DWD -> WARNLAGEBERICHT für Deutschland -
VHDL30 DWOG 241800
Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Dienstag, 24.01.2017, 21:00 Uhr
In der zweiten Nachthälfte verbreitet Frost, im Süden und Südosten
teils streng. Zudem stellenweise Glätte.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
bis Mittwoch, 25.01.2017, 21:00 Uhr:
Deutschland verbleibt bis auf Weiteres unter dem Einfluss eines von
Mitteleuropa bis nach Russland reichenden Hochdruckgebietes. Dabei
bleibt zunächst in weiten Teilen des Landes relativ feuchte und kalte
Luft wetterbestimmend, bevor die Luftmasse in den nächsten Tagen
allmählich abtrocknet.
In der zweiten Nachthälfte bleibt es in großen Teilen des Landes
bedeckt. Dabei ist stellenweise Glätte durch geringfügigen Schneefall
oder örtliche Glatteisbildung durch gefrierenden Nieselregen möglich.
Nur im Süden und Westen klart der Himmel gebietsweise auf, wobei sich
aber Nebel bilden kann. Dann muss streckenweise mit Glätte durch Reif
oder gefrierende Nebelablagerungen gerechnet werden.
An einigen Küstenabschnitten und auf den meisten Inseln bleibt es
frostfrei. Sonst gibt es leichten bis mäßigen Frost zwischen -1 und
-9 Grad, im Süden und Südosten zum Teil auch strengen Frost unter -10
Grad.
Im Hochschwarzwald frischt der östliche Wind auf mit Sturmböen 8-9
Bft in einigen exponierten Kamm- und Gipfellagen.
Am Mittwoch halten sich zunächst vielerorts Nebel und Hochnebel. Im
Tagesverlauf breiten sich längere sonnige Abschnitte von Westen und
Südwesten weiter landeinwärts aus. Im Süden und der Mitte gibt es
leichten bis mäßigen Dauerfrost, so dass auch tagsüber vereinzelt
Glätte auftreten kann. Im Norden steigen die Maxima hingegen leicht
über den Gefrierpunkt. Der östliche Wind weht vor allem in den Alpen
und im südwestdeutschen Bergland vereinzelt stark böig, in Kamm- und
Gipfellagen sind einzelne Sturmböen möglich.
In der Nacht auf Donnerstag muss im Norden mit leichtem (0 bis -5
Grad), sonst mäßigem (-5 bis -10 Grad), im Süden auch strengem
Nachtfrost (<-10 Grad) gerechnet werden. Dazu ist es teils klar,
teils auch hochnebelartig bedeckt. Es können sich teils dichte
Nebelfelder bilden. In höheren Berglagen treten noch einzelne starke
Böen (Bft 7) aus östlichen Richtungen auf.
Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:
FROST: verbreitet leichter bis mäßiger, im Süden und Südosten teils
strenger Frost.
GLÄTTE: verbreitet außer Nordwesten, durch etwas Schneegriesel,
gefrierenden Nieselregen mit Glatteisbildung oder gefrierende Nässe.
NEBEL: Im Osten teils dichter Nebel mit Sichten unter 150 m.
WIND/STURM: Hochlagen Südschwarzwald, Sturmböen 8-9 Bft um Ost.
Nächste Aktualisierung: spätestens Mittwoch, 25.01.2017, 05:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Marcus Beyer
===============================================
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In der zweiten Nachthälfte verbreitet Frost, im Süden und Südosten
teils streng. Zudem stellenweise Glätte.
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Deutschland verbleibt bis auf Weiteres unter dem Einfluss eines von
Mitteleuropa bis nach Russland reichenden Hochdruckgebietes. Dabei
bleibt zunächst in weiten Teilen des Landes relativ feuchte und kalte
Luft wetterbestimmend, bevor die Luftmasse in den nächsten Tagen
allmählich abtrocknet.
In der zweiten Nachthälfte bleibt es in großen Teilen des Landes
bedeckt. Dabei ist stellenweise Glätte durch geringfügigen Schneefall
oder örtliche Glatteisbildung durch gefrierenden Nieselregen möglich.
Nur im Süden und Westen klart der Himmel gebietsweise auf, wobei sich
aber Nebel bilden kann. Dann muss streckenweise mit Glätte durch Reif
oder gefrierende Nebelablagerungen gerechnet werden.
An einigen Küstenabschnitten und auf den meisten Inseln bleibt es
frostfrei. Sonst gibt es leichten bis mäßigen Frost zwischen -1 und
-9 Grad, im Süden und Südosten zum Teil auch strengen Frost unter -10
Grad.
Im Hochschwarzwald frischt der östliche Wind auf mit Sturmböen 8-9
Bft in einigen exponierten Kamm- und Gipfellagen.
Am Mittwoch halten sich zunächst vielerorts Nebel und Hochnebel. Im
Tagesverlauf breiten sich längere sonnige Abschnitte von Westen und
Südwesten weiter landeinwärts aus. Im Süden und der Mitte gibt es
leichten bis mäßigen Dauerfrost, so dass auch tagsüber vereinzelt
Glätte auftreten kann. Im Norden steigen die Maxima hingegen leicht
über den Gefrierpunkt. Der östliche Wind weht vor allem in den Alpen
und im südwestdeutschen Bergland vereinzelt stark böig, in Kamm- und
Gipfellagen sind einzelne Sturmböen möglich.
In der Nacht auf Donnerstag muss im Norden mit leichtem (0 bis -5
Grad), sonst mäßigem (-5 bis -10 Grad), im Süden auch strengem
Nachtfrost (<-10 Grad) gerechnet werden. Dazu ist es teils klar,
teils auch hochnebelartig bedeckt. Es können sich teils dichte
Nebelfelder bilden. In höheren Berglagen treten noch einzelne starke
Böen (Bft 7) aus östlichen Richtungen auf.
Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:
FROST: verbreitet leichter bis mäßiger, im Süden und Südosten teils
strenger Frost.
GLÄTTE: verbreitet außer Nordwesten, durch etwas Schneegriesel,
gefrierenden Nieselregen mit Glatteisbildung oder gefrierende Nässe.
NEBEL: Im Osten teils dichter Nebel mit Sichten unter 150 m.
WIND/STURM: Hochlagen Südschwarzwald, Sturmböen 8-9 Bft um Ost.
Nächste Aktualisierung: spätestens Mittwoch, 25.01.2017, 05:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Marcus Beyer
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