DWD -> Regionenwetter - Baden-Württemberg -
VHDL16 DWSG 251000
Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Sonntag, 25.03.2018, 11:30 Uhr
Zunächst heiter, später mehr Wolken. In der Nacht im Osten
gebietsweise leichter Frost, im höheren Bergland Glättegefahr durch
etwas Schnee.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag ist es verbreitet sonnig. Gebietsweise bilden sich
Quellwolken, welche im Südschwarzwald später ganz vereinzelt zu
schwachen Schauern führen können. Sonst bleibt es trocken und am
Nachmittag verdichten sich von Westen die Wolken. Die Höchstwerte
liegen zwischen 9 Grad im Schwarzwald und bis zu 14 Grad am
Oberrhein. Der Wind weht schwach und dreht auf nordwestliche
Richtungen.
In der Nacht zum Montag ist es meist stark bewölkt. Im Süden kann
etwas Regen bzw. im höheren Bergland etwas Schnee mit entsprechender
Glättegefahr fallen, sonst bleibt es niederschlagsfrei. Die Frühwerte
liegen zwischen +3 Grad am Rhein und -2 Grad im Allgäu.
Am Montag ist es stark bewölkt und hier und da regnet es leicht, im
höheren Bergland schneit es. Am Nachmittag breitet sich dann
schauerartiger Regen südostwärts aus. Die Nachmittagstemperaturen
liegen zwischen 6 Grad im Schwarzwald und 12 Grad am Oberrhein. Der
schwache bis mäßige Westwind frischt ab und zu böig auf.
In der Nacht zum Dienstag zieht sich der Regen nach Südosten zurück.
Im Bergland fällt Schnee, örtlich muss mit Glätte gerechnet werden.
Später lockern die Wolken von Nordwesten her auf. Die Luft kühlt auf
+3 bis -2 Grad ab.
Der Dienstag startet wechselnd bewölkt, ehe von Westen bald dichte
Wolken und Regen aufkommen. Schnee oder Schneeregen fällt nur im
höheren Bergland. Im Schwarzwald muss mit anhaltendem Niederschlag
gerechnet werden. Die Temperatur steigt auf Werte zwischen 6 Grad im
Bergland und 11 Grad am Oberrhein. Der mäßige Wind aus Südwest
frischt stark böig auf. Vor allem im Bergland kann es zu starken bis
stürmischen Böen kommen. Auf Schwarzwaldgipfeln kommen vor allem zum
Abend hin Sturmböen auf.
In der Nacht zum Mittwoch bleibt es bedeckt und es regnet weiter, im
Schwarzwald auch anhaltend. Im höheren Bergland fällt Schnee und kann
dort stellenweise für Glätte sorgen. Die Luft kühlt auf 7 bis 2 Grad
ab. Der Südwestwind bleibt vor allem im Bergland stark bis stürmisch.
Am Feldberg werden schwere Sturmböen erwartet.
Am Mittwoch ist es stark bewölkt oder bedeckt und es fällt verbreitet
teils schauerartig verstärkter Regen, im höheren Bergland auch
Schnee. Die Höchstwerte bewegen sich von 6 Grad im Bergland bis zu 12
Grad im Markgräfler Land. Der mäßige Wind aus Südwest bis West bläst
in Böen stark bis stürmisch. Im Hochschwarzwald muss mit schweren
Sturmböen gerechnet werden.
In der Nacht zu Donnerstag geht der zeitweilige Niederschlag im
Bergland zunehmend in Schnee über und lässt dann im weiteren Verlauf
der Nacht nach. Bei Tiefstwerte zwischen +4 und -1 Grad kann es im
höheren Bergland glatt werden. Der anfangs starke bis stürmische
Südwestwind lässt bis zum Morgen etwas nach. Zunächst sind auf
Schwarzwaldgipfeln noch schwere Sturmböen möglich.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Sonntag, den 25.03.2018, 11:30 Uhr -
"Weite Teile Deutschlands profitieren am heutigen Palmsonntag noch
von schwachem Hochdruckeinfluss, sodass der Sonntag seinem Namen alle
Ehre macht. "Noch" deshalb, weil im Nordwesten bereits dichte Wolken
aufgezogen sind, die zu einem schwachen Tiefausläufer gehören, der
zunächst einmal (abgesehen von ein paar Spritzern Regen im
Nordseeumfeld) nur Wolken im Gepäck hat. Diese Wolken breiten sich im
Tagesverlauf weiter südostwärts aus und erreichen am Abend in etwa
den Main. In Süddeutschland kann man sich dagegen ganztägig an einem
nahezu wolkenlosen Himmel erfreuen. Die Höchsttemperaturen muten in
weiten Teilen des Landes mit 10 bis 14 Grad noch einmal frühlingshaft
an, nur an den Küsten und im Bergland bleibt es mit 5 bis 10 Grad
kühler.
In der Nacht zum Montag breiten sich die dichten Wolken dann auch auf
den Süden aus und vor allem im Norden und Westen kann es zeit- und
gebietsweise ein wenig regnen. An den Alpen und im Erzgebirge
entwickeln sich ebenfalls einzelne Schauer, die oberhalb von etwa
1000 bzw. 800 m als Schnee fallen.
