SXEU31 DWAV DWD Synoptische Uebersicht KURZFRIST (Morgen)
SXEU31 DWAV 270800
S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T K U R Z F R I S T
ausgegeben am Samstag, den 27.07.2013 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
SE a, Übergang zu S z
Heute vor allem im Nordwesten und Westen, morgen von Nordwest nach Südost übergreifend
Gewitter, teils unwetterartig. In ganz Deutschland starke Wärmebelastung.
Synoptische Entwicklung bis Montag 24 UTC
--------------------------------------------------------------
Samstag... liegt Deutschland noch im Bereich eines Höhenrückens, der sich vom westlichen
Mittelmeer über den östlichen Alpenraum hinweg zur Ostsee erstreckt. Durch diesen Rücken
wird eine Hochbrücke gestützt, die kein Druckmaximum mehr aufweist; in deren Bereich ist
eine schwachgradientige Druckverteilung zu finden.
Der Höhenrücken wird durch einen Langwellentrog flankiert, der über dem nahen Ostatlantik
liegt und bis in das Seegebiet der Kanaren reicht. Aus diesem Trog laufen kurzwellige
Anteile heraus, die auch den äußersten Westen und Nordwesten Deutschlands streifen. Einer
dieser Kurzwellentröge wird heute im Tagesverlauf nord-nordostwärts gesteuert und
beeinflusst zur tagesgansgedingt "interessantesten" Zeit den Nordwesten und den äußersten
Westen Deutschlands. Dieser Kurzwellentrog liefert den dynamischen Hebungsantrieb, so dass
in diesen Gebieten Gewitter am wahrscheinlichsten sind. Ein Kondensationsniveau unterhalb
von 850 hPa sowie die starke Scherung deuten auf organisiertere Strukturen hoch reichender
Konvektion hin.
An der Vorderseite des vor Westeuropa liegenden Troges hat über Frankreich bereits
Druckfall eingesetzt, der sich noch verstärkt. Dies führt zur Ausbildung einer thermisch
induzierten Tiefdruckrinne, die bis ins westliche Mittelmeer reicht und aus dieser Region
feucht-labile Subtropikluft ansaugt, die somit auch bis nach Deutschland gelangt. Diese
trogvorderseitige Lage kann man als klassisch für die Ausbildung von unwetterträchtigen
Schwergewittern nennen. Was bisher noch etwas fehlt ist der dynamische Antrieb, der bisher
nur im Nordwesten sowie ganz im Westen zu erwarten ist. Aber abgesehen von den Gebieten im
Nordwesten und Westen dürfte es zur Auslösung hoch reichender Konvektion nur durch
orografische Unterstützung kommen. Eine Auslösetemperatur, die meist zwischen 35 und 40
Grad liegt, sollte wohl doch noch nicht ganz erreicht werden.
Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 32 bis 37, nur ganz im Norden und in höheren
Berglagen 27 bis 31 Grad und an Küstenabschnitten mit Seewind vielleicht auch etwas
darunter.
In der Nacht zum Sonntag rückt die Achse des Höhenrückens noch etwas nach Osten vor, so
dass sich nunmehr über dem gesamten Vorhersagegebiet eine südwestliche Strömung einstellt.
Mit dem nach Nordosten abziehenden Trog setzt von Südwesten her Kaltluftadvektion ein, die
stabilisierend wirkt. Besser ist zu sagen, dass die Schichtung nicht mehr ganz so labil
ist wie sie vorher war. Gleichzeitig entwickelt sich an der Vorderseite eines weiteren
Kurzwellentroges, der mehr zur Frontalzone hin ansetzt, ein Sturmtief, das sich in die
Nordsee verlagert. Dessen Kaltfront erreicht schleifend ausgangs der Nacht den Nordwesten
und Westen Deutschlands.
Sonntag... intensiviert sich das Sturmtief, wobei der Kerndruck unter 990 hPa sinken soll.
Dabei dreht dieses Tief nach Norden ein und verlagert sich in die nördliche Nordsee.
Aufgrund der Verlagerung dieses Tiefs nach Norden kommt die Kaltfront schleifend und unter
Wellenbildung nur noch zögernd nach Osten voran. Dabei nimmt diese Front Anacharakter an.
Kaltluftadvektion sorgt im Frontbereich sowie postfrontal für eine leichte Stabilisierung,
was aber nicht heißen soll, dass dort konvektiv nichts mehr passiert.
In den anderen Gebieten, grob gesagt von der Ostsee bis zum Alpenrand und Hochrhein,
erfolgt kein Luftmassenwechsel. Präfrontal können sich in einer thermisch induzierten
Tiefdruckrinne Konvergenzen entwickeln, an welchen die heftigste Konvektion erfolgt. Dabei
sind vor allem nach Süden hin präfrontal auch Superzellen, die durchaus auch langlebig
sein können, vorstellbar.
