DWD -> Regionenwetter - Baden-Württemberg -
VHDL16 DWSG 261000
Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Montag, 26.01.2015, 11:30 Uhr
Zeitweise Schneefall oder Regen, Schneefallgrenze auf 600 bis 900 m
steigend.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag und Nachmittag ist es überwiegend bedeckt, nur im
äußersten Südosten kann sich anfangs mal kurz die Sonne zeigen. Der
meist leichte Schneefall in Baden breitet sich im Tagesverlauf
ostwärts aus und fällt besonders in den Staulagen des Schwarzwaldes
intensiver aus. Südlich der Donau bleibt es bis zum Abend meist noch
trocken. Die Schneefallgrenze steigt bis zum Abend von etwa 300 m im
Westen bis ins höhere Bergland und auf etwa 600 m im Osten an. Die
Höchsttemperaturen liegen bei -1 Grad im Bergland und +4 Grad im
Kraichgau. Der Südwestwind weht schwach bis mäßig und frischt im
Bergland zeitweise böig auf.
In der Nacht zum Dienstag fällt verbreitet Niederschlag, der im Laufe
der Nacht oft wieder bis in tiefere Lagen in Schnee übergeht, im
nördlichen Flachland fällt Regen oder Schneeregen. Im Bergland
schneit es zeitweise kräftig. In der zweiten Nachthälfte wird der
Niederschlag von Nordwesten her schwächer. Es muss verbreitet mit
Glätte gerechnet werden. Die Tiefstwerte liegen zwischen +2 Grad
entlang des Rheins und bis -4 Grad in Oberschwaben.
Am Dienstag dominieren die Wolken, die Sonne zeigt sich kaum.
Zeitweise fällt vor allem im südlichen Bergland etwas Schnee, in den
tiefen Lagen geht der Niederschlag im Tagesverlauf in Schneeregen
oder Regen über. Die Höchsttemperatur liegt zwischen -1 Grad im
Bergland und um +5 Grad am Rhein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus
westlichen Richtungen und frischt zeitweise böig auf.
In der Nacht zum Mittwoch bleibt der Himmel oft stark bewölkt, im
Süden sind Auflockerungen möglich. Meist bleibt es trocken, örtlich
kann sich Nebel bilden. Die Temperatur sinkt auf +2 Grad am
nördlichen Rhein und bis -5 Grad Richtung Allgäu.
Am Mittwoch kann sich am Vormittag im Süden auch mal die Sonne
zeigen, sonst ist es meist stärker bewölkt. Im Westen und Norden
können ein paar Tropfen, im Bergland ein paar Flocken fallen, oft
bleibt es aber trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 0 Grad im
Bergland und um 7 Grad am Rhein. Der Südwestwind weht zunächst
schwach, am Nachmittag oft mäßig und lebt teils stark böig auf. Im
Bergland sind stürmische Böen, in den Gipfellagen des Schwarzwaldes
teils schwere Sturmböen möglich.
In der Nacht zu Donnerstag kommt von Westen her verbreitet
Niederschlag auf, der in tieferen Lagen als Regen, sonst als Schnee
fällt. Die Tiefstwerte liegen zwischen +4 Grad am Rhein und bis -3
Grad im Bergland. Es weht ein mäßiger bis frischer Wind aus
südwestlichen Richtungen mit starken bis stürmischen Böen, im
Hochschwarzwald sind weiterhin schwere Sturmböen dabei.
Der Donnerstag bringt schauerartig verstärkte Niederschläge, die in
den Niederungen als Regen, im Bergland als Schnee niedergehen. Die
Temperatur erreicht 4 bis 8 Grad, im Bergland um 1 Grad. Der
Südwestwind weht teils mäßig und lebt mit starken, im Bergland
stürmischen Böen auf. In den Hochlagen treten schwere Sturmböen auf.
In der Nacht auf Freitag geht der Niederschlag allmählich wieder bis
in tiefere Lagen in Schnee über und verlagert sich in der zweiten
Nachthälfte in den Süden. Die Temperatur geht auf Werte zwischen +2
Grad am Rhein und -4 Grad im Bergland zurück. Der Südwestwind bleibt
lebhaft, schwächt sich allerdings etwas ab.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Montag, den 26.01.2015, 11:30 Uhr -
" Nachdem uns Tief KURT am Wochenende mit Schneefällen bis ins
Flachland vielerorts eine weiße Überraschung bescherte, startet die
letzte Januarwoche im Norden und Westen Deutschlands bereits wieder
mit Regen statt Schnee, mit grünen statt weißen Wiesen.
