SXDL31 DWAV 1800UTC DWD Synoptische Uebersicht KURZFRIST
SXEU31 DWAV 231800
S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T K U R Z F R I S T
ausgegeben am Montag, den 23.06.2014 um 18 UTC
Markante Wettererscheinungen:
Kommende Nacht im äußersten Süden Gewitter und Starkregenfälle möglich
(Hauptaktivität weiter südlich), dabei lokale Unwetter durch Starkregen nicht
ausgeschlossen. Am Dienstag besonders im Norden und Osten einzelne
Kaltluftgewitter.
Synoptische Entwicklung bis Donnerstag 12 UTC
-------------------------------------------------------------
Aktuell ... werden wir von zwei Tiefdruckzentren flankiert. Im Südwesten liegt
mit Drehzentrum vor der Iberischen Westküste ein Höhentief und nordöstlich von
uns ein weiteres Höhentief mit einem Drehzentrum vor der Nordbaltischen
Ostseeküste. Davon aus erstreckt sich ein Trog, der sich westwärts bis in die
südliche Nordsee erstreckt. Die Trogachse verlagert sich bis morgen früh in den
Norden und Westen.
Im Bodendruckfeld befindet sich nach wie vor ein Hochkeil, dessen Divergenzachse
sich quer über Deutschland vom Niederrhein bis nach Sachsen erstreckt. Nördlich
der Achse wird mit einer nordwestlichen Strömung wolkenreich und kühle
Meeresluft in den Norden transportiert. Weiterhin hat eine schwache Kaltfront
den Norden erreicht und verlagert sich bis heute Nacht zum nördlichen
Mittelgebirgsrand. Warntechnisch gibt es bis zum Abend im Küstenbereich sowie im
nördlichen Schleswig-Holstein noch starken Wind. Kommende Nacht sind anfangs
noch an der Ostseeküste starke Windböen möglich, sie schwächen sich aber im Lauf
der Nacht ab. Im Küstenbereich simulieren die Modelle an den Hebungsgebiete
vorderseitig des Randtroges für Schauer und teilweise auch Gewitter. Sollte es
zu Gewittern kommen sind diese dann mit Sturmböen verbunden.
Südlich der Divergenzachse sind zumeist bis morgen früh keine Warnungen von
Nöten. Allenfalls können sich in den Mittelgebirgen gebietsweise Nebelfeldern
bilden. Im äußersten Süden dagegen sieht die Sache schon anders aus. Vom
Südschwarzwald über Oberschwaben bis zum Alpenrand ist schon die warme und
potentiell instabile Luft eingesickert. Weiterhin entwickelt sich von Frankreich
bis ins Alpenvorland eine flache Tiefdruckrinne. In der Nacht greifen
schließlich auch die Hebungsgebiete auf der Vorderseite des Randtroges das
südliche Deutschland. Von Südbaden bis zum Alpenvorland entwickeln sich
schauerartige Regenfälle und teilweise auch Gewitter. Dabei muss mit Starkregen
gerechnet werden. C-EU simuliert vor allem im südlichen Schwarzwald kräftige
Niederschläge. Dort sollen bis Dienstagfrüh über 50mm zusammenkommen. GME sieht
den Schwerpunkt weiter südlich im Jura. Auch EZMW und GFS kommen in der Region
auf recht hohe Niederschlagsmengen, erreichen aber nicht unseren
Vorhersagebereich. C-DE gibt in der kommenden Nacht vor allem im Bereich der
oberen Donau mittlere Wahrscheinlichkeiten für über 20mm/6h Regen. Auch für das
Allgäu sowie das Werdenfelser Land gibt es demnach geringe Wahrscheinlichkeiten
für über 20mm/6h Niederschlag. Die Wahrscheinlichkeiten für unwetterartige
Entwicklungen gehen demnach gegen Null.
