DWD -> Regionenwetter - Baden-Württemberg -
VHDL16 DWSG 261000
Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Donnerstag, 26.03.2015, 11:30 Uhr
Bei vielen Wolken meist trocken, kühler. Nachts aufkommender Regen,
im Bergland Glätte durch etwas Schnee. In den Hochlagen Sturmböen.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag bleibt es bei vielen Wolken weitgehend trocken, in
Nordbaden können die Wolken auch mal kurz auflockern. Die Höchstwerte
liegen zwischen 5 Grad im Schwarzwald und 11 Grad im Kraichgau. Der
anfangs meist schwache, später mäßige Südwest- bis Westwind lebt böig
auf.
In der Nacht zu Freitag fällt bei starker Bewölkung etwas Regen. Im
Schwarzwald und auf der Alb kann es bis auf etwa 800 m hinab
geringfügig schneien, hier besteht Glättegefahr. Die Tiefsttemperatur
liegt zwischen +6 Grad in den Niederungen und -1 Grad auf der Baar.
Im höheren Bergland treten starke bis stürmische Böen, im
Hochschwarzwald Sturmböen aus West auf.
Der Freitag bringt anfangs viele Wolken und örtlich etwas Regen, im
höheren Bergland geringen Schnee. Ab Mittag bleibt es meist trocken,
nur vereinzelt sind Schauer möglich. Dabei lockern die Wolken auf,
gebietsweise kann sich die Sonne auch längere Zeit durchsetzen. Die
Temperatur steigt auf Werte zwischen 6 Grad im Bergland und 12 Grad
im Rheintal. Dazu weht ein mäßiger Westwind, der vor allem im
Bergland und im Nordosten in Böen teils stark auffrischt.
In der Nacht zu Samstag klart es oftmals auf, örtlich kann sich Nebel
bilden. Die Luft kühlt auf +3 bis -3 Grad ab, lokal kann sich Glätte
einstellen.
Der Samstag startet bei geringer Bewölkung oft sonnig. Von Frankreich
ziehen aber bald Wolken auf, die ab Mittag in Baden Regen bringen. Im
weiteren Verlauf breiten sich die Regenwolken ostwärts aus. Die
Höchstwerte steigen auf 9 Grad im Bergland und 14 Grad an Rhein und
Neckar. Der mäßige Südwestwind lebt im Tagesverlauf böig auf, im
Bergland mit starken bis stürmischen Böen, in Gipfellagen zum Abend
hin auch mit Sturmböen.
In der Nacht zum Sonntag regnet es verbreitet. Die Tiefstwerte liegen
zwischen 9 und 4 Grad. Der Südwestwind bleibt lebhaft mit teils
starken Böen vor allem im Bergland, in den Hochlagen mit Sturmböen.
Am Sonntag kommt es bei bedecktem oder stark bewölktem Himmel zumeist
verbreitet zu Regen, der teilweise schauerartig verstärkt ist und
insbesondere in Weststaulagen kräftig ausfallen kann. Die Höchstwerte
liegen bei 8 Grad im Bergland und 14 Grad im Breisgau. Der Westwind
weht mäßig, in Böen stark bis stürmisch, auf den Gipfellagen des
Südschwarzwaldes mit teils schweren Sturmböen.
In der Nacht zu Montag ist es bedeckt und insbesondere in den
Staulagen regnet es anhaltend. Die Tiefstwerte sinken auf 9 bis 4
Grad. Es treten weiterhin starke bis stürmische Böen, im höheren
Bergland teils schwere Sturmböen auf.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Donnerstag, den 26.03.2015, 11:30 Uhr -
"Der am gestrigen Mittwoch eingeleitete Wetterumschwung ist nun
weitgehend vollzogen. Tief JÖRG über der Nordsee zieht gen Nordosten
und verliert damit im Laufe des Tages seinen Einfluss auf das
Wettergeschehen in Deutschland. Bis dahin sorgt er noch von Rügen bis
zum Bodensee für ein paar Tropfen, in höheren Berglagen auch für
wenige Schneeflocken. Hinter JÖRGs Ausläufer kann es zeitweise zu
Auflockerungen kommen.
Mit der gestrigen Wetterumstellung zu einer wechselhaften Witterung
manifestiert sich eine überwiegend westliche Strömung, mit der
zunehmend feuchtkühle Atlantikluft nach Deutschland transportiert
wird. In dieser Strömung sind mehrere Tiefdruckgebiete eingelagert,
beginnend mit Tief KLAUS zwischen Island und Schottland, die - was
das unbeständige Wetter angeht - nicht Neues bringen.
Am Freitagabend bis in den Samstag hinein macht sich kurzzeitig
Zwischenhochdruckeinfluss bemerkbar, der eine vorübergehende trockene
Phase bewirkt. Durch örtliche Auflockerungen in der Nacht zum Samstag
muss dann mit Glätte durch überfrierende Nässe auch bis ins Flachland
gerechnet werden.
Im Laufe des Samstags nähert sich vom Atlantik schon der nächste
Tiefausläufer, der bereits am Nachmittag den Westen Deutschlands
erreicht und für Niederschlag sorgt. Am Sonntag beschert uns dann
noch das nachfolgende Tiefdruckgebiet mit seinem kräftigen Windfeld
verbreitet starke bis stürmische Böen. Somit sehen die Aussichten zu
Beginn der Osterferien weniger erfreulich aus. Leider ist aus
heutiger Sicht bis zu den Osterfeiertagen keine wesentliche Änderung
des wechselhaften und windigen Wettercharakters absehbar."