Am heutigen Montag übernimmt Tief LEONHARD mit Zentrum über dem
Nordmeer die Wetterregie. Seine Ausläufer greifen von Nordwesten her
auf Deutschland über und erreichen bis auf den äußersten Osten und
Südosten weite Teile des Landes. Weil dabei mildere Nordseeluft mit
Temperaturen bis 7 Grad herangeführt wird, haben Schneeflocken in der
Nordwesthälfte keine Überlebenschancen. Im Bergland, vor allem in
einem Streifen vom Schwarzwald über den Odenwald bis zum Thüringer
Wald können hingegen einige Zentimeter Neuschnee fallen. Dabei
bleibt es grau in grau, nur am Alpenrand und in Sachsen zeigen sich
ein paar Sonnenstrahlen.
In der kommenden Nacht erreichen die Schnee- und Regenfälle dann auch
den Südosten und Osten, im Nordwesten hört es allmählich auf zu
regnen. Vor allem im Schwarzwald kann man sich morgen Früh noch
einmal über bis zu 15 cm Neuschnee freuen!
Am Dienstag gibt es eine vorübergehende Wetterberuhigung. Leider geht
diese nicht mit freundlichem und sonnigem Wetter einher (nur im
Norden kämpft sich die Sonne mal durch die Wolken), dafür aber mit
nur wenig Niederschlag. Im südlichen und östlichen Bergland schneit
es hingegen weiter. Dabei klettert die Temperatur auf 2 bis 7 Grad,
mit den höchsten Werten im Nordwesten.
Am Mittwoch kommt neuer Schwung in die Wetterküche. Ein weiteres
Frontensystem steht vor der Tür, das von Regen, Schnee und Wind
begleitet wird. Das ändert allerdings weder an der Temperatur, noch
an den dichten Wolken etwas. Wer genug von dem "Schmuddelwetter" hat,
sollte gen Süden fahren: Am Alpenrand ist bei Sonnenschein (noch)
nichts von den Niederschlägen zu spüren.
Nach der Wochenmitte nistet sich über Europa ein Tiefdruckwirbel ein,
der kräftige Schneeschauer und viel Wind im Gepäck hat. Vor allem an
den Küsten und im Bergland werden Sturmböen erwartet, was in höheren
Lagen zu Schneeverwehungen führen kann. Die Temperatur erreicht nicht
mehr ganz so hohe Werte wie an den Vortagen: Maximal 5 Grad zeigt das
Quecksilber-Thermometer an.
Ab dem kommenden Wochenende deutet sich dann bei weiter sinkenden
Temperaturen eine Rückkehr der winterlichen Verhältnisse auch im
Flachland an. "
Das erklärt Dipl.-Met. Magdalena Bertelmann von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de
Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
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Sie können diesen Newsletter über die Webseite
http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop/?_nfpb=true&_pageLabel=_dwdwww_wetter_warnungen_Newsletter_Deutschlandwetter_aktuell
zu jeder Zeit wieder abbestellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Pressestelle des DWD
Telefon: 069 8062 4501
Fax: 069 8062 4509
E-Mail: pressestelle@dwd.de
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Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Montag, 26.01.2015, 11:30 Uhr
Zeitweise Schneefall oder Regen, Schneefallgrenze auf 600 bis 900 m
steigend.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag und Nachmittag ist es überwiegend bedeckt, nur im
äußersten Südosten kann sich anfangs mal kurz die Sonne zeigen. Der
meist leichte Schneefall in Baden breitet sich im Tagesverlauf
ostwärts aus und fällt besonders in den Staulagen des Schwarzwaldes
intensiver aus. Südlich der Donau bleibt es bis zum Abend meist noch
trocken. Die Schneefallgrenze steigt bis zum Abend von etwa 300 m im
Westen bis ins höhere Bergland und auf etwa 600 m im Osten an. Die
Höchsttemperaturen liegen bei -1 Grad im Bergland und +4 Grad im
Kraichgau. Der Südwestwind weht schwach bis mäßig und frischt im
Bergland zeitweise böig auf.
In der Nacht zum Dienstag fällt verbreitet Niederschlag, der im Laufe
der Nacht oft wieder bis in tiefere Lagen in Schnee übergeht, im
nördlichen Flachland fällt Regen oder Schneeregen. Im Bergland
schneit es zeitweise kräftig. In der zweiten Nachthälfte wird der
Niederschlag von Nordwesten her schwächer. Es muss verbreitet mit
Glätte gerechnet werden. Die Tiefstwerte liegen zwischen +2 Grad
entlang des Rheins und bis -4 Grad in Oberschwaben.
Am Dienstag dominieren die Wolken, die Sonne zeigt sich kaum.
Zeitweise fällt vor allem im südlichen Bergland etwas Schnee, in den
tiefen Lagen geht der Niederschlag im Tagesverlauf in Schneeregen
oder Regen über. Die Höchsttemperatur liegt zwischen -1 Grad im
Bergland und um +5 Grad am Rhein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus
westlichen Richtungen und frischt zeitweise böig auf.
In der Nacht zum Mittwoch bleibt der Himmel oft stark bewölkt, im
Süden sind Auflockerungen möglich. Meist bleibt es trocken, örtlich
kann sich Nebel bilden. Die Temperatur sinkt auf +2 Grad am
nördlichen Rhein und bis -5 Grad Richtung Allgäu.