Dienstag ... liegt der Randtrog weiterhin über dem Westen. Die daran gekoppelte
Hebung reaktiviert die Kaltfront und es kann vor allem in der norddeutschen
Tiefebene und in den Mittelgebirgen zu Regen und Regenschauern kommen. Auch
einzelne Gewitter sind nicht auszuschließen. Die zu erwartenden Regenmengen
liegen unterhalb der Warnschwellen. Bei Gewittern sind eher die begleitenden
Sturmböen als der Starkregen relevant. Rückseitig der Front, die sich bis zum
Abend ins mittlere und südliche Deutschland verlagert, kommt es im Nordwesten
wieder zu Auflockerungen. Der Nord- bis Nordwestwind lässt im Norden etwas nach.
Nur vereinzelt können die Warnschwellen für Bft 7 überschritten werden.
In den südlichen Landesteilen setzt sich auch am Dienstag, vor allem in einem
Streifen von der Mosel bis nördlich der Donau, verbreitet die Sonne durch.
Südlich davon gibt es zunächst noch Schauer, teilweise auch Gewitter. Da die
Tiefdruckrinne vor dem herannahenden Trog sich nach Südosten verlagert, ziehen
auch die Schauer und Gewitter in der zweiten Tageshälfte Richtung Osten ab. Die
Höchsttemperaturen liegen am Dienstag zwischen 17 Grad im Norden und maximal 26
Grad am Oberrhein.
In der Nacht zum Mittwoch regeneriert sich der Trog durch einen von Skandinavien
hereinlaufenden Kurzwellentrog. Dieser bringt einen weiteren Schwall höhenkalter
Luft mit (T500 < -25 Grad) mit sich. Die höhenkälteste Luft liegt dann am
Mittwochmorgen über Norddeutschland. Die Hebungsantriebe am Randtrog sorgen dann
in der Nacht vor allem im Nordosten für Schauer und auch Gewitter. Während die
deutsche Modellkette mit ihren Niederschlagsprognosen recht defensiv ist, zeigen
sowohl GFS als auch EZMW im Nordosten und Osten noch Niederschlagssignale,
allerdings weit entfernt von irgendwelchen Warnschwellen.
In weiten Teilen der Mitte sowie im Süden klart es in der Nacht zum Mittwoch
auf. Dabei kann sich in der teils feuchten Grundschicht am Alpenrand
stellenweise Nebel bilden.
Mittwoch ... bleibt der Trog über der Osthälfte des Landes liegen. Ihm gegenüber
steht ein Höhenrücken, der sich von der Biskaya bis nach Großbritannien aufwölbt
und langsam ostwärts verlagert. Vorderseitiges Absinken erfasst den SW und W des
Landes, wodurch sich dort trockenes, vor allem zwischen Eifel und Hochrhein
vielfach auch heiteres oder sonniges Wetter einstellt.
In den übrigen Gebieten hingegen muss mit konvektiven Prozessen in Form von
Schauern und auch einzelnen Kaltluftgewittern gerechnet werden. Die deutsche
Modellkette sieht die Aktivität vornehmlich im Nordosten, während die externen
Modelle dem Trog mehr Potenzial zutrauen und niederschlagsmäßig deutlich
"breiter" aufgestellt sind. Hier gilt es also noch, ein paar Fragezeichen zu
tilgen. Unabhängig von der räumlichen Verteilung der konvektiven Niederschläge
lässt sich konstatieren, dass mögliche Gewitter in Basis wahrscheinlich mit gelb
abgewarnt werden können. Nur vereinzelt sind auch mal etwas stärkere
Entwicklungen mit Starkregen im unteren Bereich, kleinkörnigem Hagel und/oder
stürmischen Böen denkbar.
Die Tageshöchstwerte liegen im Norden bei 16 bis 20°C, sonst zwischen 18 und
24°C mit den Maxima am Oberrhein.
In der Nacht zum Donnerstag sorgt ein Keil über Westeuropa für Druckanstieg.
