DWD -> Regionenwetter - Baden-Württemberg -
VHDL16 DWSG 251000
Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Dienstag, 25.07.2017, 11:30 Uhr
Ab heute Mittag zunehmend anhaltender, teils kräftiger Dauerregen mit
einzelnen Gewittern, im Bergland windig, im Hochschwarzwald
stürmisch.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag gehen die lokalen Schauer in Regen über. Am Nachmittag
regnet es dann bei dichter Bewölkung häufig und teils kräftig für
längere Zeit. Im Schwarzwald, der Alb zu und Richtung Allgäu sind die
Niederschläge am kräftigsten. Vereinzelt sind auch Gewitter mit
dabei. Die Temperatur steigt auf Werte um 13 Grad im Bergland und
knapp 20 Grad am Rhein. Es weht schwacher bis mäßiger Westwind, der
in Böen auffrischt. Auf der Alb muss zeitweise mit starken, auf
Schwarzwaldgipfeln mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden.
In der Nacht zum Mittwoch hält der Dauerregen bei dichter Bewölkung
an. Vor allem in Staulagen des Schwarzwaldes, der Alb und des Allgäus
regnet es kräftig und anhaltend. Die Tiefstwerte liegen zwischen 14
und 9 Grad.
Am Mittwoch zieht der stärkste Regen im Tagesverlauf allmählich nach
Osten ab. Nachmittags werden die trockenen Abschnitte von Westen her
mehr, dort kann sich dann ab und an die Sonne zeigen. Die Höchstwerte
liegen zwischen 15 Grad im Bergland und 21 Grad am Rhein. Der meist
schwache Südwest- bis Westwind lebt vor allem in den südlichen
Landesteilen ab und an böig auf.
In der Nacht zum Donnerstag fällt bei starker Bewölkung zunächst nur
im Südosten ab und an etwas Regen. Später kommt von Nordwesten her
wieder leichter Regen auf. Die Temperatur geht auf 15 bis 10 Grad
zurück.
Am Donnerstag stellt sich eine Mischung aus vielen Wolken und etwas
Sonne ein. Dabei treten lokale Schauer, im Tagesverlauf auch einzelne
Gewitter auf. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 19 Grad im
Bergland und 25 Grad im Rheintal. Der schwache bis mäßige Wind aus
westlichen Richtungen lebt zeitweilig böig auf, in Gewitternähe und
auf Schwarzwaldgipfeln werden stürmische Böen erwartet.
In der Nacht zu Freitag ist es wechselnd bewölkt mit weiteren
Schauern, in der ersten Nachthälfte sind auch noch einzelne Gewitter
dabei. Die Tiefstwerte liegen zwischen 16 und 12 Grad. In
Gewitternähe und auf hohen Schwarzwaldgipfeln kann es zu starken bis
stürmischen Böen kommen.
Am Freitag überwiegen zunächst die Wolken mit örtlichen Schauern. In
der zweiten Tageshälfte zeigt sich die Sonne öfter, Schauer gibt es
kaum noch. Die Höchstwerte liegen um 20 Grad im Bergland und bis zu
25 Grad am Oberrhein. Es weht mäßiger, in Böen frischer Südwest- bis
Westwind. Im Bergland werden starke, im Hochschwarzwald starke bis
stürmische Böen erwartet.
In der Nacht zum Samstag bleibt es bei meist lockerer Bewölkung
trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen 15 und 10 Grad.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Dienstag, den 25.07.2017, 11:30 Uhr -
"Tief ALFRED über Polen lenkt feuchte Luftmassen nach Deutschland,
die verbreitet für lang anhalten und gebietsweise auch ergiebigen
Dauerregen sorgen. Nur wenige Regionen, z.B. der äußerste Nordwesten
und Westen, bleiben heute vom Dauerregen verschont, Schauer treten
aber auch dort auf. Ansonsten regnet es sprichwörtlich Bindfäden. Vor
allem in der Mitte, aber auch im Osten und Nordosten fällt der Regen
ergiebig aus. Verbreitet gibt es so viel Regen wie sonst in einem
durchschnittlichen Julimonat, in den am stärksten betroffenen
Regionen in Südniedersachsen, rund um den Harz und Teilen Thüringens
sogar mehr als sonst in zwei Sommermonaten fällt Vielerorts muss mit
steigenden Pegeln der Bäche und Flüsse gerechnet werden. Im Süden
können zudem noch einzelne Gewitter sowie Windböen auftreten, auch an
der Ostseeküste kommt der Regen teils waagerecht daher. Mit Werten
zwischen 15 und 20 Grad ist es alles andere als sommerlich
temperiert.
