DWD -> WARNLAGEBERICHT für Deutschland -
VHDL30 DWOG 221800
Warnlagebericht für Deutschland
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Donnerstag, 22.02.2018, 21:00 Uhr
In einigen Mittelgebirgsgipfellagen Wind- und stürmische Böen. An der
Ostsee und in Alpennähe Glätte durch etwas Schnee. Frostig-kalt.
Entwicklung der Wetter- und Warnlage für die nächsten 24 Stunden
bis Freitag, 23.02.2018, 21:00 Uhr:
Deutschland liegt am Rande eines Hochs über Nordeuropa, an dessen
Südflanke von Osten her allmählich kältere Festlandsluft herangeführt
wird.
In der Nacht zum Freitag gibt es in den Kamm- und Gipfellagen der
Mittelgebirge steife bis stürmische Böen, auf exponierten Gipfeln
Sturmböen aus Ost bis Nordost. Sonst schwächt sich der Wind in den
Niederungen ab.
Bis in den Vormittag hinein gibt es leichten bis mäßigen,
stellenweise strengen Frost. Von der Schwäbischen Alb bis ins
Alpenvorland und im Ostseeumfeld fällt etwas Schnee.
Am Freitag ist es tagsüber in weiten Teilen des Landes warnfrei. Auf
den Berggipfeln sowie in freien Lagen Mittel- und Süddeutschlands
gibt es noch gebietsweise starke Böen, in exponierten Gipfellagen
teilweise auch stürmische Böen. Weiterhin muss südlich von Alb und
Donau mit leichtem Schneefall und der entsprechenden Glätte gerechnet
werden. In höheren Lagen der Mittelgebirge, Teilen Ostdeutschlands
und südlich der Donau gibt es Dauerfrost.
Aktuell sind folgende Warnungen in Kraft:
FROST: In der Nacht und bis in den Freitagvormittag hinein durchweg
leichter bis mäßiger, über schneebedeckten Gebieten strenger Frost.
WIND-/STURMBÖEN: Im Hochschwarzwald stürmische Böen oder Sturmböen
(Bft 8 bis 9) aus Nordost bis Ost. In Oberschwaben und am Hochrhein,
in Ostbayern sowie im Südwesten in freien Lagen steife Böen (Bft 7).
GLÄTTE: Vor allem im Süden Glätte durch geringfügigen Schneefall.
Nächste Aktualisierung: spätestens Freitag, 23.02.2018, 05:00 Uhr
Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Thomas Schumann
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Ostsee und in Alpennähe Glätte durch etwas Schnee. Frostig-kalt.
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bis Freitag, 23.02.2018, 21:00 Uhr:
Deutschland liegt am Rande eines Hochs über Nordeuropa, an dessen
Südflanke von Osten her allmählich kältere Festlandsluft herangeführt
wird.
In der Nacht zum Freitag gibt es in den Kamm- und Gipfellagen der
Mittelgebirge steife bis stürmische Böen, auf exponierten Gipfeln
Sturmböen aus Ost bis Nordost. Sonst schwächt sich der Wind in den
Niederungen ab.
Bis in den Vormittag hinein gibt es leichten bis mäßigen,
stellenweise strengen Frost. Von der Schwäbischen Alb bis ins
Alpenvorland und im Ostseeumfeld fällt etwas Schnee.
Am Freitag ist es tagsüber in weiten Teilen des Landes warnfrei. Auf
den Berggipfeln sowie in freien Lagen Mittel- und Süddeutschlands
gibt es noch gebietsweise starke Böen, in exponierten Gipfellagen
teilweise auch stürmische Böen. Weiterhin muss südlich von Alb und
Donau mit leichtem Schneefall und der entsprechenden Glätte gerechnet
werden. In höheren Lagen der Mittelgebirge, Teilen Ostdeutschlands
und südlich der Donau gibt es Dauerfrost.
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FROST: In der Nacht und bis in den Freitagvormittag hinein durchweg
leichter bis mäßiger, über schneebedeckten Gebieten strenger Frost.
WIND-/STURMBÖEN: Im Hochschwarzwald stürmische Böen oder Sturmböen
(Bft 8 bis 9) aus Nordost bis Ost. In Oberschwaben und am Hochrhein,
in Ostbayern sowie im Südwesten in freien Lagen steife Böen (Bft 7).
GLÄTTE: Vor allem im Süden Glätte durch geringfügigen Schneefall.
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Deutscher Wetterdienst, VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Thomas Schumann
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