Somit bleibt es meist warnfrei. Allerdings klart es verbreitet auf, sodass sich
in der feuchten Grundschicht im Norden vereinzelt Nebel bilden kann.
Donnerstag ... liegt der Osten Deutschlands noch Einflussbereich des
umfangreichen Troges über Nordosteuropa. Zudem hat sich über Ostpolen ein
zweites Drehzentrum etabliert. Auf der Westseite des Troges nähert sich von
Norden her ein weiterer Randtrog, womit sich der Langwellentrog in seinem
Westteil regeneriert. Auch im Westen, im nahen Nordostatlantik befindet
weiterhin ein Höhentief. Dazwischen erstreckt sich über Westeuropa ein Keil, der
zwischen den beiden Tiefkomplexen mehr und mehr eingeengt wird. Am Tagesende
bleibt ein "Rest"-Keil über Ostfrankreich und Benelux übrig.
Damit gestaltet sich das Wetter in Deutschland am Donnerstag zunächst warnfrei
und die Sonne wird nur durch hohe Wolken abgeschirmt. Mit Annäherung der
Hebungsfelder auf der Vorderseite des von Norden heranschwenkenden Randtroges
kommt es in der zweiten Tageshälfte im Norden zu Schauern, u.U. kann auch ein
Gewitter dabei sein. Die daran befindlichen Niederschlagsmengen halten sich aber
in Grenzen. Eine gelbe Gewitterwarnung sollte ausreichen. Die Temperaturen
steigen auf 20 Grad im Osten und bis auf 25 Grad am Oberrhein.
Modellvergleich und -einschätzung
----------------------------------------------------------------
Insgesamt wird die großräumige Entwicklung recht ähnlich gesehen. Unterschiede
gibt es vor allem bei der Einschätzung der Niederschläge. Die Prognosen der
deutschen Modellkette für die kommende Nacht werden von den externen Modellen
deutlich defensiver und vor allem weiter südlich gesehen.
Auf die Diskrepanzen zwischen den Modellen am Mittwoch wird im Text eingegangen.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Rolf Ullrich
S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T K U R Z F R I S T
ausgegeben am Montag, den 23.06.2014 um 18 UTC
Markante Wettererscheinungen:
Kommende Nacht im äußersten Süden Gewitter und Starkregenfälle möglich
(Hauptaktivität weiter südlich), dabei lokale Unwetter durch Starkregen nicht
ausgeschlossen. Am Dienstag besonders im Norden und Osten einzelne
Kaltluftgewitter.
Synoptische Entwicklung bis Donnerstag 12 UTC
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Aktuell ... werden wir von zwei Tiefdruckzentren flankiert. Im Südwesten liegt
mit Drehzentrum vor der Iberischen Westküste ein Höhentief und nordöstlich von
uns ein weiteres Höhentief mit einem Drehzentrum vor der Nordbaltischen
Ostseeküste. Davon aus erstreckt sich ein Trog, der sich westwärts bis in die
südliche Nordsee erstreckt. Die Trogachse verlagert sich bis morgen früh in den
Norden und Westen.
Im Bodendruckfeld befindet sich nach wie vor ein Hochkeil, dessen Divergenzachse
sich quer über Deutschland vom Niederrhein bis nach Sachsen erstreckt. Nördlich
der Achse wird mit einer nordwestlichen Strömung wolkenreich und kühle
Meeresluft in den Norden transportiert. Weiterhin hat eine schwache Kaltfront
den Norden erreicht und verlagert sich bis heute Nacht zum nördlichen
Mittelgebirgsrand. Warntechnisch gibt es bis zum Abend im Küstenbereich sowie im
nördlichen Schleswig-Holstein noch starken Wind. Kommende Nacht sind anfangs
noch an der Ostseeküste starke Windböen möglich, sie schwächen sich aber im Lauf
der Nacht ab. Im Küstenbereich simulieren die Modelle an den Hebungsgebiete
vorderseitig des Randtroges für Schauer und teilweise auch Gewitter. Sollte es
zu Gewittern kommen sind diese dann mit Sturmböen verbunden.