In der Nacht zum Mittwoch halten die teils kräftigen Regenfälle vor
allem in einem breiten Streifen von Mecklenburg-Vorpommern über die
Mitte bis zu den Alpen weiter an. Im Nordwesten und Westen trocknet
es dagegen ab.
Auch am Mittwoch bleibt Tief ALFRED, dann an der Ostseeküste Polens,
für die Osthälfte wetterbstimmend. Der zeitweise kräftige Regen im
Osten und Süden setzt sich somit fort. Im Westen und Nordwesten ist
dank schwachem Zwischenhocheinfluss die Wetterwelt dagegen eine
andere. Dort gibt es Auflockerungen, Schauer sind selten. Die
Temperatur steigt auf Höchstwerte zwischen 16 Grad bei Regen in der
Osthälfte und bis zu 24 Grad mit Sonnenunterstützung am Niederrhein.
In der Nacht zum Donnerstag zieht sich der Regen in den äußersten
Osten und Südosten zurück und lässt allmählich an Intensität nach.
Am Donnerstag beruhigt sich das Wetter, das heißt aber nicht, dass
ein Hochdruckgebiet die Regie übernehmen würde. In der Osthälfte
fällt zwar weiterhin zeitweise Regen, dieser ist jedoch deutlich
schwächer als an den Vortagen. Nach Westen stellt sich ein Mix aus
vielen Wolken und etwas Sonnenschein, Schauer inklusive. Positives
gibt es für Wärmeliebhaber zu vermelden, die Temperaturen steigen mit
Werten zwischen 20 und 25 Grad gegenüber den Vortagen spürbar an.
Der Freitag bringt im Norden eine Fortsetzung der wechselhaften
Witterung. Vom Emsland bis nach Vorpommern fällt immer wieder
schauerartiger Regen, der Regenschirm bleibt dort also ein wertvoller
Begleiter. Weiter nach Süden bleibt es bei einem Wechselspiel aus
bewölkten und aufgelockerten Abschnitten dagegen weitgehend trocken.
Bei den Temperaturen ändert sich kaum etwas, maximal 19 bis 25 Grad."
Das erklärt MSc.-Met. Thore Hansen von der Wettervorhersagezentrale
des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der
kommenden Tage.
Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de
Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
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Sie können diesen Newsletter über die Webseite
http://www.dwd.de/DE/service/newsletter/newsletter_deutschlandwetter_node.html
zu jeder Zeit wieder abbestellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Pressestelle des DWD
Telefon: 069 8062 4501
Fax: 069 8062 4509
E-Mail: pressestelle@dwd.de
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Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Dienstag, 25.07.2017, 11:30 Uhr
Ab heute Mittag zunehmend anhaltender, teils kräftiger Dauerregen mit
einzelnen Gewittern, im Bergland windig, im Hochschwarzwald
stürmisch.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag gehen die lokalen Schauer in Regen über. Am Nachmittag
regnet es dann bei dichter Bewölkung häufig und teils kräftig für
längere Zeit. Im Schwarzwald, der Alb zu und Richtung Allgäu sind die
Niederschläge am kräftigsten. Vereinzelt sind auch Gewitter mit
dabei. Die Temperatur steigt auf Werte um 13 Grad im Bergland und
knapp 20 Grad am Rhein. Es weht schwacher bis mäßiger Westwind, der
in Böen auffrischt. Auf der Alb muss zeitweise mit starken, auf
Schwarzwaldgipfeln mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden.
In der Nacht zum Mittwoch hält der Dauerregen bei dichter Bewölkung
an. Vor allem in Staulagen des Schwarzwaldes, der Alb und des Allgäus
regnet es kräftig und anhaltend. Die Tiefstwerte liegen zwischen 14
und 9 Grad.
Am Mittwoch zieht der stärkste Regen im Tagesverlauf allmählich nach
Osten ab. Nachmittags werden die trockenen Abschnitte von Westen her
mehr, dort kann sich dann ab und an die Sonne zeigen. Die Höchstwerte
liegen zwischen 15 Grad im Bergland und 21 Grad am Rhein. Der meist
schwache Südwest- bis Westwind lebt vor allem in den südlichen
Landesteilen ab und an böig auf.
In der Nacht zum Donnerstag fällt bei starker Bewölkung zunächst nur
im Südosten ab und an etwas Regen. Später kommt von Nordwesten her
wieder leichter Regen auf. Die Temperatur geht auf 15 bis 10 Grad
zurück.
Am Donnerstag stellt sich eine Mischung aus vielen Wolken und etwas
Sonne ein. Dabei treten lokale Schauer, im Tagesverlauf auch einzelne
Gewitter auf. Die Temperatur erreicht Höchstwerte zwischen 19 Grad im
Bergland und 25 Grad im Rheintal. Der schwache bis mäßige Wind aus
westlichen Richtungen lebt zeitweilig böig auf, in Gewitternähe und
auf Schwarzwaldgipfeln werden stürmische Böen erwartet.