Die Karwoche beginnt teils wechselnd, teils stark bewölkt und vor
allem südöstlich einer Linie von der Eifel bis zur Uckermark fällt
zeit- und gebietsweise etwas Regen, oberhalb von 600 bis 1000 m
Schnee. Die Temperaturen sind mit 7 bis 11, an der See und im
Bergland 3 bis 8 Grad verhaltener als heute.
Ungemütlich wird es dann am Dienstag, wenn von Westen her das
Regengebiet des Tiefs DEIRDRE (einer Heldin aus der irischen
Mythologie), das sich derzeit östlich von Neufundland bildet,
übergreift. Die Niederschläge erreichen bis Dienstagabend in etwa
eine Linie Flensburg-Passau. Zunächst fällt im Mittelgebirgsraum
oberhalb von etwa 600 bis 800 m Schnee. Jedoch steigt die
Schneefallgrenze im Westen und Südwesten im Tagesverlauf auf über
1000 m an. Zudem wird es im Westen und Südwesten, später auch an der
See recht windig.
Interessanter wird es ab der Nacht zum Mittwoch, wenn die
Niederschläge noch etwas weiter nach Nordosten vorankommen. Dann
können sie nämlich auch im Norddeutschen Tiefland in Schnee oder
zumindest Schneeregen übergehen.
Diese beiden Formen des Niederschlags stehen in Norddeutschland auch
am Mittwoch auf dem Programm. Die Luftmassengrenze, die erwärmte
Meereskaltluft in weiten Teilen Deutschlands von kontinentaler
Polarluft im Norden und Nordosten trennt, befindet sich dann nämlich
mehr oder minder diagonal über Deutschland. Tagsüber wird ggf.
fallender Schnee im Norden zwar kaum liegen bleiben, aber besonders
in der Nacht zum Donnerstag kann es im Norden und Nordosten aus
derzeitiger Sicht schon für ein paar Zentimeter Neuschnee reichen.
Sonst fällt allenfalls in den Hochlagen der Mittelgebirge und Alpen
Schnee, wobei aber die Schneefallgrenze in der Nacht zum Donnerstag
mit dem Einfließen etwas kühlerer Luft auch in der Südwesthälfte
absinkt."
Das erklärt M.Sc. Met. Stefan Bach von der Wettervorhersagezentrale
des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der
kommenden Tage.
Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de
Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
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Sie können diesen Newsletter über die Webseite
http://www.dwd.de/DE/service/newsletter/newsletter_deutschlandwetter_node.html
zu jeder Zeit wieder abbestellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Pressestelle des DWD
Telefon: 069 8062 4501
Fax: 069 8062 4509
E-Mail: pressestelle@dwd.de
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Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Sonntag, 25.03.2018, 11:30 Uhr
Zunächst heiter, später mehr Wolken. In der Nacht im Osten
gebietsweise leichter Frost, im höheren Bergland Glättegefahr durch
etwas Schnee.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag ist es verbreitet sonnig. Gebietsweise bilden sich
Quellwolken, welche im Südschwarzwald später ganz vereinzelt zu
schwachen Schauern führen können. Sonst bleibt es trocken und am
Nachmittag verdichten sich von Westen die Wolken. Die Höchstwerte
liegen zwischen 9 Grad im Schwarzwald und bis zu 14 Grad am
Oberrhein. Der Wind weht schwach und dreht auf nordwestliche
Richtungen.
In der Nacht zum Montag ist es meist stark bewölkt. Im Süden kann
etwas Regen bzw. im höheren Bergland etwas Schnee mit entsprechender
Glättegefahr fallen, sonst bleibt es niederschlagsfrei. Die Frühwerte
liegen zwischen +3 Grad am Rhein und -2 Grad im Allgäu.
Am Montag ist es stark bewölkt und hier und da regnet es leicht, im
höheren Bergland schneit es. Am Nachmittag breitet sich dann
schauerartiger Regen südostwärts aus. Die Nachmittagstemperaturen
liegen zwischen 6 Grad im Schwarzwald und 12 Grad am Oberrhein. Der
schwache bis mäßige Westwind frischt ab und zu böig auf.
In der Nacht zum Dienstag zieht sich der Regen nach Südosten zurück.
Im Bergland fällt Schnee, örtlich muss mit Glätte gerechnet werden.
Später lockern die Wolken von Nordwesten her auf. Die Luft kühlt auf
+3 bis -2 Grad ab.
Der Dienstag startet wechselnd bewölkt, ehe von Westen bald dichte
Wolken und Regen aufkommen. Schnee oder Schneeregen fällt nur im
höheren Bergland. Im Schwarzwald muss mit anhaltendem Niederschlag
gerechnet werden. Die Temperatur steigt auf Werte zwischen 6 Grad im
Bergland und 11 Grad am Oberrhein. Der mäßige Wind aus Südwest
frischt stark böig auf. Vor allem im Bergland kann es zu starken bis
stürmischen Böen kommen. Auf Schwarzwaldgipfeln kommen vor allem zum
Abend hin Sturmböen auf.