Südlich der Divergenzachse sind zumeist bis morgen früh keine Warnungen von
Nöten. Allenfalls können sich in den Mittelgebirgen gebietsweise Nebelfeldern
bilden. Im äußersten Süden dagegen sieht die Sache schon anders aus. Vom
Südschwarzwald über Oberschwaben bis zum Alpenrand ist schon die warme und
potentiell instabile Luft eingesickert. Weiterhin entwickelt sich von Frankreich
bis ins Alpenvorland eine flache Tiefdruckrinne. In der Nacht greifen
schließlich auch die Hebungsgebiete auf der Vorderseite des Randtroges das
südliche Deutschland. Von Südbaden bis zum Alpenvorland entwickeln sich
schauerartige Regenfälle und teilweise auch Gewitter. Dabei muss mit Starkregen
gerechnet werden. C-EU simuliert vor allem im südlichen Schwarzwald kräftige
Niederschläge. Dort sollen bis Dienstagfrüh über 50mm zusammenkommen. GME sieht
den Schwerpunkt weiter südlich im Jura. Auch EZMW und GFS kommen in der Region
auf recht hohe Niederschlagsmengen, erreichen aber nicht unseren
Vorhersagebereich. C-DE gibt in der kommenden Nacht vor allem im Bereich der
oberen Donau mittlere Wahrscheinlichkeiten für über 20mm/6h Regen. Auch für das
Allgäu sowie das Werdenfelser Land gibt es demnach geringe Wahrscheinlichkeiten
für über 20mm/6h Niederschlag. Die Wahrscheinlichkeiten für unwetterartige
Entwicklungen gehen demnach gegen Null.
Dienstag ... liegt der Randtrog weiterhin über dem Westen. Die daran gekoppelte
Hebung reaktiviert die Kaltfront und es kann vor allem in der norddeutschen
Tiefebene und in den Mittelgebirgen zu Regen und Regenschauern kommen. Auch
einzelne Gewitter sind nicht auszuschließen. Die zu erwartenden Regenmengen
liegen unterhalb der Warnschwellen. Bei Gewittern sind eher die begleitenden
Sturmböen als der Starkregen relevant. Rückseitig der Front, die sich bis zum
Abend ins mittlere und südliche Deutschland verlagert, kommt es im Nordwesten
wieder zu Auflockerungen. Der Nord- bis Nordwestwind lässt im Norden etwas nach.
Nur vereinzelt können die Warnschwellen für Bft 7 überschritten werden.
In den südlichen Landesteilen setzt sich auch am Dienstag, vor allem in einem
Streifen von der Mosel bis nördlich der Donau, verbreitet die Sonne durch.
Südlich davon gibt es zunächst noch Schauer, teilweise auch Gewitter. Da die
Tiefdruckrinne vor dem herannahenden Trog sich nach Südosten verlagert, ziehen
auch die Schauer und Gewitter in der zweiten Tageshälfte Richtung Osten ab. Die
Höchsttemperaturen liegen am Dienstag zwischen 17 Grad im Norden und maximal 26
Grad am Oberrhein.
In der Nacht zum Mittwoch regeneriert sich der Trog durch einen von Skandinavien
hereinlaufenden Kurzwellentrog. Dieser bringt einen weiteren Schwall höhenkalter
Luft mit (T500 < -25 Grad) mit sich. Die höhenkälteste Luft liegt dann am
Mittwochmorgen über Norddeutschland. Die Hebungsantriebe am Randtrog sorgen dann
in der Nacht vor allem im Nordosten für Schauer und auch Gewitter. Während die
deutsche Modellkette mit ihren Niederschlagsprognosen recht defensiv ist, zeigen
sowohl GFS als auch EZMW im Nordosten und Osten noch Niederschlagssignale,
allerdings weit entfernt von irgendwelchen Warnschwellen.