In der Nacht zu Freitag ist es wechselnd bewölkt mit weiteren
Schauern, in der ersten Nachthälfte sind auch noch einzelne Gewitter
dabei. Die Tiefstwerte liegen zwischen 16 und 12 Grad. In
Gewitternähe und auf hohen Schwarzwaldgipfeln kann es zu starken bis
stürmischen Böen kommen.
Am Freitag überwiegen zunächst die Wolken mit örtlichen Schauern. In
der zweiten Tageshälfte zeigt sich die Sonne öfter, Schauer gibt es
kaum noch. Die Höchstwerte liegen um 20 Grad im Bergland und bis zu
25 Grad am Oberrhein. Es weht mäßiger, in Böen frischer Südwest- bis
Westwind. Im Bergland werden starke, im Hochschwarzwald starke bis
stürmische Böen erwartet.
In der Nacht zum Samstag bleibt es bei meist lockerer Bewölkung
trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen 15 und 10 Grad.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Dienstag, den 25.07.2017, 11:30 Uhr -
"Tief ALFRED über Polen lenkt feuchte Luftmassen nach Deutschland,
die verbreitet für lang anhalten und gebietsweise auch ergiebigen
Dauerregen sorgen. Nur wenige Regionen, z.B. der äußerste Nordwesten
und Westen, bleiben heute vom Dauerregen verschont, Schauer treten
aber auch dort auf. Ansonsten regnet es sprichwörtlich Bindfäden. Vor
allem in der Mitte, aber auch im Osten und Nordosten fällt der Regen
ergiebig aus. Verbreitet gibt es so viel Regen wie sonst in einem
durchschnittlichen Julimonat, in den am stärksten betroffenen
Regionen in Südniedersachsen, rund um den Harz und Teilen Thüringens
sogar mehr als sonst in zwei Sommermonaten fällt Vielerorts muss mit
steigenden Pegeln der Bäche und Flüsse gerechnet werden. Im Süden
können zudem noch einzelne Gewitter sowie Windböen auftreten, auch an
der Ostseeküste kommt der Regen teils waagerecht daher. Mit Werten
zwischen 15 und 20 Grad ist es alles andere als sommerlich
temperiert.
In der Nacht zum Mittwoch halten die teils kräftigen Regenfälle vor
allem in einem breiten Streifen von Mecklenburg-Vorpommern über die
Mitte bis zu den Alpen weiter an. Im Nordwesten und Westen trocknet
es dagegen ab.
Auch am Mittwoch bleibt Tief ALFRED, dann an der Ostseeküste Polens,
für die Osthälfte wetterbstimmend. Der zeitweise kräftige Regen im
Osten und Süden setzt sich somit fort. Im Westen und Nordwesten ist
dank schwachem Zwischenhocheinfluss die Wetterwelt dagegen eine
andere. Dort gibt es Auflockerungen, Schauer sind selten. Die
Temperatur steigt auf Höchstwerte zwischen 16 Grad bei Regen in der
Osthälfte und bis zu 24 Grad mit Sonnenunterstützung am Niederrhein.
In der Nacht zum Donnerstag zieht sich der Regen in den äußersten
Osten und Südosten zurück und lässt allmählich an Intensität nach.
Am Donnerstag beruhigt sich das Wetter, das heißt aber nicht, dass
ein Hochdruckgebiet die Regie übernehmen würde. In der Osthälfte
fällt zwar weiterhin zeitweise Regen, dieser ist jedoch deutlich
schwächer als an den Vortagen. Nach Westen stellt sich ein Mix aus
vielen Wolken und etwas Sonnenschein, Schauer inklusive. Positives
gibt es für Wärmeliebhaber zu vermelden, die Temperaturen steigen mit
Werten zwischen 20 und 25 Grad gegenüber den Vortagen spürbar an.
Der Freitag bringt im Norden eine Fortsetzung der wechselhaften
Witterung. Vom Emsland bis nach Vorpommern fällt immer wieder
schauerartiger Regen, der Regenschirm bleibt dort also ein wertvoller
Begleiter. Weiter nach Süden bleibt es bei einem Wechselspiel aus
bewölkten und aufgelockerten Abschnitten dagegen weitgehend trocken.
Bei den Temperaturen ändert sich kaum etwas, maximal 19 bis 25 Grad."
Das erklärt MSc.-Met. Thore Hansen von der Wettervorhersagezentrale
des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der
kommenden Tage.
Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
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Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
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zu jeder Zeit wieder abbestellen.
Mit freundlichen Grüßen
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