Am Mittwoch kann sich am Vormittag im Süden auch mal die Sonne
zeigen, sonst ist es meist stärker bewölkt. Im Westen und Norden
können ein paar Tropfen, im Bergland ein paar Flocken fallen, oft
bleibt es aber trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen 0 Grad im
Bergland und um 7 Grad am Rhein. Der Südwestwind weht zunächst
schwach, am Nachmittag oft mäßig und lebt teils stark böig auf. Im
Bergland sind stürmische Böen, in den Gipfellagen des Schwarzwaldes
teils schwere Sturmböen möglich.
In der Nacht zu Donnerstag kommt von Westen her verbreitet
Niederschlag auf, der in tieferen Lagen als Regen, sonst als Schnee
fällt. Die Tiefstwerte liegen zwischen +4 Grad am Rhein und bis -3
Grad im Bergland. Es weht ein mäßiger bis frischer Wind aus
südwestlichen Richtungen mit starken bis stürmischen Böen, im
Hochschwarzwald sind weiterhin schwere Sturmböen dabei.
Der Donnerstag bringt schauerartig verstärkte Niederschläge, die in
den Niederungen als Regen, im Bergland als Schnee niedergehen. Die
Temperatur erreicht 4 bis 8 Grad, im Bergland um 1 Grad. Der
Südwestwind weht teils mäßig und lebt mit starken, im Bergland
stürmischen Böen auf. In den Hochlagen treten schwere Sturmböen auf.
In der Nacht auf Freitag geht der Niederschlag allmählich wieder bis
in tiefere Lagen in Schnee über und verlagert sich in der zweiten
Nachthälfte in den Süden. Die Temperatur geht auf Werte zwischen +2
Grad am Rhein und -4 Grad im Bergland zurück. Der Südwestwind bleibt
lebhaft, schwächt sich allerdings etwas ab.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Montag, den 26.01.2015, 11:30 Uhr -
" Nachdem uns Tief KURT am Wochenende mit Schneefällen bis ins
Flachland vielerorts eine weiße Überraschung bescherte, startet die
letzte Januarwoche im Norden und Westen Deutschlands bereits wieder
mit Regen statt Schnee, mit grünen statt weißen Wiesen.
Am heutigen Montag übernimmt Tief LEONHARD mit Zentrum über dem
Nordmeer die Wetterregie. Seine Ausläufer greifen von Nordwesten her
auf Deutschland über und erreichen bis auf den äußersten Osten und
Südosten weite Teile des Landes. Weil dabei mildere Nordseeluft mit
Temperaturen bis 7 Grad herangeführt wird, haben Schneeflocken in der
Nordwesthälfte keine Überlebenschancen. Im Bergland, vor allem in
einem Streifen vom Schwarzwald über den Odenwald bis zum Thüringer
Wald können hingegen einige Zentimeter Neuschnee fallen. Dabei
bleibt es grau in grau, nur am Alpenrand und in Sachsen zeigen sich
ein paar Sonnenstrahlen.
In der kommenden Nacht erreichen die Schnee- und Regenfälle dann auch
den Südosten und Osten, im Nordwesten hört es allmählich auf zu
regnen. Vor allem im Schwarzwald kann man sich morgen Früh noch
einmal über bis zu 15 cm Neuschnee freuen!
Am Dienstag gibt es eine vorübergehende Wetterberuhigung. Leider geht
diese nicht mit freundlichem und sonnigem Wetter einher (nur im
Norden kämpft sich die Sonne mal durch die Wolken), dafür aber mit
nur wenig Niederschlag. Im südlichen und östlichen Bergland schneit
es hingegen weiter. Dabei klettert die Temperatur auf 2 bis 7 Grad,
mit den höchsten Werten im Nordwesten.
Am Mittwoch kommt neuer Schwung in die Wetterküche. Ein weiteres
Frontensystem steht vor der Tür, das von Regen, Schnee und Wind
begleitet wird. Das ändert allerdings weder an der Temperatur, noch
an den dichten Wolken etwas. Wer genug von dem "Schmuddelwetter" hat,
sollte gen Süden fahren: Am Alpenrand ist bei Sonnenschein (noch)
nichts von den Niederschlägen zu spüren.
Nach der Wochenmitte nistet sich über Europa ein Tiefdruckwirbel ein,
der kräftige Schneeschauer und viel Wind im Gepäck hat. Vor allem an
den Küsten und im Bergland werden Sturmböen erwartet, was in höheren
Lagen zu Schneeverwehungen führen kann. Die Temperatur erreicht nicht
mehr ganz so hohe Werte wie an den Vortagen: Maximal 5 Grad zeigt das
Quecksilber-Thermometer an.
Ab dem kommenden Wochenende deutet sich dann bei weiter sinkenden
Temperaturen eine Rückkehr der winterlichen Verhältnisse auch im
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Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
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www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de
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