In der Nacht zum Mittwoch bleibt es bedeckt und es regnet weiter, im
Schwarzwald auch anhaltend. Im höheren Bergland fällt Schnee und kann
dort stellenweise für Glätte sorgen. Die Luft kühlt auf 7 bis 2 Grad
ab. Der Südwestwind bleibt vor allem im Bergland stark bis stürmisch.
Am Feldberg werden schwere Sturmböen erwartet.
Am Mittwoch ist es stark bewölkt oder bedeckt und es fällt verbreitet
teils schauerartig verstärkter Regen, im höheren Bergland auch
Schnee. Die Höchstwerte bewegen sich von 6 Grad im Bergland bis zu 12
Grad im Markgräfler Land. Der mäßige Wind aus Südwest bis West bläst
in Böen stark bis stürmisch. Im Hochschwarzwald muss mit schweren
Sturmböen gerechnet werden.
In der Nacht zu Donnerstag geht der zeitweilige Niederschlag im
Bergland zunehmend in Schnee über und lässt dann im weiteren Verlauf
der Nacht nach. Bei Tiefstwerte zwischen +4 und -1 Grad kann es im
höheren Bergland glatt werden. Der anfangs starke bis stürmische
Südwestwind lässt bis zum Morgen etwas nach. Zunächst sind auf
Schwarzwaldgipfeln noch schwere Sturmböen möglich.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Sonntag, den 25.03.2018, 11:30 Uhr -
"Weite Teile Deutschlands profitieren am heutigen Palmsonntag noch
von schwachem Hochdruckeinfluss, sodass der Sonntag seinem Namen alle
Ehre macht. "Noch" deshalb, weil im Nordwesten bereits dichte Wolken
aufgezogen sind, die zu einem schwachen Tiefausläufer gehören, der
zunächst einmal (abgesehen von ein paar Spritzern Regen im
Nordseeumfeld) nur Wolken im Gepäck hat. Diese Wolken breiten sich im
Tagesverlauf weiter südostwärts aus und erreichen am Abend in etwa
den Main. In Süddeutschland kann man sich dagegen ganztägig an einem
nahezu wolkenlosen Himmel erfreuen. Die Höchsttemperaturen muten in
weiten Teilen des Landes mit 10 bis 14 Grad noch einmal frühlingshaft
an, nur an den Küsten und im Bergland bleibt es mit 5 bis 10 Grad
kühler.
In der Nacht zum Montag breiten sich die dichten Wolken dann auch auf
den Süden aus und vor allem im Norden und Westen kann es zeit- und
gebietsweise ein wenig regnen. An den Alpen und im Erzgebirge
entwickeln sich ebenfalls einzelne Schauer, die oberhalb von etwa
1000 bzw. 800 m als Schnee fallen.
Die Karwoche beginnt teils wechselnd, teils stark bewölkt und vor
allem südöstlich einer Linie von der Eifel bis zur Uckermark fällt
zeit- und gebietsweise etwas Regen, oberhalb von 600 bis 1000 m
Schnee. Die Temperaturen sind mit 7 bis 11, an der See und im
Bergland 3 bis 8 Grad verhaltener als heute.
Ungemütlich wird es dann am Dienstag, wenn von Westen her das
Regengebiet des Tiefs DEIRDRE (einer Heldin aus der irischen
Mythologie), das sich derzeit östlich von Neufundland bildet,
übergreift. Die Niederschläge erreichen bis Dienstagabend in etwa
eine Linie Flensburg-Passau. Zunächst fällt im Mittelgebirgsraum
oberhalb von etwa 600 bis 800 m Schnee. Jedoch steigt die
Schneefallgrenze im Westen und Südwesten im Tagesverlauf auf über
1000 m an. Zudem wird es im Westen und Südwesten, später auch an der
See recht windig.
Interessanter wird es ab der Nacht zum Mittwoch, wenn die
Niederschläge noch etwas weiter nach Nordosten vorankommen. Dann
können sie nämlich auch im Norddeutschen Tiefland in Schnee oder
zumindest Schneeregen übergehen.
Diese beiden Formen des Niederschlags stehen in Norddeutschland auch
am Mittwoch auf dem Programm. Die Luftmassengrenze, die erwärmte
Meereskaltluft in weiten Teilen Deutschlands von kontinentaler
Polarluft im Norden und Nordosten trennt, befindet sich dann nämlich
mehr oder minder diagonal über Deutschland. Tagsüber wird ggf.
fallender Schnee im Norden zwar kaum liegen bleiben, aber besonders
in der Nacht zum Donnerstag kann es im Norden und Nordosten aus
derzeitiger Sicht schon für ein paar Zentimeter Neuschnee reichen.
Sonst fällt allenfalls in den Hochlagen der Mittelgebirge und Alpen
Schnee, wobei aber die Schneefallgrenze in der Nacht zum Donnerstag
mit dem Einfließen etwas kühlerer Luft auch in der Südwesthälfte
absinkt."
Das erklärt M.Sc. Met. Stefan Bach von der Wettervorhersagezentrale
des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der
kommenden Tage.
Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de
Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
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Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
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