Von einer "Entwarnung" kann eigentlich für keine der Regionen gesprochen werden, da
abhängig von der Entwicklung und Lage des Sturmtiefs über der Nordsee und der Kaltfront
dieses Tiefs die Wetterentwicklung noch sehr unsicher ist. Aber auch ohne
Nordsee-Sturmtief ist die Wetterlage alles andere als einfach.
Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 32 bis 38 Grad, wobei die die Maxima im Osten (vor
allem Mark Brandenburg, aber auch in Niederbayern) zu erwarten sind. Im Nordwesten und
ganz im Westen wird die 30 Grad-Marke wahrscheinlich nicht mehr überschritten.
In der Nacht zum Montag wird die labilste Luft nach Osten abgedrängt. Reste sind davon
aber noch in der Oder-Neiße-Region sowie ganz im Süden, am Alpenrand und vielleicht auch
östlich des Schwarzwaldes, vorhanden. In diesen Gebieten muss daher mit Starkregen, der
anfangs auch noch von Gewittern begleitet sein kann, gerechnet werden. Kaltluftadvektion,
die vor allem in tieferen Niveaus erfolgt, sollte dann aber für zumindest vorübergehend
für eine Stabilisierung sorgen.
Montag... schwenkt der Südteil des o.g. Langwellentroges rascher ostwärts als dessen
Nordteil, wodurch die Achse dieses Troges bis in die Mitte Deutschlands gelangt. Über dem
Atlantik deutet sich dann erst mal eine Zonalisierung an. Dabei erfolgt überall ein
Luftmassenwechsel. Mäßig warme Luft vom mittleren Nordatlantik setzt sich dann überall
durch. Im Bereich und an der Vorderseite des allmählich nach Osten schwenkenden Troges
können in der weiterhin leicht labil geschichteten Luftmasse Gewitter ausgelöst werden,
Aufgrund der raschen Verlagerung der Zellen und des deutlich geringeren Gehalts an
niederschlagbarem Wasser (dieser sinkt von rund 40 auf 20 bis 25 mm) ist nicht mehr der
Starkregen das Ausschlag gebende Kriterium, sondern vielmehr die Böen. In Verbindung mit
Gewittern sind durchaus Sturmböen vorstellbar. Dabei sollte es sich im Westen eher um
"Kaltluft"-Gewitter handeln (wobei von einer Kaltluft natürlich nicht die Rede sein kann),
während es ganz im Osten noch "Rest"-Gewitter (mit Starkregen) in der vorgelagerten
Warmluft sind. Ob dabei erneut die Schwellenwerte für Unwetter überschritten werden, lässt
sich nicht ausschließen, wenn auch die Wahrscheinlichkeit hierfür deutlich geringer ist
als noch am Wochenende.
Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 22 bis 27, in den Hochlagen der Mittelgebirge Werte
um 20 Grad.
In der Nacht zum Dienstag kräftigt sich ein über dem Süden Deutschlands und dem Alpenraum
liegender Zwischenhochkeil. Der Norden, der näher an der Frontalzone liegt, wird von
Wolkenfeldern gestreift, die für einzelne Schauer sorgen können. Viel Niederschlag wird
jedoch nicht fallen.
Ansonsten, d.h. vor allem in der Mitte und im Süden, ist eine Wetterberuhigung zu
erwarten. Dort, wo es zuvor viel geregnet hat, kann sich Nebel bilden.
Modellvergleich und -einschätzung
--------------------------------------------------------------
Die vorliegenden Modelle zeigen hinsichtlich der synoptischen Basisfelder eine weitgehend
ähnliche Entwicklung. Prognoserelevante Unterschiede lassen sich nicht ableiten. Lediglich
das Sturmtief, das von der deutschen Modellkette über der Nordsee simuliert wird, ist bei
den anderen Modellen nicht zu finden. Zwar zeigen auch die anderen Modelle ein Tief, das
aber nur einen Kerndruck von wenig unterhalb von 1000 hPa aufweist. Folglich bekommt die
gesamte Entwicklung nicht so eine Dynamik wie nach der deutschen Modellkette, d.h. die
über Deutschland liegende wellende Front käme dann langsamer nach Osten voran, wodurch
dann auch die Wahrscheinlichkeit von Starkregen zunehmen würde. Auch nach EPS-Verfahren
deutet sich eine Verlangsamung der Entwicklung an, wobei dann in der Nacht von Sonntag auf
Montag Starkniederschläge am wahrscheinlichsten sind.
