauwetter. Am Mittwoch zunehmender
Wind.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag und im weiteren Tagesverlauf ist es stark bewölkt bis
bedeckt und zeitweise fällt Regen, der in Staulagen des Berglandes
zum Teil auch länger andauernd und schauerartig verstärkt sein kann.
Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 7 Grad im Bergland und
14 Grad am südlichen Oberrhein. Der mäßige Wind aus Südwest frischt
in Oberschwaben und sonst vereinzelt in freien Lagen mit starken, in
den Hochlagen des Schwarzwaldes auch mit stürmischen Böen auf. In den
Gipfellagen des Südschwarzwaldes sind Sturmböen zu erwarten.
In der Nacht zum Mittwoch bleibt es stark bewölkt, zeitweise regnet
es leicht, im Stau des Berglandes auch kräftiger. Die Luft kühlt auf
9 bis 4 Grad ab. Der Südwestwind schwächt sich vorübergehend etwas
ab, nimmt aber gegen Morgen wieder zu. Dann treten wieder starke, im
Schwarzwald auch stürmische Böen auf.
Am Mittwoch zieht sich der zeitweilige und meist leichte Regen im
Laufe des Tages ganz in den Norden des Landes zurück. In der
Nordhälfte bleiben die Wolken dicht, nach Süden kann sich auch mal
die Sonne zeigen, zwischen Hochrhein und Allgäu auch etwas öfter. Die
Höchstwerte liegen zwischen 7 Grad im Bergland und 16 Grad am
Oberrhein. Der mäßige, teils frische Südwestwind lebt in Böen bis ins
Flachland stark bis stürmisch auf. Im Norden sowie im Bergland muss
teilweise mit Sturmböen gerechnet werden, in Gipfellagen des
Schwarzwaldes sind schwere Sturmböen zu erwarten.
In der Nacht zum Donnerstag regnet es vor allem im Norden bei
bedecktem Himmel zeitweise etwas. Südlich der Alb bleibt es trocken
und stellenweise zeigen sich Wolkenlücken. Die Tiefstwerte liegen
zwischen 10 und 3 Grad. Es kommt zu starken bis stürmischen Böen, im
Bergland teils zu Sturmböen aus Südwest. In den Gipfellagen des
Schwarzwaldes treten schwere Sturmböen auf.
Am Donnerstag fällt im Norden aus dichter Bewölkung ab und an
leichter Regen, der sich gegen Abend allmählich etwas weiter
südostwärts ausweitet. Sonst bleibt es trocken, wobei sich in der
Mitte und vor allem im Süden auch mal die Sonne zeigt. Die Temperatur
steigt auf Höchstwerte zwischen 7 Grad im Bergland und bis zu 16 Grad
an Ober- und Hochrhein. Dazu lebt der mäßige bis frische Südwestwind
in Böen stark bis stürmisch auf, im Bergland treten Sturmböen auf. In
den Schwarzwaldhochlagen werden schwere Sturmböen, in exponierten
Gipfellagen auch orkanartige Böen erwartet.
In der Nacht zum Freitag breiten sich dichte Wolken und teils
kräftiger Regen auch wieder in den Süden aus. Im höheren Bergland
geht der Niederschlag in Schnee über, hier besteht Glättegefahr.
Dabei kühlt sich die Luft auf 6 bis 1 Grad ab. Der Südwest- bis
Westwind sorgt weiterhin für starke bis stürmische Böen, im Bergland
für Sturmböen. In den Gipfellagen des Schwarzwaldes werden schwere
Sturmböen, anfangs am Feldberg auch noch orkanartige Böen erwartet.
Der Freitag startet dicht bewölkt mit zeitweiligem Regen, im Bergland
fällt Schnee. Im Laufe des Vormittags erfolgt der Übergang zu
wechselnder bis starker Bewölkung mit örtlichen Schauern. Dabei kommt
es vor allem im Bergland zu Schnee- und Graupelschauern, teilweise
können diese aber auch bis in tiefere Lagen fallen. Dann besteht
entsprechende Glättegefahr. Die Höchstwerte liegen zwischen 3 Grad im
Bergland und örtlich bis 10 Grad am Oberrhein. Es weht ein mäßiger
Südwest- bis Westwind mit starken bis stürmischen Böen. In den
Gipfellagen des Schwarzwaldes sowie kurzzeitig in Schauernähe sind
Sturmböen möglich.
In der Nacht zum Samstag klingen die Schauer zögerlich ab und die
Wolken können etwas auflockern. Stellenweise kann sich Nebel bilden.
Die Tiefstwerte liegen zwischen 0 Grad im Kraichgau und -4 Grad im
Bergland. Gebietsweise muss mit Glätte durch überfrierende Nässe oder
Reif gerechnet werden. Der Wind schwächt sich deutlich ab, lediglich
im Hochschwarzwald werden noch starke Böen aus Südwest erwartet.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Dienstag, den 21.02.2017, 11:30 Uhr -
"Nach Tief "Rolf" folgt Tief "Stefan". Zunächst fällt in der
Südhälfte Deutschlands Regen. In der Nacht zum Mittwoch verlagert
sich der Schwerpunkt der Regenfälle zur Mitte des Landes. Vor allem
in den Karnevalhochburgen, wie zum Beispiel in Köln und Düsseldorf,
fällt bis Donnerstag besonders viel Regen vom Himmel. Der Regenschirm
wird aber mitunter nicht viel bringen, denn der Regen kommt zum Teil
waagerecht daher. Grund dafür ist Sturmtief "Thomas", das von Irland
kommend über die Deutsche Bucht zur südlichen Ostsee zieht. Es bringt
in der Mitte und im Norden am Donnerstag verbreitet Sturmböen. In
Gewitter drohen sogar schwere Sturmböen. Auf den Bergen treten sogar
Orkanböen auf. Im Süden sieht es anders aus: zwar muss auch dort mit
Sturmböen gerechnet werden, allerdings scheint öfter die Sonne bei
frühlingshaften Temperaturen bis 18 Grad. Zum Freitag fließt
rückseitig der Kaltfront von "Thomas" kältere Meeresluft ein. Dazu
gibt es "Aprilwetter" mit wiederholten Regen-, Graupel- und
Schneeschauer, die auch von Blitz und Donner begleitet werden können.
Auch am Wochenende bleibt es in vielen Regionen unbeständig. Dabei
ist der Nordwesten von Deutschland benachteiligt. Richtung Alpen gibt
es mehr Sonne und dort wird es mit Höchstwerten teils über 15 Grad
fast frühlingshaft.
Ein kurzer Ausblick für Rosenmontag: Die Nordhälfte bleibt unter
Tiefdruckeinfluss mit zeitweiligem Regen. Die südlichen Landesteile
profitieren dagegen von schwachem Hochdruckeinfluss, wodurch die
Niederschlagsneigung dort geringer ausfällt und die Sonne sich öfter
mal blicken lässt. "
Das erklärt Dipl.-Met. Marco Manitta von der
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Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
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Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
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