VHDL17 DWOG 1200UTC 10-Tage-Vorhersage fuer Deutschland
VHDL17 DWOG 251200
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Samstag, 28.12.2013 bis Samstag, 04.01.2014
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Mittwoch, 25.12.2013, 13:06 Uhr
Nach wie vor kein Wintereinbruch - zum Jahreswechsel unbeständig mit
zeitweiligen Niederschlägen, in tiefen Lagen durchweg als Regen.
Relativ mild.
Vorhersage für Deutschland bis Mittwoch, 01.01.2014,
Am Sonnabend überwiegt in der gesamten Westhälfte sowie im Norden
dichte Bewölkung, aus der es zum Teil länger andauernd und
gebietsweise kräftig regnet. Im Hochschwarzwald fällt Schnee. Nach
Osten und Südosten zu bleibt es bis zum Abend trocken bei
wechselnder, teils aufgelockerter Bewölkung. Besonders im Süden und
Südosten Bayerns scheint mit Föhnunterstützung die Sonne.
Die Temperatur steigt auf 7 bis 12 Grad. Nach Südosten hin wird es
mit 3 bis 8 Grad nicht ganz so mild, nur an den Alpen wird örtlich
die 10-Grad-Marke überschritten. Es weht ein mäßiger Süd- bis
Südwestwind, an der See und im Bergland anfangs mit stürmischen Böen
oder Sturmböen. In den Alpen gibt es Föhnsturm, der teilweise bis in
die Täler durchbricht.
In der Nacht zum Sonntag erfassen die Regenfälle auch die südlichen
und östlichen Landesteile. Dabei sinkt die Schneefallgrenze auf 900
bis 600 m. Die Temperatur geht auf 6 bis 0 Grad zurück, im Bergland
gibt es z.T. leichten Frost.
Am Sonntag kommt es bei wechselnder, häufig starker Bewölkung zu
schauerartigen Niederschlägen, die in tiefen Lagen als Regen oder
Graupel, im Bergland als Schnee oder Schneeregen fallen. Vereinzelt
kann auch ein kurzes Gewitter dabei sein.
Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen 3 und 8 Grad, im Südwesten
örtlich auch etwas darüber. Es weht schwacher bis mäßiger, in höheren
Lagen mitunter böig auffrischender Südwest- bis Westwind.
In der Nacht zum Montag fallen noch ein paar Regen-, im Bergland
Schneeschauer, gebietsweise klart es aber auch auf. Je nach Bewölkung
sinkt die Temperatur auf 4 bis 0 Grad. Im Bergland sowie bei längerem
Aufklaren ist leichter Frost wahrscheinlich, örtlich mit Glätte durch
Reif oder gefrierende Nässe.
Von Montag bis Mittwoch gestaltet sich der Wetterablauf insgesamt
unbeständig. Von Westen her ziehen immer wieder Regengebiete heran,
die sich auf ihrem Weg nach Osten aber abschwächen. Dort sowie im
Südosten des Landes gibt es auch längere trockene Phasen, hin und
wieder zeigt sich die Sonne. An den Alpen sind sogar längere sonnige
Abschnitte zu erwarten. Die Schneefallgrenze steigt allgemein wieder
an auf 1000 m oder etwas darüber.
Tagsüber steigt die Temperatur auf Höchstwerte von rund 3 Grad im
Südosten und bis zu 9 Grad im Westen. In den Nächten kühlt es auf 6
bis 0 Grad ab. Im Süden und Südosten gibt es bei Aufklaren ebenso wie
im Bergland leichten Frost.
Es weht schwacher bis mäßiger, mitunter böig auflebender Wind aus
südlichen bis südwestlichen Richtungen. An der Küste sowie in höheren
Lagen kann es auch mal stürmische Böen geben.