Betont werden soll an dieser Stelle aber noch einmal die Unsicherheit der gesamten
Entwicklung.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Thomas Schumann
S Y N O P T I S C H E Ü B E R S I C H T K U R Z F R I S T
ausgegeben am Samstag, den 27.07.2013 um 08 UTC
GWL und markante Wettererscheinungen:
SE a, Übergang zu S z
Heute vor allem im Nordwesten und Westen, morgen von Nordwest nach Südost übergreifend
Gewitter, teils unwetterartig. In ganz Deutschland starke Wärmebelastung.
Synoptische Entwicklung bis Montag 24 UTC
--------------------------------------------------------------
Samstag... liegt Deutschland noch im Bereich eines Höhenrückens, der sich vom westlichen
Mittelmeer über den östlichen Alpenraum hinweg zur Ostsee erstreckt. Durch diesen Rücken
wird eine Hochbrücke gestützt, die kein Druckmaximum mehr aufweist; in deren Bereich ist
eine schwachgradientige Druckverteilung zu finden.
Der Höhenrücken wird durch einen Langwellentrog flankiert, der über dem nahen Ostatlantik
liegt und bis in das Seegebiet der Kanaren reicht. Aus diesem Trog laufen kurzwellige
Anteile heraus, die auch den äußersten Westen und Nordwesten Deutschlands streifen. Einer
dieser Kurzwellentröge wird heute im Tagesverlauf nord-nordostwärts gesteuert und
beeinflusst zur tagesgansgedingt "interessantesten" Zeit den Nordwesten und den äußersten
Westen Deutschlands. Dieser Kurzwellentrog liefert den dynamischen Hebungsantrieb, so dass
in diesen Gebieten Gewitter am wahrscheinlichsten sind. Ein Kondensationsniveau unterhalb
von 850 hPa sowie die starke Scherung deuten auf organisiertere Strukturen hoch reichender
Konvektion hin.
An der Vorderseite des vor Westeuropa liegenden Troges hat über Frankreich bereits
Druckfall eingesetzt, der sich noch verstärkt. Dies führt zur Ausbildung einer thermisch
induzierten Tiefdruckrinne, die bis ins westliche Mittelmeer reicht und aus dieser Region
feucht-labile Subtropikluft ansaugt, die somit auch bis nach Deutschland gelangt. Diese
trogvorderseitige Lage kann man als klassisch für die Ausbildung von unwetterträchtigen
Schwergewittern nennen. Was bisher noch etwas fehlt ist der dynamische Antrieb, der bisher
nur im Nordwesten sowie ganz im Westen zu erwarten ist. Aber abgesehen von den Gebieten im
Nordwesten und Westen dürfte es zur Auslösung hoch reichender Konvektion nur durch
orografische Unterstützung kommen. Eine Auslösetemperatur, die meist zwischen 35 und 40
Grad liegt, sollte wohl doch noch nicht ganz erreicht werden.
Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 32 bis 37, nur ganz im Norden und in höheren
Berglagen 27 bis 31 Grad und an Küstenabschnitten mit Seewind vielleicht auch etwas
darunter.
In der Nacht zum Sonntag rückt die Achse des Höhenrückens noch etwas nach Osten vor, so
dass sich nunmehr über dem gesamten Vorhersagegebiet eine südwestliche Strömung einstellt.
Mit dem nach Nordosten abziehenden Trog setzt von Südwesten her Kaltluftadvektion ein, die
stabilisierend wirkt. Besser ist zu sagen, dass die Schichtung nicht mehr ganz so labil
ist wie sie vorher war. Gleichzeitig entwickelt sich an der Vorderseite eines weiteren
Kurzwellentroges, der mehr zur Frontalzone hin ansetzt, ein Sturmtief, das sich in die
Nordsee verlagert. Dessen Kaltfront erreicht schleifend ausgangs der Nacht den Nordwesten
und Westen Deutschlands.
Sonntag... intensiviert sich das Sturmtief, wobei der Kerndruck unter 990 hPa sinken soll.
Dabei dreht dieses Tief nach Norden ein und verlagert sich in die nördliche Nordsee.
Aufgrund der Verlagerung dieses Tiefs nach Norden kommt die Kaltfront schleifend und unter
Wellenbildung nur noch zögernd nach Osten voran. Dabei nimmt diese Front Anacharakter an.
Kaltluftadvektion sorgt im Frontbereich sowie postfrontal für eine leichte Stabilisierung,
was aber nicht heißen soll, dass dort konvektiv nichts mehr passiert.
In den anderen Gebieten, grob gesagt von der Ostsee bis zum Alpenrand und Hochrhein,
erfolgt kein Luftmassenwechsel. Präfrontal können sich in einer thermisch induzierten
Tiefdruckrinne Konvergenzen entwickeln, an welchen die heftigste Konvektion erfolgt. Dabei
sind vor allem nach Süden hin präfrontal auch Superzellen, die durchaus auch langlebig
sein können, vorstellbar.