In weiten Teilen der Mitte sowie im Süden klart es in der Nacht zum Mittwoch
auf. Dabei kann sich in der teils feuchten Grundschicht am Alpenrand
stellenweise Nebel bilden.
Mittwoch ... bleibt der Trog über der Osthälfte des Landes liegen. Ihm gegenüber
steht ein Höhenrücken, der sich von der Biskaya bis nach Großbritannien aufwölbt
und langsam ostwärts verlagert. Vorderseitiges Absinken erfasst den SW und W des
Landes, wodurch sich dort trockenes, vor allem zwischen Eifel und Hochrhein
vielfach auch heiteres oder sonniges Wetter einstellt.
In den übrigen Gebieten hingegen muss mit konvektiven Prozessen in Form von
Schauern und auch einzelnen Kaltluftgewittern gerechnet werden. Die deutsche
Modellkette sieht die Aktivität vornehmlich im Nordosten, während die externen
Modelle dem Trog mehr Potenzial zutrauen und niederschlagsmäßig deutlich
"breiter" aufgestellt sind. Hier gilt es also noch, ein paar Fragezeichen zu
tilgen. Unabhängig von der räumlichen Verteilung der konvektiven Niederschläge
lässt sich konstatieren, dass mögliche Gewitter in Basis wahrscheinlich mit gelb
abgewarnt werden können. Nur vereinzelt sind auch mal etwas stärkere
Entwicklungen mit Starkregen im unteren Bereich, kleinkörnigem Hagel und/oder
stürmischen Böen denkbar.
Die Tageshöchstwerte liegen im Norden bei 16 bis 20°C, sonst zwischen 18 und
24°C mit den Maxima am Oberrhein.
In der Nacht zum Donnerstag sorgt ein Keil über Westeuropa für Druckanstieg.
Somit bleibt es meist warnfrei. Allerdings klart es verbreitet auf, sodass sich
in der feuchten Grundschicht im Norden vereinzelt Nebel bilden kann.
Donnerstag ... liegt der Osten Deutschlands noch Einflussbereich des
umfangreichen Troges über Nordosteuropa. Zudem hat sich über Ostpolen ein
zweites Drehzentrum etabliert. Auf der Westseite des Troges nähert sich von
Norden her ein weiterer Randtrog, womit sich der Langwellentrog in seinem
Westteil regeneriert. Auch im Westen, im nahen Nordostatlantik befindet
weiterhin ein Höhentief. Dazwischen erstreckt sich über Westeuropa ein Keil, der
zwischen den beiden Tiefkomplexen mehr und mehr eingeengt wird. Am Tagesende
bleibt ein "Rest"-Keil über Ostfrankreich und Benelux übrig.
Damit gestaltet sich das Wetter in Deutschland am Donnerstag zunächst warnfrei
und die Sonne wird nur durch hohe Wolken abgeschirmt. Mit Annäherung der
Hebungsfelder auf der Vorderseite des von Norden heranschwenkenden Randtroges
kommt es in der zweiten Tageshälfte im Norden zu Schauern, u.U. kann auch ein
Gewitter dabei sein. Die daran befindlichen Niederschlagsmengen halten sich aber
in Grenzen. Eine gelbe Gewitterwarnung sollte ausreichen. Die Temperaturen
steigen auf 20 Grad im Osten und bis auf 25 Grad am Oberrhein.
Modellvergleich und -einschätzung
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Insgesamt wird die großräumige Entwicklung recht ähnlich gesehen. Unterschiede
gibt es vor allem bei der Einschätzung der Niederschläge. Die Prognosen der
deutschen Modellkette für die kommende Nacht werden von den externen Modellen
deutlich defensiver und vor allem weiter südlich gesehen.
Auf die Diskrepanzen zwischen den Modellen am Mittwoch wird im Text eingegangen.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Rolf Ullrich