Trendprognose für Deutschland, von Donnerstag, 02.01.2014 bis
Samstag, 04.01.2014,
Wahrscheinlich Fortdauer der unbeständigen Witterung mit zeitweiligen
Niederschlägen, die in tiefen Lagen weiterhin als Regen fallen. Keine
substanzielle Temperaturänderung.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Hoffmann
Deutscher Wetterdienst
10-Tage-Vorhersage für Deutschland
von Samstag, 28.12.2013 bis Samstag, 04.01.2014
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Mittwoch, 25.12.2013, 13:06 Uhr
Nach wie vor kein Wintereinbruch - zum Jahreswechsel unbeständig mit
zeitweiligen Niederschlägen, in tiefen Lagen durchweg als Regen.
Relativ mild.
Vorhersage für Deutschland bis Mittwoch, 01.01.2014,
Am Sonnabend überwiegt in der gesamten Westhälfte sowie im Norden
dichte Bewölkung, aus der es zum Teil länger andauernd und
gebietsweise kräftig regnet. Im Hochschwarzwald fällt Schnee. Nach
Osten und Südosten zu bleibt es bis zum Abend trocken bei
wechselnder, teils aufgelockerter Bewölkung. Besonders im Süden und
Südosten Bayerns scheint mit Föhnunterstützung die Sonne.
Die Temperatur steigt auf 7 bis 12 Grad. Nach Südosten hin wird es
mit 3 bis 8 Grad nicht ganz so mild, nur an den Alpen wird örtlich
die 10-Grad-Marke überschritten. Es weht ein mäßiger Süd- bis
Südwestwind, an der See und im Bergland anfangs mit stürmischen Böen
oder Sturmböen. In den Alpen gibt es Föhnsturm, der teilweise bis in
die Täler durchbricht.
In der Nacht zum Sonntag erfassen die Regenfälle auch die südlichen
und östlichen Landesteile. Dabei sinkt die Schneefallgrenze auf 900
bis 600 m. Die Temperatur geht auf 6 bis 0 Grad zurück, im Bergland
gibt es z.T. leichten Frost.
Am Sonntag kommt es bei wechselnder, häufig starker Bewölkung zu
schauerartigen Niederschlägen, die in tiefen Lagen als Regen oder
Graupel, im Bergland als Schnee oder Schneeregen fallen. Vereinzelt
kann auch ein kurzes Gewitter dabei sein.
Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen 3 und 8 Grad, im Südwesten
örtlich auch etwas darüber. Es weht schwacher bis mäßiger, in höheren
Lagen mitunter böig auffrischender Südwest- bis Westwind.
In der Nacht zum Montag fallen noch ein paar Regen-, im Bergland
Schneeschauer, gebietsweise klart es aber auch auf. Je nach Bewölkung
sinkt die Temperatur auf 4 bis 0 Grad. Im Bergland sowie bei längerem
Aufklaren ist leichter Frost wahrscheinlich, örtlich mit Glätte durch
Reif oder gefrierende Nässe.
Von Montag bis Mittwoch gestaltet sich der Wetterablauf insgesamt
unbeständig. Von Westen her ziehen immer wieder Regengebiete heran,
die sich auf ihrem Weg nach Osten aber abschwächen. Dort sowie im
Südosten des Landes gibt es auch längere trockene Phasen, hin und
wieder zeigt sich die Sonne. An den Alpen sind sogar längere sonnige
Abschnitte zu erwarten. Die Schneefallgrenze steigt allgemein wieder
an auf 1000 m oder etwas darüber.
Tagsüber steigt die Temperatur auf Höchstwerte von rund 3 Grad im
Südosten und bis zu 9 Grad im Westen. In den Nächten kühlt es auf 6
bis 0 Grad ab. Im Süden und Südosten gibt es bei Aufklaren ebenso wie
im Bergland leichten Frost.
Es weht schwacher bis mäßiger, mitunter böig auflebender Wind aus
südlichen bis südwestlichen Richtungen. An der Küste sowie in höheren
Lagen kann es auch mal stürmische Böen geben.
Trendprognose für Deutschland, von Donnerstag, 02.01.2014 bis
Samstag, 04.01.2014,
Wahrscheinlich Fortdauer der unbeständigen Witterung mit zeitweiligen
Niederschlägen, die in tiefen Lagen weiterhin als Regen fallen. Keine
substanzielle Temperaturänderung.
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Jens Hoffmann