Das erklärt Anna Wieczorek und Arne Spitzerl von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de
Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
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zu jeder Zeit wieder abbestellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Pressestelle des DWD
Telefon: 069 8062 4501
Fax: 069 8062 4509
E-Mail: pressestelle@dwd.de
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Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
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am Donnerstag, 26.03.2015, 11:30 Uhr
Bei vielen Wolken meist trocken, kühler. Nachts aufkommender Regen,
im Bergland Glätte durch etwas Schnee. In den Hochlagen Sturmböen.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag bleibt es bei vielen Wolken weitgehend trocken, in
Nordbaden können die Wolken auch mal kurz auflockern. Die Höchstwerte
liegen zwischen 5 Grad im Schwarzwald und 11 Grad im Kraichgau. Der
anfangs meist schwache, später mäßige Südwest- bis Westwind lebt böig
auf.
In der Nacht zu Freitag fällt bei starker Bewölkung etwas Regen. Im
Schwarzwald und auf der Alb kann es bis auf etwa 800 m hinab
geringfügig schneien, hier besteht Glättegefahr. Die Tiefsttemperatur
liegt zwischen +6 Grad in den Niederungen und -1 Grad auf der Baar.
Im höheren Bergland treten starke bis stürmische Böen, im
Hochschwarzwald Sturmböen aus West auf.
Der Freitag bringt anfangs viele Wolken und örtlich etwas Regen, im
höheren Bergland geringen Schnee. Ab Mittag bleibt es meist trocken,
nur vereinzelt sind Schauer möglich. Dabei lockern die Wolken auf,
gebietsweise kann sich die Sonne auch längere Zeit durchsetzen. Die
Temperatur steigt auf Werte zwischen 6 Grad im Bergland und 12 Grad
im Rheintal. Dazu weht ein mäßiger Westwind, der vor allem im
Bergland und im Nordosten in Böen teils stark auffrischt.
In der Nacht zu Samstag klart es oftmals auf, örtlich kann sich Nebel
bilden. Die Luft kühlt auf +3 bis -3 Grad ab, lokal kann sich Glätte
einstellen.
Der Samstag startet bei geringer Bewölkung oft sonnig. Von Frankreich
ziehen aber bald Wolken auf, die ab Mittag in Baden Regen bringen. Im
weiteren Verlauf breiten sich die Regenwolken ostwärts aus. Die
Höchstwerte steigen auf 9 Grad im Bergland und 14 Grad an Rhein und
Neckar. Der mäßige Südwestwind lebt im Tagesverlauf böig auf, im
Bergland mit starken bis stürmischen Böen, in Gipfellagen zum Abend
hin auch mit Sturmböen.
In der Nacht zum Sonntag regnet es verbreitet. Die Tiefstwerte liegen
zwischen 9 und 4 Grad. Der Südwestwind bleibt lebhaft mit teils
starken Böen vor allem im Bergland, in den Hochlagen mit Sturmböen.
Am Sonntag kommt es bei bedecktem oder stark bewölktem Himmel zumeist
verbreitet zu Regen, der teilweise schauerartig verstärkt ist und
insbesondere in Weststaulagen kräftig ausfallen kann. Die Höchstwerte
liegen bei 8 Grad im Bergland und 14 Grad im Breisgau. Der Westwind
weht mäßig, in Böen stark bis stürmisch, auf den Gipfellagen des
Südschwarzwaldes mit teils schweren Sturmböen.
In der Nacht zu Montag ist es bedeckt und insbesondere in den
Staulagen regnet es anhaltend. Die Tiefstwerte sinken auf 9 bis 4
Grad. Es treten weiterhin starke bis stürmische Böen, im höheren
Bergland teils schwere Sturmböen auf.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Donnerstag, den 26.03.2015, 11:30 Uhr -
"Der am gestrigen Mittwoch eingeleitete Wetterumschwung ist nun
weitgehend vollzogen. Tief JÖRG über der Nordsee zieht gen Nordosten
und verliert damit im Laufe des Tages seinen Einfluss auf das
Wettergeschehen in Deutschland. Bis dahin sorgt er noch von Rügen bis
zum Bodensee für ein paar Tropfen, in höheren Berglagen auch für
wenige Schneeflocken. Hinter JÖRGs Ausläufer kann es zeitweise zu
Auflockerungen kommen.
Mit der gestrigen Wetterumstellung zu einer wechselhaften Witterung
manifestiert sich eine überwiegend westliche Strömung, mit der
zunehmend feuchtkühle Atlantikluft nach Deutschland transportiert
wird. In dieser Strömung sind mehrere Tiefdruckgebiete eingelagert,
beginnend mit Tief KLAUS zwischen Island und Schottland, die - was
das unbeständige Wetter angeht - nicht Neues bringen.
Am Freitagabend bis in den Samstag hinein macht sich kurzzeitig
Zwischenhochdruckeinfluss bemerkbar, der eine vorübergehende trockene
Phase bewirkt. Durch örtliche Auflockerungen in der Nacht zum Samstag
muss dann mit Glätte durch überfrierende Nässe auch bis ins Flachland
gerechnet werden.
Im Laufe des Samstags nähert sich vom Atlantik schon der nächste
Tiefausläufer, der bereits am Nachmittag den Westen Deutschlands
erreicht und für Niederschlag sorgt. Am Sonntag beschert uns dann
noch das nachfolgende Tiefdruckgebiet mit seinem kräftigen Windfeld
verbreitet starke bis stürmische Böen. Somit sehen die Aussichten zu
Beginn der Osterferien weniger erfreulich aus. Leider ist aus
heutiger Sicht bis zu den Osterfeiertagen keine wesentliche Änderung
des wechselhaften und windigen Wettercharakters absehbar."
Das erklärt Anna Wieczorek und Arne Spitzerl von der
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Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
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