DWD -> Regionenwetter - Baden-Württemberg -
VHDL16 DWSG 251000
Regionenwetter-aktuell für Baden-Württemberg
ausgegeben von der Regionalen Wetterberatung Stuttgart
am Donnerstag, 25.05.2017, 11:30 Uhr
Sonne und Wolken, trocken und allmählich wärmer.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag und Nachmittag gibt es einen freundlichen Mix aus Sonne
und teils auch dichteren Quellwolken. Die meisten Sonnenstunden
werden in Südbaden erwartet. Es bleibt trocken, gegen Abend lockern
die Wolken verbreitet auf. Die Höchstwerte liegen zwischen 18 Grad im
Bergland und 25 Grad entlang des Oberrheins. Der meist schwache
Nordostwind frischt in Böen gelegentlich auf.
In der Nacht zum Freitag lösen sich die Wolken auf und es wird
sternenklar. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 11 und 4 Grad.
Am Freitag entwickeln sich vor allem im Osten noch einzelne harmlose
Quellwolken, sonst scheint die Sonne meist von einem wolkenlosen
Himmel. Die Luft erwärmt sich auf 21 Grad im höheren Bergland und
örtlich 28 Grad in der Ortenau. Der meist schwache, in Böen zeitweise
auffrischende Wind kommt aus nordöstlichen Richtungen.
In der Nacht zum Samstag ist es klar. Die Tiefstwerte liegen bei 12
bis 5 Grad.
Am Samstag scheint die Sonne von einem wolkenlosen Himmel und die
Temperaturen klettern auf 25 bis 31 Grad. Dabei weht ein meist
schwacher Wind aus nordöstlichen Richtungen, der nur gelegentlich
böig auffrischt.
In der Nacht zum Sonntag sinken die Temperaturen bei sternenklarem
Himmel auf 15 bis 7 Grad.
Am Sonntag bleibt es bei harmlosen Schleierwolken zunächst heiter, am
Nachmittag bilden sich vor allem über dem Bergland lockere
Quellwolken. Es bleibt aber meist trocken. Die Luft erwärmt sich auf
26 Grad in höheren Lagen und bis zu 32 Grad am Rhein. Der Wind weht
schwach aus südlichen Richtungen und frischt in Böen auf.
In der Nacht zum Montag ist es leicht bewölkt oder klar und trocken.
Die Luft kühlt ab auf Werte zwischen 16 und 9 Grad.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Donnerstag, den 25.05.2017, 11:30 Uhr -
"Hoch Walrita bringt uns die erste Hitzewelle des Jahres, so ist es
in den Medien zu hören und zu lesen. Doch egal, welche der üblichen
Definitionen man heranzieht, null(!) bis ganz vereinzelt mal drei
Tage mit Höchstwerten von 30 Grad und mehr sind ein paar heiße Tage
und keine Hitzewelle.
An der Tatsache, dass Walrita, wenn sie erst mal über Deutschland
hinweggezogen ist, warme Luft nach Deutschland bringt, ist allerdings
nicht zu rütteln. Im Moment führt sie, über dem Englischen Kanal
gelegen, allerdings noch erwärmte Meeresluft zu uns. Ab Samstag liegt
Walrita über Osteuropa und daher kann an ihrer Westseite warme bzw.
heiße Luft aus Afrika zu uns gelangen. Zu Wochenbeginn löst sich
Walrita allerdings wieder auf und zwei noch namenlose Tiefs werden
das Wetterregime übernehmen.
Heute ist noch gebietsweise wolkig, morgen wird sich im Tagesverlauf
überall die Sonne durchsetzen und der Samstag wird der insgesamt
schönste Tag. Dabei steigen dann die Temperaturen verbreitet auf 25
bis 30, entlang und westlich des Rheins auch etwas über 30 Grad. Am
Sonntag gibt es auch im Osten örtlich 30 Grad und mehr. Wie immer um
diese Jahreszeit bleibt es an den Küsten und vor allem auf den Inseln
deutlich kühler, denn das derzeit nur 16 Grad warme Wasser dämpft die
Temperaturen bei Seewind, der auf den Inseln bekanntlich tagsüber
immer weht.
Am Sonntag ist es aber mit dem verbreiteten Sonnenschein schon wieder
vorbei. Dichte Schleierbewölkung und auch vereinzelte und teils
kräftige gewittrige Schauer sind dann möglich. Im übrigen Deutschland
bleibt es sonnig.
Am Montag bleibt es in der Südosthälfte sonnig, in der Nordwesthälfte
gibt es verbreitet teils kräftige Gewitter. Am Rhein kann es dann den
dritten und letzten heißen Tag geben, im Norden sorgt eines der oben
erwähnten namenlosen Tiefs für eine Abkühlung auf Werte um 20 Grad.
Am Dienstag beenden verbreite Gewitter auch in der Mitte und im Süden
die erste Hochsommerübung des Jahres. Dabei wird es im Süden ziemlich
schwül, aber keine 30 Grad mehr. Im Norden bleibt es zwar trocken,
aber die Temperaturen liegen nur noch zwischen 18 und 24 Grad.
Das Frühjahrsende am Mittwoch und der Sommerbeginn bleiben dann
leicht unbeständig mit Höchstwerten um 20 Grad im Norden und 25 Grad
im Süden."
