WARNLAGEBERICHT für Baden-Württemberg 12/08/2010
VHDL30 DWSG 081300
WARNLAGEBERICHT für
Baden-Württemberg
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Mittwoch, 08.12.10, 15:30 Uhr
Gebietweise Regen, immer noch Tauwetter. Im Schwarzwald
Sturmböen. Nachts vor allem im Bergland Temperatursturz mit
Schnee und Glätte!
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Donnerstag, 09.12.10, 15:30 Uhr:
Die Ausläufer eines Tiefs über Mitteleuropa führen zunächst noch
milde und feuchte Luftmassen nach Baden-Württemberg. Im Laufe
der kommenden Nacht fließt mit einer markanten Kaltfront wieder
deutlich kältere Luft zu uns.
Mal da, mal dort zieht schauerartig verstärkter Regen über
Baden-Württemberg hinweg. Dabei hält das kräftige Tauwetter
noch an. In höheren Schwarzwaldlagen verstärken sich die
Sturmböen aus Südwest noch und in der Nacht treten im
Hochschwarzwald auch schwere Sturmböen auf. Dann treten auf der
Schwäbischen Alb stark Windböen bis mindestens 60 km/h auf,
zuvor vielleicht schon im Rheintal.
In der Nacht zum Donnerstag geht der Regen allmählich von
Nordwesten her in Schneeregen, später in höheren Lagen in Schnee
über. Bei deutlichem Temperaturrückgang wird es von der Höhe
her gefährlich glatt, auch durch Überfrieren, in den
Frühstunden im Norden des Landes vielleicht sogar bis in tiefe
Lagen hinab.
Am Donnerstag fällt gebietsweise etwas Schnee. Im Tagesverlauf
frischt der Westwind wieder stark böig auf (bis 60 km/h), im
Bergland stürmisch (um 70 km/h) und in Gipfellagen auch
darüber. Deshalb kann es in exponierten Hochlagen leichte
Schneeverwehungen geben.
Nächste Aktualisierung: spätestens Mittwoch, 08.12.10, 20:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RZ Stuttgart, Elise Henry
WARNLAGEBERICHT für
Baden-Württemberg
ausgegeben vom Deutschen Wetterdienst
am Mittwoch, 08.12.10, 15:30 Uhr
Gebietweise Regen, immer noch Tauwetter. Im Schwarzwald
Sturmböen. Nachts vor allem im Bergland Temperatursturz mit
Schnee und Glätte!
Entwicklung der WETTER- und WARNLAGE für die nächsten 24 Stunden bis Donnerstag, 09.12.10, 15:30 Uhr:
Die Ausläufer eines Tiefs über Mitteleuropa führen zunächst noch
milde und feuchte Luftmassen nach Baden-Württemberg. Im Laufe
der kommenden Nacht fließt mit einer markanten Kaltfront wieder
deutlich kältere Luft zu uns.
Mal da, mal dort zieht schauerartig verstärkter Regen über
Baden-Württemberg hinweg. Dabei hält das kräftige Tauwetter
noch an. In höheren Schwarzwaldlagen verstärken sich die
Sturmböen aus Südwest noch und in der Nacht treten im
Hochschwarzwald auch schwere Sturmböen auf. Dann treten auf der
Schwäbischen Alb stark Windböen bis mindestens 60 km/h auf,
zuvor vielleicht schon im Rheintal.
In der Nacht zum Donnerstag geht der Regen allmählich von
Nordwesten her in Schneeregen, später in höheren Lagen in Schnee
über. Bei deutlichem Temperaturrückgang wird es von der Höhe
her gefährlich glatt, auch durch Überfrieren, in den
Frühstunden im Norden des Landes vielleicht sogar bis in tiefe
Lagen hinab.
Am Donnerstag fällt gebietsweise etwas Schnee. Im Tagesverlauf
frischt der Westwind wieder stark böig auf (bis 60 km/h), im
Bergland stürmisch (um 70 km/h) und in Gipfellagen auch
darüber. Deshalb kann es in exponierten Hochlagen leichte
Schneeverwehungen geben.
Nächste Aktualisierung: spätestens Mittwoch, 08.12.10, 20:30 Uhr
Deutscher Wetterdienst, RZ Stuttgart, Elise Henry