Von einer "Entwarnung" kann eigentlich für keine der Regionen gesprochen werden, da
abhängig von der Entwicklung und Lage des Sturmtiefs über der Nordsee und der Kaltfront
dieses Tiefs die Wetterentwicklung noch sehr unsicher ist. Aber auch ohne
Nordsee-Sturmtief ist die Wetterlage alles andere als einfach.
Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 32 bis 38 Grad, wobei die die Maxima im Osten (vor
allem Mark Brandenburg, aber auch in Niederbayern) zu erwarten sind. Im Nordwesten und
ganz im Westen wird die 30 Grad-Marke wahrscheinlich nicht mehr überschritten.
In der Nacht zum Montag wird die labilste Luft nach Osten abgedrängt. Reste sind davon
aber noch in der Oder-Neiße-Region sowie ganz im Süden, am Alpenrand und vielleicht auch
östlich des Schwarzwaldes, vorhanden. In diesen Gebieten muss daher mit Starkregen, der
anfangs auch noch von Gewittern begleitet sein kann, gerechnet werden. Kaltluftadvektion,
die vor allem in tieferen Niveaus erfolgt, sollte dann aber für zumindest vorübergehend
für eine Stabilisierung sorgen.
Montag... schwenkt der Südteil des o.g. Langwellentroges rascher ostwärts als dessen
Nordteil, wodurch die Achse dieses Troges bis in die Mitte Deutschlands gelangt. Über dem
Atlantik deutet sich dann erst mal eine Zonalisierung an. Dabei erfolgt überall ein
Luftmassenwechsel. Mäßig warme Luft vom mittleren Nordatlantik setzt sich dann überall
durch. Im Bereich und an der Vorderseite des allmählich nach Osten schwenkenden Troges
können in der weiterhin leicht labil geschichteten Luftmasse Gewitter ausgelöst werden,
Aufgrund der raschen Verlagerung der Zellen und des deutlich geringeren Gehalts an
niederschlagbarem Wasser (dieser sinkt von rund 40 auf 20 bis 25 mm) ist nicht mehr der
Starkregen das Ausschlag gebende Kriterium, sondern vielmehr die Böen. In Verbindung mit
Gewittern sind durchaus Sturmböen vorstellbar. Dabei sollte es sich im Westen eher um
"Kaltluft"-Gewitter handeln (wobei von einer Kaltluft natürlich nicht die Rede sein kann),
während es ganz im Osten noch "Rest"-Gewitter (mit Starkregen) in der vorgelagerten
Warmluft sind. Ob dabei erneut die Schwellenwerte für Unwetter überschritten werden, lässt
sich nicht ausschließen, wenn auch die Wahrscheinlichkeit hierfür deutlich geringer ist
als noch am Wochenende.
Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 22 bis 27, in den Hochlagen der Mittelgebirge Werte
um 20 Grad.
In der Nacht zum Dienstag kräftigt sich ein über dem Süden Deutschlands und dem Alpenraum
liegender Zwischenhochkeil. Der Norden, der näher an der Frontalzone liegt, wird von
Wolkenfeldern gestreift, die für einzelne Schauer sorgen können. Viel Niederschlag wird
jedoch nicht fallen.
Ansonsten, d.h. vor allem in der Mitte und im Süden, ist eine Wetterberuhigung zu
erwarten. Dort, wo es zuvor viel geregnet hat, kann sich Nebel bilden.
Modellvergleich und -einschätzung
--------------------------------------------------------------
Die vorliegenden Modelle zeigen hinsichtlich der synoptischen Basisfelder eine weitgehend
ähnliche Entwicklung. Prognoserelevante Unterschiede lassen sich nicht ableiten. Lediglich
das Sturmtief, das von der deutschen Modellkette über der Nordsee simuliert wird, ist bei
den anderen Modellen nicht zu finden. Zwar zeigen auch die anderen Modelle ein Tief, das
aber nur einen Kerndruck von wenig unterhalb von 1000 hPa aufweist. Folglich bekommt die
gesamte Entwicklung nicht so eine Dynamik wie nach der deutschen Modellkette, d.h. die
über Deutschland liegende wellende Front käme dann langsamer nach Osten voran, wodurch
dann auch die Wahrscheinlichkeit von Starkregen zunehmen würde. Auch nach EPS-Verfahren
deutet sich eine Verlangsamung der Entwicklung an, wobei dann in der Nacht von Sonntag auf
Montag Starkniederschläge am wahrscheinlichsten sind.
Betont werden soll an dieser Stelle aber noch einmal die Unsicherheit der gesamten
Entwicklung.
Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Thomas Schumann