VHDL30 DWOG WARNLAGEBERICHT 0400UTC fuer Deutschland
VHDL30 DWOG 240200
Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Montag, 24.11.2014, 05:00 Uhr
Im Süden und in der Mitte gebietsweise Nebel, im Südosten lokal
leichter Frost. An den Küsten Windböen, auf Rügen stürmische Böen.
Auf Mittelgebirgsgipfeln stürmische Böen oder Sturmböen.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
bis Dienstag, 25.11.2014, 05:00 Uhr:
Die Kaltfront eines Tiefs über dem Nordmeer zieht von Nordwesten in
die Mitte Deutschlands. Sie kommt mit ihren Regengebieten unter
Abschwächung bis zum Montagabend etwa bis an die Donau voran. Auf
ihrer Rückseite macht sich erneut ein Hoch über Russland bei uns
bemerkbar, dadurch kann es im Norden dann schon wieder freundliche
Abschnitte geben.
Ausgangs der Nacht hauptsächlich in der Südhälfte und in der Mitte
erneut Nebel. An der Küste treten Windböen der Stärke Bft 7 (um 55
km/h)auf, auf Rügen und auf einigen Mittelgebirgsgipfeln stürmische
Böen oder Sturmböen Bft 8 und 9 (60 bis 85 km/h), auf dem
Brockenplateau sogar schwere Sturmböen bis Bft 10 (um 95 km/h)) zu
erwarten. Im Südosten friert es gebietsweise leicht mit der Gefahr
von Glätte.
Heute lässt der Wind im Tagesverlauf etwas nach, Böen Bft 7 sind am
Nachmittag nur noch auf exponierten Nordseeinseln oder eventuell auf
den Gipfeln hoch gelegener Mittelgebirge zu erwarten. Das Regengebiet
verlagert sich weiter nach Südosten, wobei es sich abschwächt.
Nachmittags regnet es im Wesentlichen nur noch in Teilen der
Freistaaten. Abends hört es auf zu regnen.
In der Nacht zu Dienstag bildet sich erneut gebietsweise Nebel. Vom
Hunsrück und der Eifel bis nach Sachsen kann es in höheren oder
geschützten Mittelgebirgslagen leichten Frost geben, auch in
Brandenburg ist lokal Frost oder Bodenfrost möglich, dabei bildet
sich Glätte durch Reif oder Überfrieren. Im Süden sinken die
Temperaturen dagegen meist nicht unter den Gefrierpunkt, auch den
Küsten und im angrenzenden Binnenland ist dank des lebhaften
Westwinds nicht mit Frost zu rechnen.
Warnung vor Nebel:
Im Süden, teils auch im mittleren Deutschland, gebietsweise Nebel mit
Sichtweiten von unter 150 m.
Warnung vor Windböen/Sturmböen:
Im östlichen Sachsen Südostwind mit einzelnen Böen bis Bft 7 oder 8
(60 - 80 km/h, "Böhmischer Wind"). Außerdem an den Küsten
gebietsweise Windböen bis Bft 7, auf Rügen stürmische Böen (Bft 8).
Auf einigen Mittelgebirgsgipfeln stürmische Böen oder Sturmböen mit
65 bis 85 km/h.
Nächste Aktualisierung: spätestens Montag, 24.11.2014, 07:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl. Met. Martin Jonas
Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Montag, 24.11.2014, 05:00 Uhr
Im Süden und in der Mitte gebietsweise Nebel, im Südosten lokal
leichter Frost. An den Küsten Windböen, auf Rügen stürmische Böen.
Auf Mittelgebirgsgipfeln stürmische Böen oder Sturmböen.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
bis Dienstag, 25.11.2014, 05:00 Uhr:
Die Kaltfront eines Tiefs über dem Nordmeer zieht von Nordwesten in
die Mitte Deutschlands. Sie kommt mit ihren Regengebieten unter
Abschwächung bis zum Montagabend etwa bis an die Donau voran. Auf
ihrer Rückseite macht sich erneut ein Hoch über Russland bei uns
bemerkbar, dadurch kann es im Norden dann schon wieder freundliche
Abschnitte geben.
Ausgangs der Nacht hauptsächlich in der Südhälfte und in der Mitte
erneut Nebel. An der Küste treten Windböen der Stärke Bft 7 (um 55
km/h)auf, auf Rügen und auf einigen Mittelgebirgsgipfeln stürmische
Böen oder Sturmböen Bft 8 und 9 (60 bis 85 km/h), auf dem
Brockenplateau sogar schwere Sturmböen bis Bft 10 (um 95 km/h)) zu
erwarten. Im Südosten friert es gebietsweise leicht mit der Gefahr
von Glätte.
Heute lässt der Wind im Tagesverlauf etwas nach, Böen Bft 7 sind am
Nachmittag nur noch auf exponierten Nordseeinseln oder eventuell auf
den Gipfeln hoch gelegener Mittelgebirge zu erwarten. Das Regengebiet
verlagert sich weiter nach Südosten, wobei es sich abschwächt.
Nachmittags regnet es im Wesentlichen nur noch in Teilen der
Freistaaten. Abends hört es auf zu regnen.
In der Nacht zu Dienstag bildet sich erneut gebietsweise Nebel. Vom
Hunsrück und der Eifel bis nach Sachsen kann es in höheren oder
geschützten Mittelgebirgslagen leichten Frost geben, auch in
Brandenburg ist lokal Frost oder Bodenfrost möglich, dabei bildet
sich Glätte durch Reif oder Überfrieren. Im Süden sinken die
Temperaturen dagegen meist nicht unter den Gefrierpunkt, auch den
Küsten und im angrenzenden Binnenland ist dank des lebhaften
Westwinds nicht mit Frost zu rechnen.
Warnung vor Nebel:
Im Süden, teils auch im mittleren Deutschland, gebietsweise Nebel mit
Sichtweiten von unter 150 m.
Warnung vor Windböen/Sturmböen:
Im östlichen Sachsen Südostwind mit einzelnen Böen bis Bft 7 oder 8
(60 - 80 km/h, "Böhmischer Wind"). Außerdem an den Küsten
gebietsweise Windböen bis Bft 7, auf Rügen stürmische Böen (Bft 8).
Auf einigen Mittelgebirgsgipfeln stürmische Böen oder Sturmböen mit
65 bis 85 km/h.
Nächste Aktualisierung: spätestens Montag, 24.11.2014, 07:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl. Met. Martin Jonas