Das erklärt Dipl.-Met. Christoph Hartmann von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de
Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333
Copyright (c) Deutscher Wetterdienst
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Sie können diesen Newsletter über die Webseite
http://www.dwd.de/DE/service/newsletter/newsletter_deutschlandwetter_node.html
zu jeder Zeit wieder abbestellen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Pressestelle des DWD
Telefon: 069 8062 4501
Fax: 069 8062 4509
E-Mail: pressestelle@dwd.de
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am Donnerstag, 25.05.2017, 11:30 Uhr
Sonne und Wolken, trocken und allmählich wärmer.
Vorhersage für Baden-Württemberg:
Heute Mittag und Nachmittag gibt es einen freundlichen Mix aus Sonne
und teils auch dichteren Quellwolken. Die meisten Sonnenstunden
werden in Südbaden erwartet. Es bleibt trocken, gegen Abend lockern
die Wolken verbreitet auf. Die Höchstwerte liegen zwischen 18 Grad im
Bergland und 25 Grad entlang des Oberrheins. Der meist schwache
Nordostwind frischt in Böen gelegentlich auf.
In der Nacht zum Freitag lösen sich die Wolken auf und es wird
sternenklar. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 11 und 4 Grad.
Am Freitag entwickeln sich vor allem im Osten noch einzelne harmlose
Quellwolken, sonst scheint die Sonne meist von einem wolkenlosen
Himmel. Die Luft erwärmt sich auf 21 Grad im höheren Bergland und
örtlich 28 Grad in der Ortenau. Der meist schwache, in Böen zeitweise
auffrischende Wind kommt aus nordöstlichen Richtungen.
In der Nacht zum Samstag ist es klar. Die Tiefstwerte liegen bei 12
bis 5 Grad.
Am Samstag scheint die Sonne von einem wolkenlosen Himmel und die
Temperaturen klettern auf 25 bis 31 Grad. Dabei weht ein meist
schwacher Wind aus nordöstlichen Richtungen, der nur gelegentlich
böig auffrischt.
In der Nacht zum Sonntag sinken die Temperaturen bei sternenklarem
Himmel auf 15 bis 7 Grad.
Am Sonntag bleibt es bei harmlosen Schleierwolken zunächst heiter, am
Nachmittag bilden sich vor allem über dem Bergland lockere
Quellwolken. Es bleibt aber meist trocken. Die Luft erwärmt sich auf
26 Grad in höheren Lagen und bis zu 32 Grad am Rhein. Der Wind weht
schwach aus südlichen Richtungen und frischt in Böen auf.
In der Nacht zum Montag ist es leicht bewölkt oder klar und trocken.
Die Luft kühlt ab auf Werte zwischen 16 und 9 Grad.
Deutschlandübersicht:
Offenbach, Donnerstag, den 25.05.2017, 11:30 Uhr -
"Hoch Walrita bringt uns die erste Hitzewelle des Jahres, so ist es
in den Medien zu hören und zu lesen. Doch egal, welche der üblichen
Definitionen man heranzieht, null(!) bis ganz vereinzelt mal drei
Tage mit Höchstwerten von 30 Grad und mehr sind ein paar heiße Tage
und keine Hitzewelle.
An der Tatsache, dass Walrita, wenn sie erst mal über Deutschland
hinweggezogen ist, warme Luft nach Deutschland bringt, ist allerdings
nicht zu rütteln. Im Moment führt sie, über dem Englischen Kanal
gelegen, allerdings noch erwärmte Meeresluft zu uns. Ab Samstag liegt
Walrita über Osteuropa und daher kann an ihrer Westseite warme bzw.
heiße Luft aus Afrika zu uns gelangen. Zu Wochenbeginn löst sich
Walrita allerdings wieder auf und zwei noch namenlose Tiefs werden
das Wetterregime übernehmen.
Heute ist noch gebietsweise wolkig, morgen wird sich im Tagesverlauf
überall die Sonne durchsetzen und der Samstag wird der insgesamt
schönste Tag. Dabei steigen dann die Temperaturen verbreitet auf 25
bis 30, entlang und westlich des Rheins auch etwas über 30 Grad. Am
Sonntag gibt es auch im Osten örtlich 30 Grad und mehr. Wie immer um
diese Jahreszeit bleibt es an den Küsten und vor allem auf den Inseln
deutlich kühler, denn das derzeit nur 16 Grad warme Wasser dämpft die
Temperaturen bei Seewind, der auf den Inseln bekanntlich tagsüber
immer weht.
Am Sonntag ist es aber mit dem verbreiteten Sonnenschein schon wieder
vorbei. Dichte Schleierbewölkung und auch vereinzelte und teils
kräftige gewittrige Schauer sind dann möglich. Im übrigen Deutschland
bleibt es sonnig.
Am Montag bleibt es in der Südosthälfte sonnig, in der Nordwesthälfte
gibt es verbreitet teils kräftige Gewitter. Am Rhein kann es dann den
dritten und letzten heißen Tag geben, im Norden sorgt eines der oben
erwähnten namenlosen Tiefs für eine Abkühlung auf Werte um 20 Grad.
Am Dienstag beenden verbreite Gewitter auch in der Mitte und im Süden
die erste Hochsommerübung des Jahres. Dabei wird es im Süden ziemlich
schwül, aber keine 30 Grad mehr. Im Norden bleibt es zwar trocken,
aber die Temperaturen liegen nur noch zwischen 18 und 24 Grad.
Das Frühjahrsende am Mittwoch und der Sommerbeginn bleiben dann
leicht unbeständig mit Höchstwerten um 20 Grad im Norden und 25 Grad
im Süden."
Das erklärt Dipl.-Met. Christoph Hartmann von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Hinweis:
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